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Beiträge zur Kenntnis der Glyceride der Fette und Öle

II. Über gemischte Glyceride der Palmitin- und Stearinsäure aus Hammeltalg
  • A. Bömer
Originalmitteilungen

Literatur

  1. 1).
    Diese Zeitschrift 1907,14, 90–117.Google Scholar
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    Die Bestimmung der Verseifungszahl kann nur dann brauchbare und zuverlässige Werte liefern, wenn sie mit hinreichend großen Substanzmengen — mindestens 1–1,5 g, noch besser 2–2,5 g — ausgeführt wird. Verwendet man dagegen nur etwa 0,15–0,30 g Substanz, wie dies bei einem Teile der von W. Hansen (Arch. f. Hygiene 1902,42, 1) ausgeführten Untersuchungen über die gemischten Glyceride des Rinds- und Hammeltalges geschehen ist, so ergibt sich durch einfache Rechnung, daß hierbei Titrationsfehler von 0,1 ccm 1/2 N.-Lauge schon Fehler von 10–20 Einheiten in den Verseifungszahlen bedingen; da andererseits die Unterschiede in den Verseifungszahlen verschiedener gemischten Glyceride nur 3–4 Einheiten betragen, so ergibt sich ohne weiteres, wie unzuverlässig ein Teil der von W. Hansen ermittelten Verseifungszahlen ist, aus denen er zum Teil allein die Natur der von ihm untersuchten gemischten Glyceride abgeleitet hat.Google Scholar
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  19. 1).
    Vergl. die erste Mitteilung in dieser Zeitschrift 1907,14, 113 und 114; mit den Mutterlaugen dieser Fraktionen wurden auch noch die aus den unter 50° schmelzenden Fraktionen No.10, 11 und12 (daselbst S. 112) durch fraktionierte Lösung gewonnenen Krystalle vom Schmelzpunkt 50° und darüber vereinigt.Google Scholar
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    Arch. f. Hygiene 1902,42, 1.Google Scholar
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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1909

Authors and Affiliations

  • A. Bömer
    • 1
  1. 1.Münster i. W.

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