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Archiv für Dermatologie und Syphilis

, Volume 116, Issue 3, pp 555–684 | Cite as

Klinische und experimentelle Untersuchungen über die Einwirkung von Anilinfarbstoffen auf die menschliche und tierische Haut

  • Otto Sachs
Article

Zusammenfassung

Es zeigten uns die Fälle I und II daß sich das Krankheitsbild als Dermatitis mit papulösverrukösen Exkreszenzen entwickelt, wenn durch längere Zeit Anilinfarbstoffe mit Terpentin, Firnis etc. gemengt auf die menschliche Haut einwirken, oder wenn — wie im Falle III — die Ursache des Eccema verrucosum auf die Beschäftigung mit dem Knüpfen der mit Anilinfarbstoffen gefärbten Wolle zurückzuführen ist.

Der Fall IV präsentiert den Typus, wie sich nach Einwirkung von pulverförmigen Farbstoffen auf die menschliche Haut papillomatöse Exkreszenzen entwickeln, und daß diese klinisch feststehende Tatsache durch den Nachweis der Anilinfarbstoffe im Gewebe auch histologisch erbracht und der genetische Zusammenhang von ursächlicher Wirkung der chemischen Noxen, der Anilinfarbstoffe, und Entwicklung solcher papillomatöser Gebilde mit großer Wahrscheinlichkeit nahegelegt wurde.

Im Falle V handelt es sich um seborrhoische Warzen auf Basis eines seborrhoischen Ekzems des Gesichtes, im Falle VI um ein wahrscheinlich auf mechanische Ursachen zurückzuführendes Eccema verrucosum der kleinen Zehe des rechten Fußes. Die beiden letzten Fälle sollen nur zum Vergleich angeführt werden, daß andere chemische Ursachen als Reizung durch Anilinfarbstoffe, wie z. B. das Sekret des seborrhoischen Ekzems oder auch mechanische Ursachen gleichfalls papillomatöse oder verruköse Ezkreszenzen zu produzieren im stande sind.

Zusammenfassung

Die Anilinfarbstoffe Scharlachrot, Brillantrot, Krapplack, Gelblicht, Grünerlack wurden in der ersten Versuchsreihe in Form von Einreibungen mit mannigfaltigen Variationen in Anzahl und Zeitintervall auf die innere Ohrfläche von Kaninchen appliziert. Die histologische Untersuchung solcher durch Einreibungen von Anilinfarbstoffen veränderter Hautstellen ergab in einer großen Anzahl Versuche im wesentlichen stets das gleiche Resultat: das in einer Verbreiterung und Proliferation des Rete Malpighii, sowie in einer Wucherung der Talgdrüsen bestand, häufig verruköse oder epitheliomähnliche Bilder darbot.

Zusammenfassung

In dieser zweiten Versuchsreihe wurden die Versuche B. Fischers mit subkutaner Injektion von Scharlachöl in das Kaninchenohr nachgeprüft und die Erzeugung pathologischer Epithelwucherungen durch Scharlachölinjektionen bestätigt. Die gleichen Resultate (epitheliom-, trichoepitheliom-oder Keratosis follikularis-ähnliche Bilder) erhielt ich mit chemisch dem Scharlachrot nicht analog konstitunierten Anilinfarbstoffen, so daß ich, in Übereinstimmung mit anderen Autoren, dem Scharlachrot allein keine spezifische Wirkung auf das Epithel zuschreiben kann.

Stoeber und Wacker gelang es mit Eiweißfäulnisprodukten (Naphthylamin, Skatol, Indol usw.), Wacker und Schmincke mit verschiedenartigen öligen und fettigen Substanzen, Epithelwucherungen zu erzeugen, während ich mit Injektionen von reinem, nicht sterilisiertem und reinem, sterilisiertem Olivenöl—im Gegensatz zu Wacker und Schmincke—ein positives Resultat erzielte.

Zusammenfassung

Die wenigen Fälle zeigen zur Genüge, daß die von mir angewendeten Anilinfarbstoffsalben oder-Pulver der Scharlach-R-Salbe in ihrem therapeutischen Effekt der Epithelisierung in keiner Weise nachstehen, sondern ihr ebenbürtig an die Seite zu stellen sind. Kontrolluntersuchungen mit 3% iger Bor-Lanolinsalbe, 8% iger Scharlach-R-Salbe und den genannten 10% igen Anilinfarbsoffsalben haben ergeben, daß die 10% ige Brillantrotsalbe nach meinen Erfahrungen die Scharlach-R-Salbe an Promptheit und Raschheit der Wirkung übertrifft, während die 10% ige Säuregrünsalbe (Triphenylmethanfarbstoff) zu stark irritierend wirkt.

Es stimmen also die klinischen Beobachtungen mit den experimentellen Untersuchungen, sowie den therapeutischen Resultaten der genannten Anilinfarbstoffe Brillantrot, Krapplack, Gelblicht, Grünerlack überein, indem diesen eine starke granulationsfördernde und epithelisierende Wirkung zukommt, so daß sie für das Scharlach-R sowie das Amidoazotoluol nicht spezifisch ist.

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Copyright information

© Wilhelm Braumüller 1913

Authors and Affiliations

  • Otto Sachs
    • 1
  1. 1.pathologisch-anatomischen und bakteriologischen Institut der k. k. Krankenanstalt RudolfstiftungWien

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