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Ueber den wirksamen Bestandtheil des Ricinusöls

  • Hans Meyer
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Literatur

  1. 1).
    Archiv f. Heilkunde. XIV. Bd. S. 1. Das Ricinusöl enthalte keinen besonderen „scharfen Stoff” vorgebildet, sondern wirke lediglich durch Freiwerden der Ricinolsäure, als welche selbst die Eigenschaften eines „scharfen Stoffs” besitze, und zwar in um so höherem Grade, je reiner sie sei.Google Scholar
  2. 2).
    Pharmac. Zt. f. Russland 1870. S. 33 ff.Google Scholar
  3. 3).
    „In Illinois wird nach dem Auspressen der Samen das Ricinusöl in verzinnten Gefässen mit Wasser bis zum Kochen des letzteren erhitzt, durch Abschäumen von Eiweiss und Gummi befreit und nach dem Erkalten colirt.” Anbau von Ricinus in den Verein.-Staaten. Ebenda. 1877. S. 502; in Ostindien gewinnt man das Oel durch Auskochen der gestampften Samen mit Wasser und Abnehmen des aufschwimmenden Oels (Berg-Garcke).Google Scholar
  4. 1).
    Gewöhnlich wird 50°C. als Schmelzpunkt angegeben.Google Scholar
  5. 2).
    Für Ricinusöl ist die Jodzahl nach Hühl 84–84,7, das spec. Gew. 0,95–0,97.Google Scholar
  6. 1).
    Weniger als 2,0 Ricinusöl hatte in der Regel keine merkliche Wirkung.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F.C.W. Vogel 1891

Authors and Affiliations

  • Hans Meyer
    • 1
  1. 1.Pharmakologischen Institut zu MarburgMarburgDeutschland

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