Ueber Ataxie mit besonderer Berücksichtigung der hereditären Formen

Nachtrag

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Literatur

  1. 1)

    Flechsig, Die Leitungsbahnen im Gehirn und Rückenmark des Menschen. 1876. S. 261 ff. — Obgleich das vorliegende Rückenmark nicht in Ammonium bichromicum gehärtet war und trotzdem dasselbe theilweise bereits längere Zeit in verdünntem Alkohol gelegen hatte, so gab doch die Behandlung mit 1procentiger Goldchloridlösung nach vorherigem Auswässern in Aq. dest. und mit nachfolgender Behandlung mit Natr. caust. in 10procentiger Lösung sehr brauchbare Präparate, in welchen sich auch die markhaltigen Fasern innerhalb der grauen Substanz sehr schön gefärbt hatten, so dass ihr Verlauf auf das Deutlichste erkennbar war.

  2. 1)

    Es ist danach die Carminfärbung und damit die Schattirung an den Seitensträngen des Dorsaltheiles in der beigegebenen Figur eine zu dunkle.

  3. 1)

    Leider stösst die Untersuchung auf Corpora amylacea nach längerem Liegen

  4. 1)

    Vgl. Dieses Archiv Bd. 26. S. 398, 408, 414, 446, 447, 454.

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Hierzu Taf. IV. Fig. I.

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Friedreich, N. Ueber Ataxie mit besonderer Berücksichtigung der hereditären Formen. Archiv f. pathol. Anat. 70, 140–152 (1877). https://doi.org/10.1007/BF01936635

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