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Über Virchows geplante Berufung nach Gießen 1849

  • Gustav Falk
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Literaturverzeichnis

  1. 1).
    Rudolf Virchow, Briefe an seine Eltern. Hrsg. von Marie Rabl. S. 169.Google Scholar
  2. 2).
    Durch die liebenswürdige Vermittlung des Herrn Prof. Dr. Jessionek wurde mir von der Universitätskanzlei Gießen eine Abschrift des Referates Bischoffs angefertigt, für die ich auch an dieser Stelle meinen herzlichsten Dank abstatte.Google Scholar
  3. 3).
    Dr. Ernst Ludwig Nebel war seit 1798 ord. Prof. der Medizin in Gießen.Google Scholar
  4. 4).
    Dr. Benno Ernst Reinhardt wurde 1848 Privatdozent an der Universität Berlin und nach Abgang Virchows dessen Nachfolger als Prosektor. Er gilt mit Virchowals Begründer dieses Archivs. Vor 100 Jahren (14. Mai 1819) war Reinhardt geboren und starb schon 1852 im Alter von 33 Jahren.Google Scholar
  5. 5).
    Vgl. Virchows Arch. f. pathol. Anat. u. Physiol.223, H. 1, S. 3.Google Scholar
  6. 6).
    Dr. Karl Vogt habilitierte sich 1846 in Gießen, aber seine Universitätslaufbahn wurde durch die Revolution 1848 unterbrochen. Seine Tätigkeit als einer der letzten und hartnäckigsten Kämpfer für die damals angestrebte Volkssouveränität ist allgemein bekannt; er mußte aus Deutschland fliehen (Hirsch, Biographisches Lexikon).Google Scholar
  7. 7).
    Liebig war in Gießen von 1824–1852.Google Scholar
  8. 8).
    Dr. Theodor Bischoff, Prof. der Anatomie, war in Gießen von 1843 bis Dezember 1854.Google Scholar
  9. 9).
    Dr. Köllicker, Rudolf Adolph, kam 1847 als Prof. der Anatomie nach Würzburg, wo er auch starb.Google Scholar
  10. 10).
    Kiwisch, Dr. Franz v., erhielt 1845 einen Ruf als Ordinarius der Geburtshilfe nach Würzburg. Dort blieb er, bis er 1850 nach Prag übersiedelte.Google Scholar
  11. 11).
    Dr. Karl Marcus (Sohn) wurde 1832 Nachfolger Schoenleins als Prof. der medizinischen Klinik in Würzburg.Google Scholar
  12. 12).
    Dr. Textor, Kajetan v. (Vater), war 1832 von Würzburg nach Landshut versetzt worden, kehrte 1834 wieder in sein Lehramt nach Würzburg zurück als Prof. der Chirurgie.Google Scholar
  13. 13).
    Dr. Ludwig Winkler wurde 1848 a. o. Prof. und 1867 o. Prof. für pathologische Anatomie in Gießen.Google Scholar
  14. 14).
    Dr. Reinhardt vgl. Virchows Arch. f. pathol. Anat. u. Physiol.4, 541. 1852. (Erinnerungsblätter.)Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1921

Authors and Affiliations

  • Gustav Falk

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