Ueber den Einfluss arterieller Anämie auf die Gefässwände

Erwiderung auf den Aufsatz des Herrn Dr. Joseph von Werra in Leuk im 2. Heft des 88. Bandes dieses Archivs
  • M. Litten
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Literatur

  1. 1).
    Zeitschr. f. Klin. Medicin. Bd. 1.Google Scholar
  2. 1).
    Selbstverständlich ist diese Zeitangabe keine absolute, vielmehr soll sie ungefähr die unterste Grenze repräsentiren, bei welcher ich keine Gewebsveränderungen gefunden habe. Ich habe die Ligatur gelegentlich auch 5 bis 6 Stunden liegen lassen, ohne Blutungen zu beobachten. Dagegen ist es mir überhaupt nicht geglückt, eine Zeitdauer aufzufinden, welche zum Zustandekommen von Blutungem auch nur annähernd von allgemeiner Gültigkeit wäre.Google Scholar
  3. 1).
    Zeitschr. f. kl. Medicin. Bd. I.Google Scholar
  4. 1).
    Zeitschr. f. kl. Medicin. Bd. II.Google Scholar
  5. 1).
    Dies giebt v. Werra übrigens im Verlauf seiner Darstellung selbst vollstăndig zu.Google Scholar
  6. 1).
    Nach Posner (vgl. dieses Archiv Bd. 79) ist beireits 24 Stunden nach Abnahme der 2stündigen Arterienligatur jede Spur der stattgehabten Hyperämie wieder verschwunden. Diese Angabe stimmt mit meinen eigenen Beobachtungen völlig überein.Google Scholar
  7. 1).
    l. c. Nach Posner (vgl. dieses Archiv Bd. 79) ist beireits 24 Stunden nach Abnahme der 2stündigen Arterienligatur jede Spur der stattgehabten Hyperämie wieder verschwunden. Diese Angabe stimmt mit meinen eigenen Beobachtungen völlig überein.Google Scholar
  8. 2).
    Vgl. Centralbl. f. d. med. Wissensch. 1880. No. 9.Google Scholar
  9. 1).
    Cf. dieses Archiv Bd. 77.Google Scholar
  10. 1).
  11. 2).
    Cf. S. 86 des S. A.Google Scholar
  12. 1).
    Cf. dieses Archiv Bd. 77.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von G. Reimer 1882

Authors and Affiliations

  • M. Litten

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