Bestimmungen des Gallenfarbstoffs in der Galle

  • Adolf Vossius
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Literatur

  1. 1).
    A. Kunkel, Pflüg. Arch. Bd. XIV. S. 353. Eisen- und Farbstoffbestimmung in der Galle.Google Scholar
  2. 2).
    C. Vierordt, Die Anwendung des Spectralapparates zur Photochemie der Absorptionsspectren und zur quantitativen chemischen Analyse. Tübingen 1873.Google Scholar
  3. 1).
    Ueber die Ableitung der Formel a=−log J vgl. Vierordt's Schrift, die Anwendung des Spectralapparates u. s. w. Tübingen 1873. S. 27 ff.Google Scholar
  4. 1).
    Vgl. Kunkel, Untersuchungen über den Stoffwechsel in der Leber. Habilitationsschrift. Würzburg 1875. S. 15.Google Scholar
  5. 1).
    Tagesgalle von 8 Uhr Morgens bis 8 Uhr Abends, Nachtgalle von 8 Uhr Abends bis 8 Uhr Morgens gerechnet.Google Scholar
  6. 1).
    Vgl. Tabelle III u. Tabelle XI.Google Scholar
  7. 1).
    Vgl. Johannes Fürst Tarchanoff, Ueber die Bildung von Gallenpigment aus Blutfarbstoff im Thierkörper. Pflüger's Archiv. Bd. IX. S. 59 ff.Google Scholar
  8. 2).
    Vgl. Hoppe-Seyler, Handbuch der chemischen Analyse u. s. w. Berlin 1870. S. 183.Google Scholar
  9. 1).
    Tarchanoff konnte den Einfluss des Hungers auf den Urin von Kaninchen nicht ermitteln. Vgl. Pflüger's Archiv. IX. S. 60.Google Scholar
  10. 2).
    Hoppe-Seyler konnte nach mündlichen Mittheilungen Tarchanoff gegenüber bei hungernden Hunden im Urin nie Gallenpigment finden. Vgl. T.'s. mitgetheilte Untersuchungen in Pflüger's Archiv. IX. S. 61.Google Scholar
  11. 3).
    Naunyn, Archiv f. Anatomie u. Physiologie von Reichert u. du Bois. Jahrgang 1868 u. 1869, betont an mehreren Stellen das normale Vorkommen von Gallenfarbstoff bei Hunden im Urin und die Steigerung durch Hunger.Google Scholar
  12. 4).
    Voit, vgl. Steiner, Archiv f. Anatomie u. Physiol. Jahrg. 1873, sowie Tarchanoff in seiner oben citirten Abhandlung, Naunyn, Pflüger's Arch. Bd. IX. S. 566.Google Scholar
  13. 1).
    J. Steiner, Archiv f. Anatomie u. Physiologie. Jahrg. 1873. S. 175, fand bei Kaninchen im Hungerzustande ebenfalls Gallenfarbstoff im Urin; er führt ausserdem in derselben Arbeit (S. 192) eine Stelle aus Hermann's Dissertation „De effectu sanguinis diluti in secretionem urinae. „Berolini 1859 an, in der genannter Verfasser hervorhebt, dass der Urin bereits vor seinen Manipulationen „aliquid pigmenti bilis” enthielt.Google Scholar
  14. 2).
    Kunkel, erwähnt in seiner Arbeit, Pflüger's Archiv. Bd. XIV. S. 367, dass Hunger die Gallensecretion herabsetzt, selbst sistirt, und dass dabei ikterische Erscheinungen auftreten. Es heisst weiter: „dieser (schon beobachtete) Icterus...Google Scholar
  15. 3).
    Holm hat vielmehr durch vergleichende Untersuchungen über Hämatoidin aus apoplektischen Narben des Hirns mit Bilirubin einen wesentlichen Unterschied beider hinsichtlich ihres Verhaltens gegen gewisse Chemikalien (Basen, Schwefelkohlenstoff, Aether, Alkalien, der Chloroformlösungen gegen Ammoniak oder Natron) constatirt und Preyer hat eine Differenz beider be⪚ der Untersuchung im Spectrum gefunden. (Die Resultate der Untersuchungen Holm's sind dem Jahresbericht von Virchow-Hirsch. Jahrg. 1867. S. 125, die Preyer's der Physiologie von Wundt. 1873. S. 268 entlehnt.) Diese Angaben sind bisher noch nicht widerlegt.Google Scholar
  16. 1).
    Vgl. Naunyn, Ueber eigene Untersuchungen und die Literatur Reichert u. du Bois 1868 und J. Steiner, Reichert u. du Bois. 1873.Google Scholar
  17. 2).
    Vgl. Senator's Referat im Centralbl. f. med. Wissensch. Jahrg. 1878. S. 488, über van Rossem's Dissertation „Over paroxysmale Haemoglobinurie.” Amsterdam 1877. Das Original war mir leider nicht zugänglich.Google Scholar
  18. 3).
    J. Wasbutzky, Dissertation in Königsberg 1879, „Ueber Resorption durch die Lungen”. Während er bei Einführung einzelner Stoffe (Ferrocyankalium, Jodkali) in die Trachea von Kaninchen ihr Uebergehen in den Harn ziemlich schnell, bei eben derselben Applicationsart anderer—giftiger—Stoffe (Atropin, Curare, Strychnin, Arsenik, Chloralhydrat) schnell ihre charakteristischen Wirkungen constatiren konnte, sah er bei gleicher Applicationsart von Hämoglobin und gallensauren Salzen keinen Gallenfarbstoff im Urin, im letzteren Fall aber ganz prompt die Einwirkung auf Herz, Respiration und Nervensystem auftreten.Google Scholar
  19. 1).
    Vgl. Naunyn, Archiv von Reichert u. du Bois. Jahrg. 1868. S. 410.Google Scholar
  20. 1).
    Makroskopisch und spectroskopisch untersucht hier wie in allen folgenden Versuchen.Google Scholar
  21. 1).
    Vgl. Tabelle III, V, VII, IX, X.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1879

Authors and Affiliations

  • Adolf Vossius
    • 1
  1. 1.Giessen

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