Ueber das Darwin'sche Spitzohr

  • Ludwig Meyer
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Literatur

  1. 1).
    Nach Kollmann geht die Ohröffnung aus der zweiten Kiemenspalte hervor (Zeitschrift f. Biologie 1868. S. 279), die Ohrmuschel sogar aus dem dritten Kiemenbogen. Dursy findet die Ohröffnung, in Uebereinstimmung mit der allgemeinen Ansicht, in dem hinteren Ende der ersten Spalte; da dieses indess bis zum Schädelrohr gelange und nicht vor, sondern in der ursprünglichen Bauchspalte selbst liege, so könne die Ohröffnung nicht unbedingt als eine den übrigen Spalten gleichwerthige Lücke angesehen werden (Zur Entwickelungsgeschichte des Kopfes. 1869.).Google Scholar
  2. 2).
    Max Schultze, Missbildung im Bereiche des ersten Kiemenbogens. Dieses Archiv Bd. XX. S. 378. Heusinger, Halskiemenfisteln von noch nicht beobachteter Form, ib. Dieses Archiv Bd. XXIX. S. 361. Virchow, Ueber Missbildungen am Ohr und im Bereiche des 1. Kiemenbogens, ib. Dieses Archiv Bd. XXX. S. 222. Die dort citirten Beobachtungen von Löffler, Gurlt und Meckel. Virchow, Ein neuer Fall von Halskiemenfistel, ib. Dieses Archiv Bd. XXXII. S. 518. Wreden, Angeborne Missbildung des Ohres. Petersburger Med. Zeitschr. 1867. XIII. p. 204.Google Scholar
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    Welcker erhielt als Mittelwerthe für den Unterkieferwinkel des neugebornen Kindes 133°, der Frau 121°, des Mannes 119°, s. kraniologische Mittheilungen im Archiv f. Anthropologie. Bd. II. S. 111.Google Scholar
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    l. c. Welcker erhielt als Mittelwerthe für den Unterkieferwinkel des neugebornen Kindes 133°, der Frau 121°, des Mannes 119°, s. kraniologische Mittheilungen im Archiv f. Anthropologie. Bd. II. S. 118.Google Scholar
  6. 3).
    Bei den bekanntlich stark prognathen Negerschädeln ist die Stellung des Astes zum Körper des Unterkiefers eine sehr steile (114°), die des Ohres ist, soweit sich das nach den mir vorliegenden Proträts von Negerköpfen beurtheilen lässt, gleichfalls eine sehr steile.Google Scholar
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    Die meiner Arbeit hinzugefügte Tafel enthält unter der gleichen Ziffer eine dem Wool'schen Modell entsprechende Abbildung des Ohres eines 32jährigen Mannes.Google Scholar
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    l. c. Die meiner Arbeit hinzugefügte Tafel enthält unter der gleichen Ziffer eine dem Wool'schen Modell entsprechende Abbildung des Ohres eines 32jährigen Mannes. S. 283.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1871

Authors and Affiliations

  • Ludwig Meyer
    • 1
  1. 1.Göttingen

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