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Ueber das Vas aberrans der Morgagni'schen Hydatide

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Literatur

  1. 1).
    Wiederholte Lectüre der Abhandlung von Kobelt hat mich davon überzeugt, dass dieser Forscher die Morg. Hyd. und ihre Fortsetzung im Wesentlichen richtig aufgefasst hat. Das Missverständniss, wonach seine Deutung fast allgemein, u. A. auch von mir (His und Braune, Zeitschr. f. Anat. II. 128), auf die „gestielte Hydatide” des Nebenhodenkopfes bezogen wurde, dürfte in erster Linie durch den Sprachgebrauch Kobelt's, die Morg. oder ungestielte Hyd. als „gestielte” Hydatide zu bezeichnen, verschuldet sein, sodann hauptsächlich durch die Autorität Luschka's: dieses Archiv Bd. VI. S. 318. Taf. VI. Fig. 3. — Einige Autoren wie Kölliker, Entwicklungsgesch. 1. Aufl. 1861. S. 445 (2. Aufl. S. 984) und Virchow, Geschwülste I. 262, 282, 162 haben diesen Irrthum nicht getheilt.Google Scholar
  2. 1).
    Auch beim Kaninchenembryo scheint etwas Aehnliches vorzukommen, wenn ich eine Beobachtung von Loewe richtig deute: Arch. f. mikr. Anat. XVI. 1878. S. 16.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von G. Reimer 1880

Authors and Affiliations

  • M. Roth
    • 1
  1. 1.Basel

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