Archiv für Gynäkologie

, Volume 36, Issue 2, pp 301–323 | Cite as

Mauriceau-Lachapelle'scher oder Wigand-Martin'scher Handgriff?

  • H. Eisenhart
Article
  • 17 Downloads

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Verhandlungen der deutschen Gesellschaft für Gynäkologie, S. 19 und Lehrbuch der Geburtshülfe 1889, S. 682.Google Scholar
  2. 2).
    Die Anwendung der Zange bei nachfolgendem Kopfe. Dieses Archiv 1885, Bd. XXV, Heft 2, S. 324.Google Scholar
  3. 3).
    Dieses Archiv, Bd. XXIII, S. 55 u. S. 465.Google Scholar
  4. 4).
    Berliner klinische Wochenschrift 1886, Nr. 40, S. 661.Google Scholar
  5. 1).
    Es ist hier und im Folgenden stets der Veit-Smellie'sche genannte, nach Winckel, Litzmann u. A. richtiger “Mauriceau-Lachapelle-Levret'scher” zu bezeichnende Handgriff gemeint.Google Scholar
  6. 1).
    Verletzungen des Kindes durch Extraction bei Beckenendlage. Zeitschrift für Geburtshülfe und Gynäkologie, Bd. I, Heft 1, S. 68.Google Scholar
  7. 1).
    Ueber die Ruptur und Vereiterung der Beckengelenke während der Geburt und im Wochenbette. Dieses Archiv 1889, Bd. XXXV, S. 117 u. 127Google Scholar
  8. 1).
    Nach den letzten mir freundlichst zur Verfügung gestellten Mittheilungen des die Fran jetzt behandelnden Arztes, Dr. Neuner, ist die Besserung weiter fortgeschritten, Bewegungen im Gelenke möglich.Google Scholar
  9. 1).
    Hierunter 2 Kranke, welche bereits fiebernd zuverlegt wurden; 1 mit penetrirender Kopfwunde, Nr. 19, die andere mit Gaugrän des Fusses, Nr. 5; ferner 1 Phthisica.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1889

Authors and Affiliations

  • H. Eisenhart
    • 1
  1. 1.Universitäts-Frauenklinik in MünchenMünchenDeutschland

Personalised recommendations