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Archiv für Gynäkologie

, Volume 63, Issue 1–2, pp 166–199 | Cite as

Zur Behandlung und Statistik der Eklampsie

  • Adolf Glockner
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Literatur

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  7. 2).
    Die sich nur auf eine geringe Anzahl von nach Dührssen entbunbundenen Eklamptischen stützenden Angaben können hier nicht verwerthet werden.Google Scholar
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    l. c. Die sich nur auf eine geringe Anzahl von nach Dührssen entbunbundenen Eklamptischen stützenden Angaben können hier nicht verwerthet werden.Google Scholar
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  10. 1).
    2 Fälle, bei welchen nach Einleitung der künstlichen Frühgeburt das Kind später spontan ausgestossen wurde, sind hier mitgerechnet.Google Scholar
  11. 1).
    Diese Zahl entspricht dem durchschnittlichen Blutverluste, wie er aus dem Material der hiesigen Klinik in den letzten 5 Jahren berechnet wurde.Google Scholar
  12. 1).
    Es sind die beiden Todesfälle der Eklampsien in puerperio, die todt Eingelieferte und gleich nach der Einlieferung unentbunden Gestorbene abgerechnet.Google Scholar
  13. 1).
    In diese Kategorie wurden alle Fälle gerechnet, bei welchen mikroskopisch die von Schmorl u. A. als für Eklampsie charakteristisch angegebenen Veränderungen an Nieren und Leber sich fanden.Google Scholar
  14. 1).
    1 Eklampsiefall auf 47 Geburten=2,4 pCt. Cfr. Veit, l. c.Google Scholar
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  18. 1).
    In den anderen Statistiken fehlen diesbezügliche Angaben.Google Scholar
  19. 2).
    Diese Zahl wurde aus den sämmtlichen äusserlich und innerlich gemessenen Becken der Jahre 1887–1895 berechnet.Google Scholar
  20. 3).
    Cfr. Löhlein, Bemerkungen zur Eklampsiefrage. Zeitschr. f. Geb. u. Gyn. Bd. 4.Google Scholar
  21. 1).
    Diese niedere Zahl ist dadurch bedingt, dass es sich in der überwiegenden Mehrzahl um Fälle handelt, bei denen die Eklampsie erst nach Geburt des Kindes zum Ausbruche kam.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1901

Authors and Affiliations

  • Adolf Glockner
    • 1
  1. 1.Königl. Universitäts-Frauenklinik zu LeipzigLeipzigDeutschland

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