Der Antheil des Sauerstoffs an der Eiterbildung

Zweite Abhandlung
Article

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Vorlesungen über allgemeine Pathologie. 1877. S. 238.Google Scholar
  2. 1).
    Man vgl. Cohnheim, Dieses Archiv Bd. 41. 234. — Embolische Prozesse. 1872. S. 56. — Neue Untersuchungen 1873. S. 7–11. — Ferner in den Vorlesungen. S. 123, 227 etc. — Arnold. Dieses Archiv Bd. 58. S. 216–229.Google Scholar
  3. 1).
    Cohnheim, Dieses Archiv Bd. 40. S. 56.Google Scholar
  4. 1).
    Vorlesungen. 1877. S. 128. — Dieses Archiv Bd. 41. S. 227.Google Scholar
  5. 2).
    Vorlesungen. S. 117; und indirect in diesem Archiv Bd. 40. S. 32.Google Scholar
  6. 3).
    Insectivorous Plants. 1875. p. 221.Google Scholar
  7. 1).
    Cohnheim, Neue Untersuchungen. 1873. S. 74.Google Scholar
  8. 2).
    Derselbe, Cohnheim, Embolische Prozesse. 1872. S. 57.Google Scholar
  9. 1).
    Arnold, a. a. O. Dieses Archiv Bd. 58. S. 216.Google Scholar
  10. 1).
    Deutsches Archiv für klin. Medicin. 1874. XIII. 640.Google Scholar
  11. 2).
    Faust und Homeyer in Göttingen, Ber. d. deutsch. chem. Ges. VII. 2. 1429.Google Scholar
  12. 1).
    Siegen, Die pharmakologischen Eigenschaften von Eucalyptus globulus. Dissert. Bonn 1873.Google Scholar
  13. 1).
    Der Einfluss des Chinin auf die Auswanderung der weissen Blutkörper bei der Entzündung. Experimentelle Untersuchungen aus dem pathol.-anatom. Institut des Hrn. Prof. Dr. J. Arnold in Heidelberg. Dieses Archiv Bd. 71. S. 364–399.Google Scholar
  14. 1).
    Vgl. oben S. 182; ferner in Cohnheim's erster Abhandlung S. 43. u. 44.Google Scholar
  15. 2).
    Arch. f. exper. Path. u. Pharmakol. VII. 288.Google Scholar
  16. 3).
    Arch. f. ges. Physiol. III. 136 VII. 135. Versuch 5 und 6.Google Scholar
  17. 4).
    Inaug.-Dissert. Bonn 1867.Google Scholar
  18. 1).
    Vgl. Arch. f. experim. Path. u. Pharm. VIII. 285. Die Heidelberger Bestätigung der Versuchsresultate von mir und Scharrenbroich erschien kurze Zeit, nachdem H. Köhler (Halle) auch noch an fünfter Stelle, in den Schmidt'schen Jahrbüchern Bd. 174, hatte erklären lassen, er habe bewiesen, „dass eine Behinderung der Auswanderung weisser Blutkörperchen durch Chinin ebensowenig existire, wie eine Verminderung der Zahl derselben im Entzündungsblute nach Beibringung von Chinin”. Wie ersichtlich, ist eine ganze Reihe von mir unabhängiger und mir grösstentheils nur dem Namen nach bekannter Experimentatoren anderer Meinung als Hr. Köhler. Man darf wohl daraus den Schluss ziehen, dass an den genannten Stellen und auf den 17 Druckseiten, wo die „Details in extenso” stehen, H. Köhler in Betreff der von mir constatirten Chininwirkung sonnenklar das bewiesen hat, dass er persönlich nicht befähigt ist, den von Andern mit positivem Ergebniss so oft wiederholten Versuch in richtiger Weise anzustellen. Die Einzelheiten über Köhler's Art des Experimentirens habe ich im Arch. f. exper. Path. u. Pharmakol. VII. 275 vorgeführt. Ueber die Arbeit von Appert hat das Berliner Centralbl. f. d. med. Wissensch. 1878. No. 10 ein zutreffendes Referat gebracht.Google Scholar
  19. 1).
    Ueber die Bedeutung der sog. Ozonreactionen vgl. meinen Vortrag in Berl. klin. Wochenschr. 1872. No. 30.Google Scholar
  20. 2).
    Berl. klin. Wochenschr. 1866 S. 245 und 1868 S. 137.Google Scholar
  21. 1).
    Es war mir angenehm, nachträglich durch meinen Collegen Koester zu erfahren, dass Billroth einen Theil dieses Gedankens bereits drucken liess. Es heisst in seiner Arbeit über die morphologischen Vorgänge bei der Entzündung (Wiener med. Jahrb. Bd. 18. S. 21 1869): „Bevor eine weisse Blutzelle in die Gefässwandung eindringt, macht sie in der Regel Bewegungen wie ein Blutegel, welcher längere Zeit zweifelhaft ist, an welchem Punkte der ihm dargebotenen Hautstelle er einbeissen soll. Es scheint mir nicht undenkbar, dass bei diesen Bewegungen der weissen Blutzellen chemische Prozesse in der Wand des Blutgefässes vor sich gehen, durch welche sie weicher und nun für das Blutkörperchen durchdringbar wird. Verlangsamung des Kreislaufes und Erweichung der Gefässwand scheinen nur die nöthigen Vorbedingungen für die Auswanderung der weissen Blutzellen zu sein, welcher Act selbst mir durchaus den Eindruck eines activen von Seite der Zelle macht.” Ueber die mögliche Art der von ihm unterstellten chemischen Prozesse macht Billroth keine Andeutung.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von G. Reimer 1878

Authors and Affiliations

  • C. Binz
    • 1
  1. 1.Bonn

Personalised recommendations