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Archiv für Gynäkologie

, Volume 58, Issue 1, pp 103–124 | Cite as

Ueber einen Fall von maligner Entartung des Chorionepithels

  • L. Prochownick
  • E. Rosenfeld
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Literatur

  1. 1).
    Man hatte genau die Empfindung eines Contractionsringes oberhalb eines schlaff herabhängenden, erweiterten Mutterhalses.Google Scholar
  2. 2).
    Ein Theil der Zeit ging durch meine in diese Zeit fallende, nicht aufschiebbare Erholungsreise und den damit verknüpften Briefwechsel verloren.Google Scholar
  3. 1).
    Ich habe Pat. nur am 29. Mai, 13. und 18. August gesehen, dann erst am 12. October und am 5. December. Herr Dr. Späth sah sie nur am Operationstage und zweimal in der ersten Woche p. op., alles Uebrige wurde durch Briefwechsel geordnet.Google Scholar
  4. 1).
    Von jedem Fachmanne darf wohl vorausgesetzt werden, dass er heute, mindestens nach einer zweiten Ausschabung, sofort sorgsam mikroskopisch prüft.Google Scholar
  5. 1).
    Wie vollständig die Enucleation mit dem Finger war, ergab die spätere Untersuchung am ausgeschnittenen Organ; es war an der Haftstelle der (primären) Geschwulst nicht das Geringste mehr in den tieferen Schichten zu finden.Google Scholar
  6. 1).
    Eine Untersuchung der Lunge war unter den gegebenen Verhältnissen an diesem Tage nicht möglich.Google Scholar
  7. 1).
    Bei den ausgezeichnelen Zusammenstellungen der Literatur in den Arbeiten von Sänger, Marchand und Eiermann habe ich im Folgenden auf Wiederholung der Einzelangaben verzichtet.Google Scholar
  8. 1).
    Die Bezeichnung “septisch” trifft nicht für alle Fälle zu.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1899

Authors and Affiliations

  • L. Prochownick
  • E. Rosenfeld

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