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Albrecht von Graefes Archiv für Ophthalmologie

, Volume 54, Issue 3, pp 411–429 | Cite as

Weiterer Beitrag zur Kenntniss der binocularen Tiefenwahrnehmung

  • A. Elschnig
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Literaturverzeichniss

  1. 1).
    Wiener klinische Wochenschrift. 1899. 30. XI.Google Scholar
  2. 2).
    Elschnig, Zur Kenntniss d. binocul. Tiefenwahrnehmung. v. Graefes Arch. f. Ophthalm. Bd. LII. S. 294.Google Scholar
  3. 1).
    Heine, Ueber Orthoskopie. v. Graefe's Arch. f. Ophthalm. Bd. LI. S. 563. (1900.)CrossRefGoogle Scholar
  4. 2).
    Heine, Ueber Orthostereoskopie. Ebenda. Bd. LIII. S. 306. (1901).Google Scholar
  5. 1).
    v. Helmholtz, Handbuch der physiologischen Optik. 2. Aufl.Google Scholar
  6. 1).
    Hering, Beiträge zur Physiologie. 5. Heft. (S. 140 u. ff.)Google Scholar
  7. 2).
    Hering, Der Raumsinn und die Bewegungen des Auges, in Hermanns Handbuch der Physiologie. Bd. III. 1. (S. 416.)Google Scholar
  8. 1).
    Loc. cit. S. 296, 300.Google Scholar
  9. 1).
    Siehe oben eine analoge Angabe bei Hering und Helmholtz (S. 414 dieser Mittheilung).Google Scholar
  10. 1).
    „Das Object erscheint ungefähr in derselben Entfernung wie vorher, oder auch trotz der vermehrten Convergenz etwas grösser und ferner“ (Helmholtz, loc. cit. S. 806).Google Scholar
  11. 1).
    Die Literaturangaben sind in der Arbeit M. Sachs' einzusehen, auf welche ich hiermit besonders verweise. (M. Sachs, Zur Erklärung der Mikropie nebst Bemerkungen über die geschätzte Grösse gesehener Gegenstände. v. Graefe's Arch. f. Ophthalm. Bd. XLIV. S. 87. (1897.)Google Scholar
  12. 2).
    M. Sachs, loc. cit. und: Weitere Bemerkungen zur Mikropie. Ebenda. Bd. XLVI. S. 621.Google Scholar
  13. 1).
    Leider erst während der Correctur dieser Zeilen erinnere ich mich an eine ausgezeichnete Abhandlung von O. Zoth: Ueber den Einfluss der Blickrichtung auf die scheinbare Grösse der Gehirne etc. Arch. f. d. ges. Physiologie. Bd. LXXVIII. Darin wird auch der Einfluss der Convergenz auf die scheinbare Grösse und Entfernung gesehener Gegenstände näher besprochen und u. A. constatirt: Ein mit stärkerem Convergenzimpuls binocular gesehenes Object erscheint immer kleiner, meist näher. Unter Umständen aber wird bei verstärkter Convergenz „das Sammelbild nun zwar kleiner gesehen, aber nicht näher, sondern kleiner gesehen, daher weiter geschätzt“. Aus der scheinbaren Grösse werde secundär die geschätzte Entfernung abgeleitet. Ich möchte hier daher nachdrücklichst auf die angezogene Mittheilung, sowie deren Ergänzung im Bande LXXXVIII gleichen Ortes verweisen. (Anm. während der Correctur.)Google Scholar

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© Verlag von Wilhelm Engelmann 1902

Authors and Affiliations

  • A. Elschnig
    • 1
  1. 1.Wien

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