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Ueber die Produkte der bakterischen Zersetzung der Milch

  • Ferdinand Blumenthal
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Literatur

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    Von dem Filtrat wurde eine Probe abgenommen, durch Erhitzen und Säurezusatz von Eiweiss befreit und an dem Filtrat die Biuretreaction angestellt, um zu sehen, ob eine Peptonisirung der Eiweisskörper eintritt. Sie war stets negativ. Eine Peptonisirung der Eiweisskörper fand also in der Milch durch die Zersetzung nicht statt.Google Scholar
  8. 3).
    Hammarsten empfiehlt bei der Darstellung der Fleischmilchsäure sich der Phosphorsäure zum Ansäuern vor dem Ausschütteln mit Aether zu bedienen. Bei unseren Versuchen bot die Phosphorsäure keine Vortheile vor der Schwefelsäure. Es zeigte sich vielmehr bei Anwendung der Phosphorsäure, dass die Gährungsmilchsäure schwerer in den Aether übertritt, als bei der Schwefelsäure. Eine Zerstörung von Milchsäure durch Kochen derselben mit verdünnter Schwefelsäure, findet, wie ich mich überzeugte, nicht statt.Google Scholar
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    Die Arbeit von Lübbert (Zeitschr. für Hygien. Bd. 22. Heft 1), welche mir erst während der Drucklegung dieser Arbeit zu Gesicht kam, konnte leider nicht mehr berücksichtigt werden. Offenbar habe ich nirgends die anaeroben Flügge'schen peptonisirenden Milchbakterien vor mir gehabt.Google Scholar
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    Da zur Coli-Gruppe eine ganze Anzahl Bakterien gerechnet werden, so haben beide Autoren mit verschiedenen Varietäten dieser Art gearbeitet, woraus sich die verschiedenen Resultate erklären. A. Baginski und Péré fanden Milchsäure bei der Gährung des Milchzuckers mil Bact. coli.Google Scholar
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    Die Frage der praktischen Bedeutung der Toxinbildung in der Milch spielt insofern in der Medicin eine grosse Rolle, als die Toxine, welche durch den Genuss verdorbener Milch in den Organismus eingeführt werden, zur Erklärung aller möglichen Intoxicationserscheinungen beim Menschen herangezogen werden. Diese Versuche zeigen aber, dass man dazu so ohne Weiteres kein Recht hat. Wenigstens ist die Toxinbildung in neutraler Milch, die doch allein genossen wird, bei den hier untersuchten 3 Bakterienarten eine sehr geringe gewesen. Man bedenke, dass Milch, welche die äusseren Zeichen der Zersetzung trägt, nicht getrunken wird. Aeusserlich unverdorbene Milch kann aber nur minimale Spuren von Toxin enthalten, welche eine toxische Schädigung des Organismus per os unmöglich verursachen können. Damit soll nichts gesagt sein gegen die Infectionsgefahr, die Milch darbietet, welche pathogene Keime enthält.Google Scholar
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Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1896

Authors and Affiliations

  • Ferdinand Blumenthal
    • 1
  1. 1.chemischen Laboratorium des Pathologischen Instituts zu BerlinBerlinDeutschland

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