Skip to main content
Log in

This is a preview of subscription content, log in via an institution to check access.

Access this article

Price excludes VAT (USA)
Tax calculation will be finalised during checkout.

Instant access to the full article PDF.

Literaturverzeichnis

  1. Die Farbe der Macula centralis retinae. Arch. f. Ophth. Bd. LXII. S. 1.

  2. Ber. über d. 33. Vers. d. Ophth. Gesellsch. Heidelberg 1906. S. 175.

  3. Die Macula lutea der menschlichen Netzhaut und die durch sie bedingten entoptischen Erscheinungen. v. Graefe's Arch., Bd. LXV, S. 486.

  4. Beiträge zur Anatomie und Physiologie der Macula lutea des Menschen. Leipzig und Wien 1894.

  5. Die ophthalmoskopischen Lichtreflexe der Netzhaut. Leipzig und Wien 1891. S. 216.

  6. A. a. O. Beiträge usw., S. 67.

  7. Im Jahresber. u. d. Leist. u. Fortschr. im Geb. d. Ophth. Bd. XXXVI, S. 62 sagt Nagel: „Die post mortem beobachtete gelbe Färbung erklärt Verf. tatsächlich nicht, sondern gibt nur die Möglichkeit zu, dass sich da etwas in der Farbe der Netzhaut ändern könne. Wie sich Verf. dies im einzelnen denkt, ist dem Ref. nicht verständlich geworden.“ Anderseits sagt Nuel im Arch. d'ophth. Bd. XXVI, S. 587: „Quant à la cause de la couleur jaune, très réell de la macula dans les yeux cadavériques, etc., l'auteur la recherche, un pe péniblement à notre avis, dans l'imprégnation de la macula par un liqui anormal, plus ou moins jaune, venu de la choroïde, puis dans la circonstance que des fragments du pigment rétinien resteraient adhérents à la rétine décollée.“

  8. Nagel sagt a. a. O.: „Bei vollem Vertrauen in die Richtigkeit sämtlicher positiver Angaben des Verf....“ „Verf. sagt, dass ‚gegenüber Tatsachen ein etwaiger, auf den Vergleich des Farbensinnes an verschiedenen Stellen der Netzhaut basierter Einwand nicht gelten kann‘. Für den Ref. sind einstweilen noch die diesem Einwand zugrunde liegenden Beobachtungen die Tatsachen, denen gegenüber die ophthalmoskopischen und entoptischen Beobachtungen nicht in Betracht kommen, so lange gegen ihre Verwertung im Sinne des Verf. noch solche Bedenken erhoben werden können, wie es tatsächlich der Fall ist.“ Die hier citierte Stelle lautet bei mir a. a. O., S. 61: „und wenn ich einmal ausgesprochen habe, dass gegenüber Tatsachen ein etwaiger auf den Vergleich des Farbensinnes an verschiedenen Stellen der Netzhaut basierter Einwand nicht gelten kann, so habe ich es anderseits für erwünscht erachtet, die Tatsachen zu eruieren, welche in Übereinstimmung mit den damals angeführten Tatsachen die Ergebnisse eines solchen Vergleiches zur vollen Geltung kommen lassen.“ Da somit betreffs des Citates ein kleines Missverständnis vorliegt, so wird es wohl um so eher gestattet sein, an ein ebensolches auch betreffend der Logik des Gedankenganges zu denken, als meine positiven Angaben nicht mit den Beobachtungen, wohl aber mit den aus denselben gezogenen Schlüssen auf ein gelbes Pigment in Widerspruch stehen, indem die Beobachtungen nur unter Anwendung neuer Methoden ergänzt und unter Berücksichtigung der physikalischen Verhältnisse gewürdigt worden sind.

Download references

Author information

Authors and Affiliations

Authors

Rights and permissions

Reprints and permissions

About this article

Cite this article

Gullstrand, A. Zur Maculafrage. Graefes Arhiv für Ophthalmologie 66, 141–188 (1907). https://doi.org/10.1007/BF01996683

Download citation

  • Issue Date:

  • DOI: https://doi.org/10.1007/BF01996683

Navigation