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Ueber die Frage des Eintritts von Pilzen als Gährungserreger in den Urin

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Literatur

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  3. 3).
    Zeitschr. für klin. Medicin Bd. III. Hft. 2. 1881.Google Scholar
  4. 1).
    Selbstredend können nur männliche Individuen hierzu benutzt werden; der erste aus der Urethra ausfliessende Urin wird vorsichtshalber in ein anderes Glas gelassen, um die Beimischung von Pilzen, die etwa zufällig an der Mündung der Urethra haften könnten, zu vermeiden; es darf wohl angenommen werden, dass ein kräftiger Harnstrahl dieselben wegschwemmt, besonders wenn die Urethralmündung vorher sorgfältig gereinigt wurde.Google Scholar
  5. 1).
    Von der Richtigkeit dieses Satzes kann man sich täglich am Krankenbett überzeugen; speciell genügt ein Versuch, um etwaige Zweifel zu heben, wenn man etwa 50 verschiedene Urine zur Gährung aufstellt und, sobald letztere eingeleitet ist, gefärbte Pilzpräparate von denselben einzeln anfertigt.Google Scholar
  6. 1).
    Grawitz, Dieses Archiv Bd. 70. S. 546 (574). 1877.Google Scholar
  7. 2).
    Nauwerck, Beiträge zur patholog. Anat. u. Physiologie mit Ziegler herausgegeben. Hft. I. S. 43. Jena 1884.Google Scholar

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© Druck und Verlag von G. Reimer 1885

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