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Untersuchungen über das Schädelwachstum und seine Störungen

Das postfötale Wachstum
  • R. Thoma
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Literatur

  1. 1).
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  2. 2).
    R. Thoma, Synostosis suturae sagittalis. Virch. Arch. Bd. 188, 1907.Google Scholar
  3. 3).
    R. Thoma, Schädelwachstum, erste Mitteilung. Virch. Arch. Bd. 206, 1911.Google Scholar
  4. 1).
    Eine solche alte Resorptionsfläche wird später auch an der in Textfig. 1 abgebildeten Stelle nachgewiesen werden.Google Scholar
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    Die von mir in der ersten Mitteilung (Virch. Arch. Bd. 206) empfohlene Methode der Behandlung mit Gummi arabicum und kaltem Xylolkanadabalsam gibt keine dauerhaften Präparate. Ich habe daher die mit Gummilösung bestrichenen Präparate getrocknet und dann in heißen, nach dem Erkalten hart werdenden Kanadabalsam eingeschlossen. Dieses Verfahren wurde bereits von Lawdowsky angewendet. Vgl. Hoffmann-Schwalbe, Jahresber. Bd. 3, 1870. Es scheint jedoch keine deutlichen Vorteile gegenüber dem alten Krukenbergschen Verfahren zu bieten.Google Scholar
  14. 1).
    R. Thoma, Synostosis sagittalis. Virch. Arch. Bd. 188, 1907.Google Scholar
  15. 1).
    R. Thoma, Synostosis suturae sagittalis. Virch. Arch. Bd. 188, 1907.Google Scholar
  16. 1).
    Die Textfig. 15, 16, 18, 19, 20, 24, 25, 26, 27, welche das Verhalten der Knochenlakunen und Knochenkanälchen auf lufthaltig in Kanadabalsam eingeschlossenen Knochenschliffen zur Darstellung bringen, zeigen bald mehr, bald weniger von der fibrillären Struktur des Knochengewebes und der Sharpeyschen Fasern. Außerdem erscheint die durchschittliche Breite der Knochenkanälchen in den verschiedenen Figuren ungleich. Diese Unterschiede beruhen vermutlich auf Ungleichheiten in der Einstellung der Irisblende des Abbeschen Beleuchtungsapparates, auf die ich leider nicht sorgfältig genug geachtet habe.Google Scholar
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    Ruge, Virch. Arch. Bd. 49, 1870.Google Scholar
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  25. 1).
    R. Thoma, Virch. Arch. Bd. 212, S. 2, 1913.Google Scholar
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    G. Schwalbe, D. Ztschr. f. Chir. Bd. 73, 1908.Google Scholar
  27. 1).
    Wenn es sich um Furchen und Impressionen handelt, welche von Blutgefäßen oder von langgestreckten Hirnwindungen herrühren, muß man, genau genommen, eine Reihe nebeneinanderliegender Druckpole in Betracht ziehen, von denen hier immer nur einer besprochen wird. Untersuchen aber wird man auf Nschliffen, welche senkrecht auf den Verlauf der Gefäßfurche oder der Hirnwindung treffen.Google Scholar
  28. 1).
    R. Thoma, Virch. Arch. Bd. 188, 1907, S. 327 u. ff.Google Scholar
  29. 1).
    In der Ableitung dieser Spannungsgleichung (Virch. Arch. Bd. 206) ist durch ein Versehen des Setzers auf Seite 210 und 211 der ersten Mitteilung wiederholtd x undd y statt der Differentialendx unddy gedruckt worden. Da die Größend x undd y in der Ableitung nirgends definiert sind, steht zu hoffen, daß der Fehler weniger störend ist.Google Scholar
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  32. 1).
    Starke Hämatoxylinfärbungen bei nachträglicher Differentiierung mit Weigerts Ferridzyanboraxlösung oder mit wässeriger Pikrinsäure und Unterfärbungen mit Eosin oder Säurefuchsin. Auch Orcein (Pranter) mit Methylenblau gibt zuweilen sehr gute Bilder. Vor allem kommt es jedoch darauf an, daß die Faserungen der Nahtsubstanz keine erheblichen postmortalen Verschiebungen erleiden. Es wäre daher am einfachsten, die Blutgefäße des Kopfes sorgfältig, bei einem Drucke von 12–15 cm Hg mit 96 proz. Alkohol zu injizieren. Dies war mit nicht möglich. Ich beschreibe daher ausgesuchte Stellen der Nahtsubstanz, deren Faserbau deutlicher zutage trat. Doch habe ich an der Pfeil- und Kreuznaht dieses. Schädels VI keine Stelle gefunden, welche ein abweichendes Verhalten der Nahtsubstanz, und ihrer Beziehungen zu dem Knochen wahrscheinlich gemacht hätte.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1915

Authors and Affiliations

  • R. Thoma
    • 1
  1. 1.Heidelberg

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