Archiv für Gynäkologie

, Volume 6, Issue 1, pp 82–88 | Cite as

Ueber die Durchtrittsweise des vorausgehenden Schädels durch den Eingang eines einfach platten Beckens

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Literatur

  1. 1).
    Berliner Beiträge f. Geburtsh. II. Bd. 3. Heft.Google Scholar
  2. 2).
    H. nennt so einen Durchmesser, welcher von der höchsten Stelle der Sutura squamosa einer Seite zu der vom anderen Tuber parietale nach vorn gehenden Leiste in der Ebene des vorderen Querdurchmessers gezogen wird.Google Scholar
  3. 1).
    Ein Resumé meiner hier vom Verf. angezogenen Beobachtungen findet sich schon in einem vor der Brit. Med. Assoc. im August d. J. gehaltenen Vortrage (s. Brit. Med. Journal, 18. October 1873). Die Wiesbadener Bemerkungen werden mit den übrigen in der dortigen gynäkologischen Section gehaltenen Vorträgen und Discussionen im Archiv baldigst mitgetheilt werden. Spiegelberg.Google Scholar
  4. 2).
    Als kleinen schiefen Durchmesser bezeichnet H. eine Linie, welche die höchste Stelle der Schuppennaht mit einem Punkte des vorderen oberen Winkels des anderen Scheitelbeines, welcher circa 14 Mm. von beiden Nähten entfernt ist, verbindet.Google Scholar
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    s. das enge Becken §. 270.Google Scholar
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    s. Volkmann's klinische Vorträge Nr. 23.Google Scholar
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  8. 1).
    In meinen Vorlesungen wende ich seit Jahren zur Demonstration dieser Einstellungen Tafeln von starker Pappe an, in welchen ein Beckeneingang von bestimmter Weite und Form ausgeschnitten ist. Sucht man durch die herausgeschnittene Oeffnung einen Schädel hindurchzuschieben, so gelangt man zu derselben Einstellung, wie wir sie an der Lebenden beobachten. Zum Belege folgende Maassangaben. Man schneide in einer Papptafel einen Beckeneingang von folgender Form aus: Conjugata 7,7 Cm. Querer Durchmesser 13,6 ” Schräger ” 10,5 ” und suche nun einen Kopf in Schädellage durchzuschieben, welcher folgende Maasse hat: grosser Querdurchmesser 9,4 Cm. kleiner ” 8,0 ” gerader Durchmesser 12,0 ” diagonaler ” 12,9 ” so wird man finden, dass dieser Schädel in keiner anderen als der von mir angegebenen Weise durch den Beckeneingang hindurchzuschieben ist.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1874

Authors and Affiliations

  • Dohrn

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