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Archiv für Gynäkologie

, Volume 32, Issue 1, pp 133–158 | Cite as

Zur Statistik und Therapie der Placenta praevia

  • Achilles Nordmann
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Literatur

  1. 1).
    Hofmeier, Zur Behandlung der Placenta praevia. Zeitschrift für Geburtshülfe und Gynäkologie, Bd. VIII, S. 88 ff. Behm, Die combinirte Wendung bei Placenta praevia. Zeitschrift für Geburtshülfe und Gynäkologie, Bd. IX, S. 373 ff. Lomer, Ueber combinirte Wendung bei Placenta pracvia. American Journal of obstetrics, December 1874. Wyder, Verhandlungen der gynäkologischen Section der 59. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte 1886. Dieses Archiv, Bd. XXIX, S. 354 ff.Google Scholar
  2. 1).
    a. a. O. Hofmeier, Zur Behandlung der Placenta praevia. Zeitschrift für Geburtshülfe und Gynäkologie, Bd. VIII, S. 90.Google Scholar
  3. 2).
    Die numerischen Verhältnisse des Vorkommens von Placenta praevia. Monatsschrift für Geburtskunde, Bd. VIII, Hft. 2, S. 108.Google Scholar
  4. 3).
    Placenta praevia. 1877. S. 147.Google Scholar
  5. 4).
    a. a. O. Placenta praevia. 1877. S. 147.Google Scholar
  6. 5).
    Bd. III, S. 194.Google Scholar
  7. 1).
    Die Mortalität in der Königl. Universitäts-Frauenklinik. Zeitschrift für Geburtshülfe und Gynäkologie, Bd. XII, S. 143 ff.Google Scholar
  8. 2).
    Die Nummern beziehen sich auf die am Schlusse beigefügte tabellarische Uebersicht der einzelnen Beobachtungen.Google Scholar
  9. 1).
    Lehrbuch der Geburtshülfe. 2. Aufl. S. 365.Google Scholar
  10. 2).
    a. a. O. Lehrbuch der Geburtshülfe. 2. Aufl. S. 148.Google Scholar
  11. 3).
    Fall 17 ist hier nicht mitgerechnet, weil bei ihm die Lage der todtfaulen, vier Monate alten Frucht nicht bestimmt werden konnte.Google Scholar
  12. 4).
    Siehe bei L. Müller, a. a. O. Lehrbuch der Geburtshülfe. 2. Aufl. S. 172 ff.Google Scholar
  13. 1).
    Lehrbuch der Geburtshülfe. 9. Aufl. S. 131.Google Scholar
  14. 2).
    Klinik der geburtshülflichen Operationen. 3. Aufl. S. 323.Google Scholar
  15. 1).
    a. a. O. Klinik der geburtshülflichen Operationen. 3. Aufl. S. 364.Google Scholar
  16. 2).
    a. a. O. Klinik der geburtshülflichen Operationen. 3. Aufl. S. 151.Google Scholar
  17. 1).
    Siehe Leopold, Zur Verhütung des Kindbettfiebers. Deutsche medicinische Wochenschrift 1887, Nr. 27.Google Scholar
  18. 1).
    Mit Bezug auf Wattetamponade mag an dieser Stelle gleich vorweg genommen werden, dass in der Anstalt selbst nur die beiden allerersten Fälle (Nr. 1 und 2) von vornherein damit behandelt wurden. Beide Frauen hatten fieberhafte Puerperien, von denen allerdings nicht bestimmt zu behaupten ist, dass sie gerade auf diese Ursache zurückzuführen seien; denn beide waren ausserhalb mehrfach untersucht worden, und zudem mussten schwere intrauterine Eingriffe bei ihnen vorgenommen werden. Fall Nr. 8 wurde mit Watte tamponirt, als der zuerst eingelegte Kolpeurynter von der ungeberdigen Mutter mehrere Male ausgestossen worden war; die Frau machte ein ganz normales Wochenbett durch. Endlich wurde so verfahren bei den beiden Aborten Nr. 17 und 37; bei letzterem Falle verliess die Wöchnerin, ohne jemals gefiebert zu haben, am 10. Tage die Klinik, bei ersterem kam die Kreissende mit einer Temperatur von 40° ins Haus, und die Tamponade wurde hier erst nach erfolgloser Kolpeuryse ausgeführt. Obschon aus diesen Beobachtungen über den aseptischen Werth dieses Hülfsmittels, der von den verschiedensten Geburtshelfern mit Recht angezweifelt wird, keine bestimmten Schlüsse zu ziehen sind, so wurde dasselbe doch in allen anderen Fällen, um auch in der Beziehung vor Infection möglichst sicher zu sein, durch die Kolpeuryse ersetzt.Google Scholar
  19. 1).
    Schröder, Ueber die Bedeutung des Blasensprunges bei Placenta praevia. Zeitschrift für Geburtshülfe und Gynäkologie, Bd. I, S. 225. A. Martin, Besprechung über den Vortrag Behm's. Zeitschrift für Geburtshülfe und Gynäkologie, Bd. X, S. 125. Lomer, a. a. O. Ueber combinirte Wendung bei Placenta pracvia. American Journal of obstetrics, December 1874.Google Scholar
  20. 2).
    Die Todesursache des Kindes war hier Nabelschnurvorfall bei, wie eben erwähnt, fixirtem Kopfe. Derselbe wurde ausser hier auch noch in 3 anderen Fällen beobachtet. Bei Nr. 26 erfolgte er während der Wendung und gab die Anzeige zur sofortigen Extraction. Das Kind kam lebend. Bei Nr. 43 fiel eine Schlinge während der Zeit zwischen Wendung und Extraction vor die Vulva und hat wohl zum Tode des Fötus mit beigetragen. Bei Nr. 44, wo er durch die marginale Insertion der hinter der Blase vorliegenden Nabelschnur bedingt war, veranlasste er ebenfalls die schnelle Entleerung des Uterus. Auch hier wurde das kindliche Leben gerettet.Google Scholar
  21. 1).
    a. a. O. Die Todesursache des Kindes war hier Nabelschnurvorfall bei, wie eben erwähnt, fixirtem Kopfe. Derselbe wurde ausser hier auch noch in 3 anderen Fällen beobachtet. Bei Nr. 26 erfolgte er während der Wendung und gab die Anzeige zur sofortigen Extraction. Das Kind kam lebend. Bei Nr. 43 fiel eine Schlinge während der Zeit zwischen Wendung und Extraction vor die Vulva und hat wohl zum Tode des Fötus mit beigetragen. Bei Nr. 44, wo er durch die marginale Insertion der hinter der Blase vorliegenden Nabelschnur bedingt war, veranlasste er ebenfalls die schnelle Entleerung des Uterus. Auch hier wurde das kindliche Leben gerettet. S. 381.Google Scholar
  22. 2).
    a. a. O. Die Todesursache des Kindes war hier Nabelschnurvorfall bei, wie eben erwähnt, fixirtem Kopfe. Derselbe wurde ausser hier auch noch in 3 anderen Fällen beobachtet. Bei Nr. 26 erfolgte er während der Wendung und gab die Anzeige zur sofortigen Extraction. Das Kind kam lebend. Bei Nr. 43 fiel eine Schlinge während der Zeit zwischen Wendung und Extraction vor die Vulva und hat wohl zum Tode des Fötus mit beigetragen. Bei Nr. 44, wo er durch die marginale Insertion der hinter der Blase vorliegenden Nabelschnur bedingt war, veranlasste er ebenfalls die schnelle Entleerung des Uterus. Auch hier wurde das kindliche Leben gerettet. S. 398.Google Scholar
  23. 1).
    a. a. O. Die Todesursache des Kindes war hier Nabelschnurvorfall bei, wie eben erwähnt, fixirtem Kopfe. Derselbe wurde ausser hier auch noch in 3 anderen Fällen beobachtet. Bei Nr. 26 erfolgte er während der Wendung und gab die Anzeige zur sofortigen Extraction. Das Kind kam lebend. Bei Nr. 43 fiel eine Schlinge während der Zeit zwischen Wendung und Extraction vor die Vulva und hat wohl zum Tode des Fötus mit beigetragen. Bei Nr. 44, wo er durch die marginale Insertion der hinter der Blase vorliegenden Nabelschnur bedingt war, veranlasste er ebenfalls die schnelle Entleerung des Uterus. Auch hier wurde das kindliche Leben gerettet. S. 306.Google Scholar
  24. 2).
    a. a. O. Die Todesursache des Kindes war hier Nabelschnurvorfall bei, wie eben erwähnt, fixirtem Kopfe. Derselbe wurde ausser hier auch noch in 3 anderen Fällen beobachtet. Bei Nr. 26 erfolgte er während der Wendung und gab die Anzeige zur sofortigen Extraction. Das Kind kam lebend. Bei Nr. 43 fiel eine Schlinge während der Zeit zwischen Wendung und Extraction vor die Vulva und hat wohl zum Tode des Fötus mit beigetragen. Bei Nr. 44, wo er durch die marginale Insertion der hinter der Blase vorliegenden Nabelschnur bedingt war, veranlasste er ebenfalls die schnelle Entleerung des Uterus. Auch hier wurte das kindliche Leben gerettet. S. 389.Google Scholar
  25. 1).
    Bei Nr. 29 und 38 wurde, wie bereits erwähnt, die Placenta durchhohrt.Google Scholar
  26. 1).
    a. a. O. Bei Nr. 29 und 38 wurde, wie bereits erwähnt, die Placenta durchbohrt. S. 387.Google Scholar
  27. 2).
    Der Tod des Falles Nr. 29 erfolgte im Wochenbett an Sepsis und wird weiter unten berücksichtigt.Google Scholar
  28. 1).
    Siehe Klotz, Beiträge zur Pathologie der Schwangerschaft. Dieses Archiv, Bd. XXIX, S. 471.Google Scholar
  29. 1).
    Vgl. hierüber die Mittheilung Korn's im Centralblatt für Gynäkologie 1886, S. 494 und im Tageblatt der 59. Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte 1886, S. 306.Google Scholar
  30. 1).
    a. a. O. Vgl. hierüber die Mittheilung Korn's im Centralblatt für Gynäkologie 1886, S. 379.Google Scholar
  31. 1).
    a. a. O. Vgl. hierüber die Mittheilung Korn's im Centralblatt für Gynäkologie 1886, S. 92.Google Scholar
  32. 1).
    a. a. O. Vgl. hierüber die Mittheilung Korn's im Centralblatt für Gynäkologie 1886, S. 333.Google Scholar
  33. 1).
    Beitrag zur Therapie der Placenta praevia. Correspondenzblatt für Schweizer Aerzte 1883, Nr. 16.Google Scholar
  34. 2).
    Mittheilungen aus der geburtshülflichen Klinik zu Greifswald. Dieses Archiv, Bd. XXIII, S. 458 ff.Google Scholar
  35. 3).
    Beiträge zur Gynäkologie und Geburtshülfe, S. 175.Google Scholar
  36. 4).
    Aertzliches Intelligenzblatt 1873, Nr. 22.Google Scholar
  37. 1).
    a. a. O. Aertzliches Intelligenzblatt 1873, Nr. 22. S. 368.Google Scholar
  38. 2).
    Siehe Bockelmann, a. a. O. Aertzliches Intelligenzblatt 1873, Nr. 22. S. 148.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1888

Authors and Affiliations

  • Achilles Nordmann
    • 1
  1. 1.Königl. Frauenklinik in DresdenDresdenDeutschland

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