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Ueber die Aufnahme der Silber-Präparate in den Organismus

  • Jos Jacobi
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Literatur

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    Allerdings wollen auch einige ältere Autoren nach internem Höllensteingebrauch Silber im Urin gefunden haben. Orfila jun., der die Silberwirkung zuerst experimentell geprüft hat, fand in einem einzigen seiner Fälle Silber im Harn (Lehrbuch d. Toxikologie. V. Aufl. v. Krupp. 1854). Von Panizza und Landerer lese ich bei Husemann (Handbuch d. Toxikol. Berlin 1862), von Cloëz bei Mayençon und Bergeret, dass sie derartige Befunde gehabt haben. Diese vereinzelten Beobachtungen aber darf man gegenüber der grossen Mehrheit negativer Resultate seitens der übrigen, Untersucher billigerweise ausser Rechnung lassen.Google Scholar
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  17. 2).
    B. bezieht sich hinsichtlich dieses Präparates auf eine Stelle in Graham's Chemie, die weder an sich ausreichend klar erscheint noch auch deutlich erkennen lässt, ob B. wirklich das genannte Doppelsalz oder nur unterschwefligsaures Silberoxyd benutzt hat.Google Scholar
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    Wahrscheinlich strömte das zu dieser Reaction benutzte Leuchtgas durch ein Glasrohr aus, in welchem sich ein Stückchen Phosphor in Substanz befand.Google Scholar
  26. 1).
    s. unter 2.Google Scholar
  27. 2).
    Auch die Möglichkeit der Bildung von geringen Mengen Platinchlorid durch Einwirkung des Chlorgases, ist hierbei nicht ausgeschlossen.Google Scholar
  28. 1).
    Als Chlorsilber, oder als Silbernitrat dürfte das Silber nach der angegebenen Zerstörung der Organe kaum in einem Falle vorhanden sein, da die hohe Temperatur und der grosse Ueberschuss von Kohlenstoff das Silber als metall abscheidet.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F.C.W. Vogel 1878

Authors and Affiliations

  • Jos Jacobi
    • 1
  1. 1.Königl. Bezirks-Physikus zu BreslauBreslauPolen

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