Archiv für Dermatologie und Syphilis

, Volume 44, Issue 1, pp 421–430 | Cite as

Neue Vorschläge zur Jodtherapie der Syphilis

  • G. Zuelzer
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Literatur

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    Das Präparat stellt den durch alkalische Spaltung gewonnenen jodirten Eiweisskern dar und enthält 8% Jod; es wird dargestellt in dem pharmaceutischen Institut von Ludwig Wilhelm Gans, Frankfurt a. M.Google Scholar
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    Die gleiche Erscheinung hat Hofmeister (Zeitschr. f. path. Chemie, B. 23) nach Eingabe von jodirtem Eiereiweiss festgestellt.Google Scholar
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    Zum Nachweis geringer Mengen von Jod durch Ausschütteln mittels Chloroform bedarf es eines Ueberschusses von rauchender Salpetersäure, um zu verhindern, dass das wenige frei gewordene Jod secundär mit der Harnsäure und den übrigen Alloxurkörpern in Reaction tritt und als Jodwasserstoff sich dem Nachweis entzieht. Die Chloroformausschüttelung kann man alsdann, nach Blum's Vorschlag, bequem zur quantitativen Jodbestimmung benutzen, indem man mit einem Ueberschuss von einer Normalsilberlösung fällt und mit Rhodankalium zurücktitrirt.Google Scholar
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    Es wurden ca. 50 Fälle von Syphilis mit Jodalbacid behandelt; die Hälfte davon stammen aus der dermatologischen Universitätsklinik und Poliklinik, die andere Hälfte aus der Privatpraxis meines früheren Chefs, des Herrn Geh. Rathes Prof. Neisser; ich bin demselben für diese überaus gütige Bethätigung seines Interesses zu lebhaftem Dank verpflichtet.Google Scholar
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Copyright information

© Wilhelm Braumüller 1898

Authors and Affiliations

  • G. Zuelzer
    • 1
    • 2
  1. 1.dermatologischen Universitätsklinik zu BreslauBreslauPolen
  2. 2.Universitätsklinik ZürichZürichTschechische Republik

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