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Archiv für Gynäkologie

, Volume 58, Issue 2, pp 248–293 | Cite as

Klinische Beiträge zur Frage der Entstehung und Verhütung der fieberhaften Wochenbetterkrankungen

  • Eugen Peiser
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Literatur

  1. 1).
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  3. 1).
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  4. 1).
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  5. 1).
  6. 1).
    Anmerk. Herr Dr. Mermann ist aus folgenden Gründen gegen eine vaginale Desinfection der aussen Untersuchten:Google Scholar
  7. 1.
    Hält er die vaginalen Ausspülungen für gerade so zwecklos, wie etwa ein Abspülen der Hände vor der Untersuchung.Google Scholar
  8. 2.
    Hält er die Schädigung des Scheidenepithels durch antiseptische Einspülung für gefährlich und den Schaden, den die Ausspülung der baktericiden Kraft des Epithels bringt, für wichtiger als das baktericide Verhalten der Spülflüssigkeit.Google Scholar
  9. 3.
    Wird mit jeder Ausspülung die Gefahr der Ausseninfection erhöht, da die Spülung wieder eine Manipulation und ein Einführen fremder, wieder zu sterilisirender Dinge bedeutet.Google Scholar
  10. 4.
    Herr Dr. Mermann glaubt eben, dass wir den ganz kurz in den letzten Stunden vor der Entbindung in den Genitaltractus der Frau eingeführten Keimen fatalistisch gegenüber stehen müssen und nur verhüten können, dass von uns keine hineinkommen.Google Scholar
  11. 1).
    5 aussen Untersuchte sind abgezogen.Google Scholar
  12. 1).
  13. 2).
    Woher stammen die grossen Differenzen in den Morbiditätsstatistiken deutscher Entbindungshäuser? Deutsche med. Wochenschr. 1896. No. 13, 14.Google Scholar
  14. 1).
    Es war mir recht wissenswerth, dass die sogenannten Normalthermometer eben auch nicht einwandsfrei sind. Ich verglich unseren Normalthermometer mit einem Präcisionsthermometer für wissenschaftliche Messungen, der von der physikalisch-technischen Reichsanstalt zu Charlottenburg geaicht ist und auch den Nullpunkt angiebt. Beim Vergleich beider Instrumente ergaben sich doch Differenzen von mehreren Decigraden. Unser Thermometer zeigte in den verschiedenen Höhenlagen 0,1–0,5 zu viel. Dieser Vergleich bewies mir, dass auch die sogenannten als „Normalthermometer” ausgegebenen Instrumente eben auch nicht absolut massgebend sind. Auch sie bedürfen von Zeit zu Zeit des Vergleichs mit einem tadellos gleichmässig gearbeiteten Instrument für wissenschaftliche Messungen, bei dem auch der Nullpunkt angegeben ist.Google Scholar
  15. 1).
    Ueber den Werth der bisherigen Temperaturmessungen im Wochenbett. Centralbl. f. Gyn. 1898. No. 19.Google Scholar
  16. 2).
    Bei Verdacht einer zwischen der Morgen- und Abendmessung eingetretenen Fiebersteigerung wurde bei uns auch intercurrent gemessen.Google Scholar
  17. 3).
    Beiträge zur Puerperalfieberfrage. Dieses Arch. 1896. Bd. 52. H. 3.Google Scholar
  18. 1).
    l. c. Beiträge zur Puerperalfieberfrage. Dieses Arch. 1896. Bd. 52. H. 3.Google Scholar
  19. 2).
    l. c. Beiträge zur Puerperalfieberfrage. Dieses Arch. 1896. Bd. 52. H. 3.Google Scholar
  20. 1).
    In der Folge sollen in unserer Anstalt die zu operirenden Frauen sterile Einhüllungen — sterile Hosen mit weiter Zugangsöffnung zu den Genitalien — bekommen, ähnlich wie man sie bei gynäkologischen Vaginaloperationen anwendet.Google Scholar
  21. 1).
    Die Anstalt nimmt grundsätzlich jede vor der Geburt stehende Frau auf, so dass derselben sehr häufig schwerkranke Frauen, bei denen Aerzte draussen ein operatives Vorgehen versucht hatten, eingeliefert werden.Google Scholar
  22. 1).
    l. c.Die Anstalt nimmt grundsätzlich jede vor der Geburt stehende Frau auf, so dass derselben sehr häufig schwerkranke Frauen, bei denen Aerzte draussen ein operatives Vorgehen versucht hatten, eingeliefert werden.Google Scholar
  23. 1).
    Frey, Mittheilungen aus und für Baden. 1897. No. 20.Google Scholar
  24. 2).
    Im allgemeinen Krankenhause gestorben.Google Scholar
  25. 3).
  26. 4).
  27. 1).
    Centralbl. f. Gyn. 1899, u. Monatsschr. f. Geb. u. Gyn. Bd. IX.Google Scholar
  28. 2).
    Monatsschr. f. Geb. u. Gyn. Bd. VIII. S. 619.Google Scholar
  29. 1).
    Das erste Hundert abgerechnet.Google Scholar
  30. 2).
    Sectio caesarea abgerechnet.Google Scholar
  31. 3).
    Aus Ahlfeld's Arbeit (Zeitschr. f. Geb. u. Gyn., 1894) konnte ich die betreffende Zahl nicht sicher entnehmen. Ich habe die geringste Zahl gewählt, die ich für sicher hielt.Google Scholar
  32. 1).
    l. c. Aus Ahlfeld's Arbeit (Zeitschr. f. Geb. u. Gyn., 1894) konnte ich die betreffende Zahl nicht sicher entnehmen. Ich habe die geringste Zahl gewählt, die ich für sicher hielt.Google Scholar
  33. 2).
    l. c. Aus Ahlfeld's Arbeit (Zeitschr. f. Geb. u. Gyn., 1894) konnte ich die betreffende Zahl nicht sicher entnehmen. Ich habe die geringste Zahl gewählt, die ich für sicher hielt.Google Scholar
  34. 1).
    Eine ausführlich klinisch statistische Arbeit über den Einfluss der Therapie auf die fieberhaften Krankheiten im Wochenbett wird in Bälde aus unserer Anstalt erscheinen.Google Scholar
  35. 2).
    Die Unterlassung der Scheidenausspülungen hat auch keine ungünstigen Folgen für die Augen des Neugeborenen. Seitdem wir die Augen des Neugeborenen sofort nach der Geburt des Kopfes, ehe das Kind die Augen öffnet, nur mit abgekochtem Wasser reinigen, kommt Blennorrhoe bei unseren Neugeborenen nur sehr selten vor. Nur im ersten Hundert, bei dem wir noch Einträuflung von Argentum nitricum machten, hatten wir häufigere Augenentzündungen, die grossentheils wohl als Reizungskatarrhe aufzufassen waren.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1899

Authors and Affiliations

  • Eugen Peiser
    • 1
  1. 1.Wöchnerinnen-Asyl in MannheimMannheimDeutschland

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