Archiv für Gynäkologie

, Volume 24, Issue 3, pp 400–426 | Cite as

Ueber puerperale Peptonurie

  • Wilhelm Fischel
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Literatur

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  3. 1).
    Von beachtenswerther Seite ist über den Ursprung des im Harne enthaltenen Peptons der Zweifel ausgesprochen worden, dass dasselbe auch durch Fäulniss des im Harne anwesenden Eiweisses entstanden sein könnte. Dieser Einwurf ist aber für die vorliegenden und alle nach gleicher Methode gewonnenen Resultate belanglos, denn in den allermeisten Fällen war der peptonhaltige Harn frei von Eiweiss. Für diese Fälle wird man doch nicht annehmen wollen, dass im Momente der Untersuchung jedesmal bereits das gesammte Eiweiss in Pepton übergeführt gewesen sei. Dass aber auch im eiweisshaltigen Harne die Peptonbildung (durch Antiseptica) verhütet werden kann und in der That verhütet wurde, beweisen die nicht spärlichen Fälle, wo sich in Eiweissharnen kein Pepton vorfand.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1884

Authors and Affiliations

  • Wilhelm Fischel
    • 1
  1. 1.medicinisch-chemischen Laboratorium der deutschen Universität in PragPragTschechische Republik

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