Häutchenzellen und Myxom

  • J. Kollmann
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Literatur

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  30. 1).
    Ich möchte bei dieser Gelegenheit betonen, dass viele der feinen Arachnoidealbalken von 5–9 μ Dicke gar keine Kerne, keine Bindegewebskörperchen besitzen. Man darf sie als losgetrennte Portionen grösserer Balken betrachten. Nachdem ursprünglich die Gehirnhäute aus einer einzigen Lage embryonalen Bindegewebes sich differenziren (Kollmann, J., die Entwickelung der Adergeflechte. Mit 1 Tafel. Leipzig 1861. S. 24), erklären sich diese zahlreichen Verbindungen der Arachnoides und der Pia als Reste embryonaler Intercellularsubstanz, welche ohne den directen Einfluss von Zellen weitergewachsen sind, und ohne einen solchen nicht allein durch das ganze Leben persistiren, sondern sogar bis zu einem gewissen Grad sich pathologisch verändern können, wovon ich später ein Beispiel anführen werde.Google Scholar
  31. 1).
    Ich bemerke ausdrücklich, dass die Vermuthung, als liege vielleicht ein amyloides Korn oder eine Concretion von kohlensaurem Kalk vor, ausgeschlossen ist, wie namentlich Fig. 3 erkennen lässt, auf die ich später zu sprechen komme.Google Scholar
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Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1876

Authors and Affiliations

  • J. Kollmann
    • 1
  1. 1.München

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