Ueber die Entstehung der rothen Blutkörperchen bei den verschiedenen Wirbelthierklassen

Untersuchungen
  • J. Bizzozero
  • A. A. Torre
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Literatur

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  6. 1).
    Wir haben mit einigem Nachdrucke die Präparationsmethode betonen zu müssen geglaubt, denn, wir wiederholen es, das Arbeiten an Thieren, die sich in einem dem physiologischen möglichst nahen Zustande befinden, die grösste Umsicht in der Wahl der verschiedenen Reagentien und eine genaue Controle durch den Vergleich mit den in ihrem natürlichen menstruum betrachteten Elementen — das sind die wesentlichsten Bedingungen, um aus der Beobachtung befriedigende Resultate zu gewinnen. In der ungenügenden Beachtung dieser Erfordernisse liegt denn auch vielleicht der Grund, weshalb einige Beobachter Elemente gesehen haben, die wir nie zu Gesichte bekommen, und umgekehrt. Beispielsweise erwähnen wir nur der neulich über diesen Gegenstand von W. Feuerstack veröffentlichten Arbeit (Die Entwicklung der rothen Blutkörperchen, Zeitschr. f. wissenschaftl. Zoologie, Bd. 38 Hft. 1). Verf. nimmt noch eine Abstammung rother Blutkörperchen von den weissen an, und stützt sich hierin auf einen Bewiesgrund, der bei dem heutigen Zustande der Wissenschaft wohl als ungenügend zu bezeichnen ist. Er stellt die verschiedenen, in den Blutdrüsen und im Blute vorkommenden Zellenformen in einer solchen Ordnung zusammen, wie sie ihm zu seinem Zwecke am bequemsten scheint, und erklärt überdies, er habe nie Theilungsformen geschen. Gewiss wird er zu einem anderen Ergebnisse gelangen, wenn er die von uns in dieser und in früheren Arbeiten geschilderten Methoden befolgt, welche der dreifachen Anforderung entsprechen: die Gestalt der Blutkörperchen unverändert zu lassen, das hämoglobinhaltige Protoplasma zu conserviren und zu gleicher Zeit den Kern sichtbar zu machen.Google Scholar
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    Bizzozero, Centralblatt f. d. medic. Wissensch. 1881. No. 8. und Moleschott's Untersuchungen. Bd. XIII.Google Scholar
  8. 1).
    Bei den Fischen braucht man zur Untersuchung der rothen Blutkörperchen eine, 0,55 procentige Kochsalzlösung, mit Methylviolett gefärbt. Der nachträgliche Zusatz von Essigsäure ist nicht erforderlich.Google Scholar
  9. 1).
    Dieses Archiv Bd. XC. Novemb. 1882.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von G. Reimer 1884

Authors and Affiliations

  • J. Bizzozero
    • 1
  • A. A. Torre
    • 1
  1. 1.Turin

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