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Archiv für Gynäkologie

, Volume 57, Issue 3, pp 596–634 | Cite as

Zur Anatomie und Genese der doppelten Gebärmutter

  • Ludwig Pick
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References

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    Verf., Gebärmutterverdoppelung u. Geschwulstbildung etc. Dieses Arch. Bd. 52. S. 408. 1896.Google Scholar
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    v. Recklinghausen, Die Adenomyome und Cystadenomyome der Uterus- und Tubenwandung etc. Berlin 1896.Google Scholar
  5. 2).
    l. c. v. Recklinghausen, Die Adenomyome und Cystadenomyome der Uterus- und Tubenwandung etc. Berlin 1896. S. 407 u. 408; s. ferner: Verf., Ein neuer Typus des voluminösen paroophoralen Adenomyoms etc. Dieses Arch. Bd. 54. S. 117. 1896.Google Scholar
  6. 3).
    Ich betone dies besonders gegenüber einer neuerlichen Aeusserung v. Lockstaedt's (Ueber Vorkommen und Bedeutung von Drüsenschläuchen in den Myomen des Uterus, S. 21, Inaug.-Dissert., Königsberg 1898 u. Monatsschrift f. Geburtsh. u. Gynäk., Febr. 1898) über das “häufige” Zusammentreffen von Adenomyomen mit Missbildungen des Uterus und der Tuben. Hebt doch auch v. Recklinghausen selbst (l. c. v. Recklinghausen, Die Adenomyome und Cystadenomyome der Uterus- und Tubenwandung etc. Berlin 1896. S. 208) den seltenen Befund epithelialer Bildungen im Myometrium der Uteri bicornes heryor!Google Scholar
  7. 4).
    Bekanntlich bestehen vom reinen Uterus unicornis, d. h. der Entwicklung nur eines der Müller'schen Gänge, bis zur Verdoppelung des Uterus mit gleichmässiger Ausbildung beider Antheile alle möglichen Uebergangsstufen. Darum sind die Theorien, die für die Genese der einhörnigen Gebärmutter ersonnen wurden, von den Autoren gelegentlich auch auf die Entstehung des Uterus bicornis übertragen. Eine ausführliche Untersuchung über die Aetiologie des Uterus unicornis verdanken wir dem leider früh verstorbenen Arnold Paltauf (“Zur Kenntniss des Uterus unicornis”, Medicinische Jahrbücher der k. k. Gesellschaft der Aerzte in Wien, 1885). Seitliche Verlagerung eines der Müller'schen Fäden infolge Nierendefects oder Festheftung eines Ovariums und des betreffenden Müller'schen Fadens durch frühzeitige (embryonale) Entzündung an der Niere und deren Umgebung kann nach Paltauf (l. c. “Zur Kenntniss des Uterus unicornis”, Medicinische Jahrbücher der k. k. Gesellschaft der Aerzte in Wien, 1885 S. 250 u. 252) wie den Uterus unicornis, so auch den Uterus bicornis erzeugen. Für die Entstehung des ersteren kommt (S. 252) zu dem grösseren Auseinanderstehen der Müller'schen Gänge noch das Missverhältniss zwischen dem Wachsthum des fixirten M. G. und dem des Körpers in toto hinzu. Es sei im Sinne der Paltauf'schen Anschauung, die an das häufige combinirte Vorkommen von Missbildungen des uropoëtischen und des Genitalsystems anknüpft, hier hervorgehoben, dass z. B. Schupmann congenitale Hydronephrose bei Uterus duplex (organ f. die gesammte Heilk., Bonn 1842, Bd. 2, H. 1), Vrolik bei Uterus bicornis fand (s. Virchow, Ueber congenitale Nierenwassersucht, Würzburger Verhandl., Bd. V, 1855, u. Klob, Patholog. Anatomie d. weibl. Sexualorgane, Wien 1864, S. 25). Diese Theorien für die Genese der doppelten Gebärmutter würden sich den oben aufgestellten “mechanischen” anreihen, die, wie bei Paltauf ersichtlich (l. c. “Zur Kenntniss des Uterus unicornis”, Medicinische Jahrbücher der k. k. Gesellschaft der Aerzte in Wien, 1885 S. 249) übrigens auch die Hauptrolle unter den von den verschiedenen Autoren angegebenen Aetiologien der einhörnigen Gebärmutter spielen.Google Scholar
  8. 5).
    Geoffroy-St. Hilaire (Histoir. génér. et particul. des anomalies de l'organisation chez l'homme et les animaux, Paris 1832–1837) erörtert für die Aetiologie der Missbildungen diese Frage ausführlich, Er spricht sich gegen die Lehre von der primären Keimesvariation (Haller, Winslow) zu Gunsten mechanischer Einflüsse aus. Bezüglich weiterer Autoren vergl. Ziegler, Lehrb. d. allgem. Pathologie u. pathol. Anatomie. S. 486. 1895.Google Scholar
  9. 6).
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  12. 9).
    l. c.Arch. f. Entwicklungsmechan. Bd. 5. H. 1. 1894.Google Scholar
  13. 1).
    Ein primärer Uterus duplex septus erscheint mit Rücksicht auf die Beschaffenheit des Cervixseptums wahrscheinlicher (s. u.).Google Scholar
  14. 2).
    In beiden Fällen ist die Trägerin der Geschwulst eine ältere Opara, was der Regel bei der Myomatosis uteri duplicis entspricht; vergl. l. c. Ein primärer Uterus duplex septus erscheint mit Rücksicht auf die Beschaffenheit des Cervixseptums wahrscheinlicher (s. u.). S. 400.Google Scholar
  15. 3).
    Vgl. die Zusammenstellung unten: 19 Fälle im Ganzen.Google Scholar
  16. 1).
    Ein dritter ganz analoger Fall von Uterus myomatosus duplex ist von J. Schmidt in der Sitzung des allgem. ärztlichen Vereins zu Köln vom 23. 5. 98 demonstrirt worden (vgl. Münch. med. Wochenschr., No. 34, S. 1104, 1898), s. auch u. die Casuistik sub II, 5.Google Scholar
  17. 1).
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    Kussmaul, l. c. S. 110.Google Scholar
  26. 4).
    In gelegentlichen Ausnahmen mögen Längsleisten oder-wülste, die sich im Corpus, Cervix und besonders der Scheide bei Uterusdoppelbildung, namentlich an der hinteren Wand, finden, auch Reste des embryonalen Septums darstellen; vergl. z. B. Kussmaul, l. c. J. Orth, Lehrb. d. spec. pathol. Anatomie. Bd. Fig. 51 u. S. 181, S. 176 o.; ferner Orth, l. c. 1891. S. 416.Google Scholar
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    Ein solches Verhalten ist, wie die Untersuchungen von Dohrn (l. c. Zur Kenntniss d. Müller'schen Gänge und ihrer Verschmelzung. Schrift. d. Gesellsch. z. Beförderung d. ges. Naturw. zu Marburg. Bd. 9. 1872, Tourneux und Legay (l. c. Mémoire sur le développement de l'utérus et du vagin. Journ. de l'anatomie et de la physiolog. p. 377. 1884., v. Ackeren (l. c. Beitr. z. Entwicklungsgesch. d. weibl. Sexualorg. d. Mensch. Zeitschr. f. wissenschaftl. Zoologie. S. 23. 1889. u. A. bestätigt haben, zweifellos das typische, und zwar soll, wie Guyon und spätere Autoren (Tourneux und Legay, v. Friedländer) hervorheben, stets die vordere Längsleiste rechts, die hintere links von der Medianlinie aufgestellt sein. Diese Abweichung der embryonalen Plicahauptstämme von der genau medianen Position scheint mir bedingt einerseits durch die von Dohrn und v. Ackeren hervorgehobene ventrale Verschiebung des linken Müller'schen Ganges gegen den rechten, andererseits durch das intensive Wachsthum der embryonalen Uterusschleimhaut in zu engem Raum (vgl. auch R. Meyer l. c. Ueber die fötale Uterusschleimhaut. Zeitschr. f. Geburtsh. u. Gynäkol. Bd. 38. H. 2. 1898. Den letzteren Factor möchte ich für das Zustandekommen der seitlichen Aneinanderlagerung deswegen besonders anschlagen, weil einmal in den Uteris der Erwachsenen, wo die Raumverhältnisse günstiger liegen, eine exquisite Medianstellung der Plicaestämme, mit der auch unsere obigen Ausführungen wesentlich rechnen, sich allermeist herausbildet (vgl. auch die Medianstellung der Plicae in den Uteris 10 monatlicher, 3- und 10 jähriger Kinder bei v. Friedländer l. c. Ueber einige Wachsthumsänderungen des kindl. Uterus etc. Dieses Arch. Bd. 56. H. 3. 1898. Figg. 4, 5, 6, 7). Zweitens, weil auch bei Neugeborenen, wie wir uns durch eigene Untersuchungen überzeugt haben, dann eine typische Medianstellung der Plicaelängsleisten eintritt, wenn durch besonders reichliche fötale Desquamations-bezw. Secretionsvorgänge in Scheide und Cervix eine Aufweitung dieser Theile zustande gekommen war. Ich traf dann statt des gewöhnlichen förmigen einen brillen-, semmel- oder hantelförmigen Collumquerschnitt. Auch v. Friedländer (l. c.Ueber einige Wachsthumsänderungen des kindl. Uterus etc. Dieses Arch. Bd. 56. H. 3. 1898. S. 641) beschreibt z. B. an der vorderen und hinteren Cervixwand einer 180 mm langen Frucht die Längsstämme der Plicae als Median leisten.Google Scholar
  30. 1).
    Kussmaul, l. c. S. 178.Google Scholar
  31. 2).
    Rokitansky, vgl. Kussmaul, l. c. S. 189.Google Scholar
  32. 3).
    J. F. Meckel, Handbuch d. patholog. Anatomie. Bd. 1. S. 680 u. 681, 1812; vgl. auch Kussmaul, l. c. S. 180.Google Scholar
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    Kussmaul, l. c. S. 12 u. 13. Anm. — Barkow, Anatom. Abhdlg. 1851. Tab. V. Fig. 8.Google Scholar
  34. 1).
    Insofern auch physiologisch gewisse Abweichungen in der Form der Plicae nicht gerade selten sind (vergl. z. B. Nagel, Die weibl. Geschlechtsorgane, Jane 1896, S. 93, v. Friedländer; l. c. Ueber einige Wachsthumsäderungen des kindl, Ute rus ete, Dieses. Bd. 56. H. 3. 1898. S. 644), oder Entzündungsprocesse, namentlich chronisch-hyperplastischer Art, die ursprüngliche anatomische Configuration verändern können, sind Fälle von Plicaeverdoppelung naturgemäss zunächst stets auf diese Aetiologie hin bei ihrer Deutung zu prüfen.Google Scholar
  35. 2).
    Auch bei unvollkommener Doppelbildung (Uterus subseputus oder Uterus bicornis semiduplex) könnte in gewissen Fällen aus der Stellung der Plicaewülste auf embryonale Längsdrehung der Müller'schen Gänge gefolgert werden (Kussmaul, l. c. S. 174 u.); ebenso bei ungleich ausgebildeter Verdoppelung, wobei freilich auch (Hypoplasie eines M. G.) a priori ohne jede Drehung rudimentäre und undeutliche Anlage der Plicae vorkommt. Ferner ist zu bemerken, dass die obigen Ausführungen nicht blos für symmetrische Längsdrehungen beider M. G. Geltung haben. Möglich sind, selbst bei äusserlich gleichmässiger totaler Verdoppelung, auch einseitige Drehungen oder doppelseitige, aber unsymmetrische Rotationen der M. G. (vergl. z. B. Kussmaul, l. c. S. 191). Auch diese können aus der Plicaestellung abgeleitet und gemessen werden. Nur, wenn nach normaler Verschmelzung der Cervixtheile Drehungen der Hörner für sich einträten, würde sich dieses in der Plicaestellung an den späteren Mutterhälsen nicht aussprechen.Google Scholar
  36. 1).
    Rokitansky, Ueber die sogen. Verdoppelungen des Uterus. Medic. Jahrb. d. k. k. Oesterr. Staat. 1838. Bd. 26. S. 59ff. Vergl. auch Kussmaul, l. c. S. 174, und Klob, Pathol. Anatom. d. weibl. Sexualorgane. S. 29.Google Scholar
  37. 2).
    Rokitansky,l. c..Google Scholar
  38. 3).
    Rokitansky,l. c..Google Scholar
  39. 1).
    Vergl. das Autoreferat über meine Demonstration auf der 69. Versammlung deutscher Naturf. u. Aerzte zu Braunschweig. September 1897. Centralbl. f. Gynäk. 1897. S. 1220.Google Scholar
  40. 2).
    Verf., l. c. Vergl. das Autoreferat über meine Demonstration auf der 69. Versammlung deutscher Naturf. u. Aerzte zu Braunschweig. September 1897. Centralbl. f. Gynäk. 1897. S. 401 ff.Google Scholar
  41. 1).
    l. c. Vergl. das Autoreferat über meine Demonstration auf der 69. Versammlung deutscher Naturf. u. Aerzte zu Braunschweig. September 1897. Centralbl. f. Gynäk. 1897. S. 402.Google Scholar
  42. 1).
    Ich füge hinzu, dass Befunde im Sinne irgend einer der anderen Theorien weder im ersten, noch im zweiten Fall vorhanden waren. Weder ein Ligamentum vesico-rectale, noch Verbreiterung des Gesichts oder der untern Körperhälfte bezw. des Beckens, noch Anomalien der Urnierenreste oder dergl. Nach Hegar (Abnorme Behaarung und Uterus duplex; Beitr. zur Geburtsh. u. Gynäk., Bd. 1, H. 1, S. 114, 1898) soll übrigens die Annahme, nach der bei Uterus duplex ein weites Becken vorhanden ist, im Allgemeinen falsch sein.Google Scholar
  43. 1).
    l. c. Nach Hegar (Abnorme Behaarung und Uterus duplex; Beitr. zur Geburtsh. u. Gynäk., Bd. 1, H. 1, S. 392. 1898 Die die Myombildung begleitende Hyperplasie der Uteri macht übrigens unsere Fälle ungeeignet zur Beantwortung der alten Meckelschen Frage: “Beträgt die Masse der doppelten Gebärmutter mehr als die einer einfachen?” (vgl. auch Kussmaul, l. c. S. 180). Die Körperhöhlenlänge beträgt im ersten Fall jederseits etwa 11 cm, im zweiten etwas über 5 cm; von der besonderen Niedrigkeit der Uteri duplices (l. c. S. 180 u. 189) ist also hier Nichts zu merken.Google Scholar
  44. 2).
    Kussmaul, l. c. S. 180 o.Google Scholar
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    l. c. S. 110f.Google Scholar
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  47. 1).
    Robert Meyer, Zur Entstehung des doppelten Uterus. Zeitschr. f. Geburtsh. u. Gynäk. Bd. 38. H. 1. 1898.Google Scholar
  48. 2).
    Centralbl. f. Gynäk. S. 1220. 1897.Google Scholar
  49. 1).
    Uterus bilocularis gebraucht Meyer, wie schon Rokitansky, im Sinne von Uterus septus. Jedoch sind diese beiden Begriffe nicht identisch. Vgl. Kussmaul, S. 169, Anm.: Auch ein Uterus bicornis duplex ist ein Uterus bilocularis.Google Scholar
  50. 2).
    Separat. S. 10. Z. 4–6 v. u.Google Scholar
  51. 1).
    Vgl. auch die Demonstration R. Meyer's (Uterus bicornis mit rechtsseitigem rudimentären Nebenhorn, Kürze und Dicke der Ligg. rotunda). Verhandlungen d. Gesellsch. f. Geburtsh. u. Gynäkol. 15. April 1898.Google Scholar
  52. 1).
    Vgl. darüber Marchand's Referat: Ueber Verwachsungsversuche mit Amphibienlarven. Deutsche med. Wochenschr. No. 8. 1898.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1899

Authors and Affiliations

  • Ludwig Pick
    • 1
  1. 1.Prof. L. Landau's Frauenklinik in BerlinBerlinDeutschland

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