Hämatologische Studien

  • E. Neumann
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Literatur

  1. 1).
    Hayem, Recherches sur l'évolution des Hématies dans le sang de l'homune et des vertébrés. II. Sang des vertébrés à globules rouges nucléés. Arch. de Physiol. norm. et path. 1879. p. 201.—Vergl. auch Hayem, Du sang et de ses altérations anatomiques. Paris 1889.Google Scholar
  2. 1).
    Wenn Marquis von einem „durch kreideweisse Farbe ausgezeichneten Charakter” des lymphoiden Marks spricht, so weiss ich diese Angabe nicht zu deuten, da ich etwas Derartiges nie wahrgenommen habe.Google Scholar
  3. 2).
    E. Neumann, Das Gesetz der Verbreitung des gelben und des rothen Marks in den Extremitätenknochen. Centralbl. f. d. med. Wissensch. 1882. S. 311.Google Scholar
  4. 1).
    Wenn ich im Folgenden diesen Ausdruck vermeide und bei der Benennung „Spindelzellen” bleibe, so geschieht dies, weil jener Name vielfach gemissbraucht wurde für sehr heterogene Dinge, der letztere dagegen eindeutig ist.Google Scholar
  5. 1).
    Nach Schäfer's Histologie. 1. Aufl. S. 16.Google Scholar
  6. 2).
    Nach Luzet, Étude sur la régéneration du sang après saignée chez les oiseaux. Archives de Phys. norm. et pathol. 1891. p. 455.Google Scholar
  7. 3).
    Eigene Beobachtung.Google Scholar
  8. 4).
    Schäfer, a. a. O. Histologie. 1. Aufl. S. 16.Google Scholar
  9. 5).
    Eigene Beobachtung.Google Scholar
  10. 6).
    Eberth und Schimmelbusch, Die Thrombose nach Versuchen und Leichenbefunden. 1888. S. 70.Google Scholar
  11. 1).
    Luzet, l. c. Étude sur la régéneration du sang après saignée chez les oiseaux. Archives de Phys. norm. et pathol. 1891. p. 455.Google Scholar
  12. 2).
    Deckhuyzen, Ueber das Blut der Amphibien. Verhandl. d. Anat. Gesellsch. zu Wien. 1892. S. 90.Google Scholar
  13. 1).
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  14. 1).
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  15. 1).
    Ranvier, Traité technique d'Histologie. Ranvier benutzte Drittelalkohol, durch welchen, wie er selbst sagt, die Kerne „mehr oder weniger aufgebläht” wurden.Google Scholar
  16. 1).
    Stricker, Beobachtungen über die Entstehung des Zellkerns. Wiener Akad. Sitzungsber. Bd. 76. Abth. III. 1877.Google Scholar
  17. 1).
    Auch Hayem bildet auf seiner Taf. II Fig. 1 die sich im ersten Stadium zusammenhäufenden Zellen in abgerundeter Form, nicht als Spindeln ab, „hématoblastes encore peu altèrés”, wie er sagt.Google Scholar
  18. 1).
    Recklinghausen, Ueber die Erzeugung von rothen Blutkörperchen. Archiv f. mikr. Anat. II. 137.Google Scholar
  19. 2).
    Schklarewski, Beitr. z. Histogenese des Bluts. Centralbl. f. d. med. Wissensch. 1867. S. 865.Google Scholar
  20. 3).
    Golubew, Sitzungsber. der Wiener Akad. Bd. 68. Abth. III. S. 555. 1868.Google Scholar
  21. 1).
    Bizzozero, Ueber einen neuen Formbestandtheil des Blutes und dessen Rolle bei der Thrombose und der Blutgerinnung. Dieses Archiv. Bd. 90. 1882.—Centralbl. f. d. med. Wissensch. 1882. No. 2.—D'un nouvel élément morphologique du sang et de son importance dans la thrombose et dans la coagulation. Archives Italiennes de Biologie. Tome I, II. 1882. Tome III. 1883.—Di un nuovo elemento morfol. del sangue et della sua importanza nella thrombose et nella coagulazione. Milano 1883.Google Scholar
  22. 2).
    Eberth und Schimmelbusch, a. a. O. Die Thrombose nach Versuchen und Leichenbefunden. 1888. S. 70.Google Scholar
  23. 3).
    H. F. Müller, a. a. O..Google Scholar
  24. 4).
    Mondino et Sala, Production du plaquettes dans le sang du vertébrés ovipares. Archives Italiennes de Biologie. Tome XII. p. 297. 1889.Google Scholar
  25. 5).
    Deckhuyzen, a. a. O. Ueber das Blut der Amphibien. Verhandl. d. Anat. Gesellsch. zu Wien. 1892. S. 90.Google Scholar
  26. 6).
    Loewit, a. a. O. und Ueber die Bildung rother und weisser Blutkörperchen. Sitzungsber. der Wiener Akad. Bd. 88. Abth. III. S. 14 und 28. (Sep.-Abdr.) 1883.Google Scholar
  27. 7).
    Luzet, l. c. Étude sur la régéneration du sang après saignée chez les oiseaux. Archives de Phys. norm. et pathol. 1891. p. 455.Google Scholar
  28. 8).
    Hayem, Recherches sur l'évolution du hématies dans le sang de l'homme et des vertébrés. Archives de Physiol. norm. et pathol. 1878. p. 692.Google Scholar
  29. 1).
    Max Schultze, Archiv f. mikr. Anat. I. S. 1.Google Scholar
  30. 2).
    Ich bemerke bei dieser Gelegenheit, dass es auf einem Missverständniss beruht, wenn Bizzozero (l. c.), Ueber einen neuen Formbestandtheil des Blutes und dessen Rolle bei der Thrombose und der Blutgerinnung. Dieses Archiv. Bd. 90. 1882. — Centralbl. f. d. med. Wissensch. 1882. No. 2. —D'un nouvel élément morphologique du sang et de son importance dans la thrombose et dans la coagulation. Archives Italiennes de Biologie. Tome I, II. 1882. Tome III. 1883. — Di un nuovo elemento morfol. del sangue et della sua importanza nella thrombose et nella coagulazione. Milano 1883. meint, ich hätte, als ich in meinem Aufsatze über „Blutregeneration und Blutbildung” in der Zeitschr. f. klin. Med. Bd. III, 1889, die Deutung der Hayem'schen Plättchen des Säugethierblutes als Hämatoblasten bekämpfte, gleichzeitig die Präexistenz derselben in Zweifel gezogen; nur die von Hayem beschriebenen „Mittelformen zwischen seinen Hämatoblasten und den rothen Blutkörperchen” habe ich nicht als präformirte Gebilde anerkannt.Google Scholar
  31. 3).
    E. Neumann, a. a. O. Das Gesetz der Verbreitung des Verbreitung des gelben und des rothen Marks in den Extremitätenknochen. Centralbl. f. d. med. Wissensch. 1882. S. 311. — Zeitschr. für klin. Med. a. a. O. — Ueber die Entwickelung rother Blutkörperchen im Knochenmark. Dieses Archiv. Bd. 119. 1890.Google Scholar
  32. 1).
    Die letzteren Sätze wiederholen sich auch in dem später erschienenen grösseren Werke Hayem's, Du Sang etc. p. 158.Google Scholar
  33. 1).
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  34. 1).
    Bizzozero et Torre, De l'origine des corpuscules sanguins rouges dans le différents classes des vertébrés. Archives ital. de Biologie. Tome IV. (Deutsch in diesem Archiv. Bd. 95.) 1884.Google Scholar
  35. 1).
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  36. 2).
    Loewit, a. a. O. 1885 und Ueber die Bildung rother und weisser Blutkörperchen. Sitzungsber. der Wiener Akad. Bd. 88. Abth. III. S. 14 und 28. (Sep.-Abdr.) 1883. Wiener Akad. Sitzungsber. Bd. 92. 1885.Google Scholar
  37. 1).
    Eberth und Aly beschreiben allerdings, wie erwähnt, als eine besondere Entwickelungsstufe der rothen Blutzellen „spindelförmige, gezackte Elemente”; dass dieselben nicht mit unseren Spindelzellen zu identificiren sind, geht am besten daraus hervor, dass die ihnen vorangehende Vorstufe der sogenannten „Embryonalformen” bereits als hämoglobinhaltig bezeichnet wird.Google Scholar
  38. 1).
    Es wäre gewiss von grossem Interesse, die winterschlafenden Säugethiere in Bezug auf diese Verhältnisse einer Prüfung zu unterwerfen.Google Scholar
  39. 1).
    Der von Bizzozero u. A. gemachte Versuch, die Neubildung der genannten Zellen einfach auf eine von der Embryonalzeit an fortdauernde Proliferation derselben zurückzuführen, darf nach den Ergebnissen der von mir beigebrachten Beobachtungen (dieses Arch. Bd 119) als misslungen bezeichnet werden.Google Scholar
  40. 2).
    Flemming, Beiträge zur Kenntniss der Zelle und ihrer Lebenserscheinungen. Archiv f. mikr. Anat. XVI. 1878.Google Scholar
  41. 3).
    Peremeschko, Ueber die Theilung der rothen Blutkörperchen der Amphibien. Centralbl. f. d. med. Wissensch. 1879. No. 38.Google Scholar
  42. 1).
    Golubew, Beiträge zur Kenntniss des Baues und der Entwickelung der Capillargefässe. Archiv f. mikr. Anat. Bd. V. 1869.Google Scholar
  43. 2).
    Ranvier, Traité technique d'histologie. p. 192. 1875.Google Scholar
  44. 3).
    Zahn, Untersuchungen über Thrombose. Dieses Archiv. Bd. 62. 1874.Google Scholar
  45. 1).
    Um jeden Verdacht, dass ich mich früher in dieser Frage engagirt hätte und daher mit einer gewissen Voreingenommenheit von Neuem an die Prüfung derselben herangetreten wäre, auszuschliessen, bemerke ich, dass ich allerdings in meiner ersten Arbeit (Arch. d. Heilkunde. X. 1868) die kernhaltigen rothen Blutzellen im Mark der Säugethiere und des Menschen als „Uebergangsformen” zwischen weissen und rothen Blutzellen bezeichnet und somit eine Umbildung beider in einander statuirt habe; jedoch schon in einem kleinen Aufsatz aus dem Jahre 1876 (Knochenmark und Blutbildung. Archiv f. mikr. Anat. XII.) habe ich diesen Vorgang als nicht hinreichend erwiesen in Frage gestellt und in allen späteren Publicationen mich in dieser Angelegenheit vollständig neutral verhalten.Google Scholar
  46. 1).
    Stricker, a. a. O., Beobachtungen über die Entstehung des Zellkerns. Wiener Akad. Sitzungsber. Bd. 76. Abth. III. Wiener Akad. Sitzungsber. 1877.Google Scholar
  47. 2).
    Loewit, a. a. O. Wiener Akad. Sitzungsber. Bd. 92. 1883. S. 14. 28. 1885, S. 67.Google Scholar
  48. 1).
    J. Arnold, Zur Morphologie und Biologie der Zellen des Knochenmarks. Dieses Archiv. Bd. 140. 1895.Google Scholar
  49. 1).
    Flemming, Ueber Theilung und Kernformen bei Leukocyten und über deren Attractionssphären. Arch. f. mikr. Anatomie. Bd. 37. 1891.Google Scholar
  50. 1).
    Auch in der Arbeit von Marquis wird gesagt: „es existirt bis dato kein einziges Fixirungsmittel für Hämoglobin, das allen Anforderungen genügt.”. — Dasselbe geht aus den auf diesem Wege gewonnenen, sich widersprechenden Resultaten anderer Beobachter hervor.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1896

Authors and Affiliations

  • E. Neumann
    • 1
  1. 1.Königberg i. Pr.

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