Ueber congenitale halbseitige Kopfhypertrophie

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Literatur

  1. *)

    Vgl. hierüber die Arbeiten von C. O. Weber und Virchow in diesem Archiv, Bd. VII. 1854. S. 115 u. 126.

  2. **)

    Vgl. die Fälle von Wagner in Lemberg (Schmidt's Jahrbücher III. Suppl. 1842. S. 66), von Curling, Owen, Paget und Power (Med. chir. Transact. Vol. XXVIII. London 1845. p. 337), von John Reid (Physiol., anatom. and patholog. researches. Edinb. 1848. p. 401), sowie von F. Wulff (Petersburger med. Zeitschr. 1861. 10. Heft. S. 281). An letztgenanntem Orte finden sich auch sorgfältige Literaturangaben, ebenso bei Böhm, Ueber Macrodactylie. Dissert. Giessen 1856, und bei Förster, Die Missbildungen des Menschen. Mit Atlas. Jena 1861. S. 52.

  3. *)

    In einem von John Reid (l. c. Physiol., anatom. and patholog. researches. Edinb. 1848. p. 401) erzählten Falle von congenitaler Hypertrophie des linken Armes pulsirten die Arterien desselben stärker und als weitere Gefässe, es bestand das Gefühl grösserer Wärme im Arme, und das Thermometer zeigte eine Temperaturerhöhung in der linken Hand um 9°, in der linken Achselhöhle um 2° Fahrenheit. — In einem anderen Falle von congenitaler Hypertrophie des linken Daumens und Zeigefingers, den derselbe Autor beschreibt, bestand zwischen den hypertrophischen Fingern eine Temperaturzunahme von 2 bis 6° F.; die linke Radialarterie pulsirte weiter und voller, dagegen liessen sich an den Brachial- und Ulnararterien keine Differenzen erkennen.

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Friedreich, N. Ueber congenitale halbseitige Kopfhypertrophie. Archiv f. pathol. Anat. 28, 474–481 (1863). https://doi.org/10.1007/BF01942817

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