Experimentelle Beiträge zur Frage der Ernährung fiebernder Kranker

  • H. v. Hoesslin
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Literatur

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    In München fast sämmtliche jüngeren Aerzte.Google Scholar
  19. 2).
    l. c. In München fast sämmtliche jüngeren Aerzte.Google Scholar
  20. 3).
    Wesen und Behandlung des Flebers. S. 202 u.f.Google Scholar
  21. 4).
    l. c. Wesen und Behandlung des Flebers. S. 202 u. f.Google Scholar
  22. 5).
    Bei dieser und den folgenden Berechnungen der Menge der Calorien in der zugeführten Nahrung ist, wenn es nicht anders angegeben, der zugeführte Wein und Cognac etc. nicht mitgerechnet, da die Art und Quantität des Weines bei den Wenigsten genau angegeben, und da die Weinzufuhr bei den verschiedenen Klinikern keinen so grossen Schwankungen zu unterliegen scheint als die übrige Nahrungszufuhr. Es ist also zu den berechneten Calorien stets noch die durch Verbrennung des Alkohols resultirende Menge von Calorien hinzuzuaddiren. Wegen der Berechnung vergleiche den Anhang.Google Scholar
  23. 6).
    l. c. Bei dieser und den folgenden Berechnungen der Menge der Calorien in der zugeführten Nahrung ist, wenn es nicht anders angegeben, der zugeführte Wein und Cognac etc. nicht mitgerechnet, da die Art und Quantität des Weines bei den Wenigsten genau angegeben, und da die Weinzufuhr bei den verschiedenen Klinikern keinen so grossen Schwankungen zu unterliegen scheint als die übrige Nahrungszufuhr. Es ist also zu den berechneten Calorien stets noch die durch Verbrennung des Alkohols resultirenden Menge von Calorien hinzuzuaddiren. Wegen der Berechnung vergleiche den Anhang.Google Scholar
  24. 1).
    l. c. Bei dieser und den folgenden Berechnungen der Menge der Calorien in der zugeführten Nahrung ist, wenn es nicht anders angegeben, der zugeführte Wein und Cognac etc. nicht mitgerechnet, da die Art und Quantität des Weines bei den Wenigsten genau angegeben, und da die Weinzufuhr bei den verschiedenen Klinikern keinen so grossen Schwankungen zu unterliegen scheint als die übrige Nahrungszufuhr. Es ist also zu den berechneten Calorien stets noch die durch Verbrennung des Alkohols resultirende Menge von Calorien hinzuzuaddiren. Wegen der Berechnung vergleiche den Anhang. S. 101.Google Scholar
  25. 2).
    l. c. Bei dieser und den folgenden Berechnungen der Menge der Calorien in der zugeführten Nahrung ist, wenn es nicht anders angegeben, der zugeführte Wein und Cognac etc. nicht mitgerechnet, da die Art und Quantität des Weines bei den Wenigsten genau angegeben, und da die Weinzufuhr bei den verschiedenen Klinikern keinen so grossen Schwankungen zu unterliegen schient als die übrige Nahrungszufuhr. Es ist also zu den berechneten Calorien stets noch die durch Verhrennung des Alkohols resultirende Menge von Calorien hinzuzuaddiren. Wegen der Berechnung vergleiche den Anhang. S. 219–220.Google Scholar
  26. 3).
    l. c. Bei dieser und den folgenden Berechnungen der Menge der Calorien in der zugeführten Nahrung ist, wenn es nicht anders angegeben, der zugeführte Wein und Cognac etc. nicht mitgerechnet, da die Art und Quantität des Weines bei den Wenigsten genau angegeben, und da die Weinzufuhr bei den verschiedenen Klinikern keinen so grossen Schwankungen zu unterliegen scheint als die übrige Nahrungszufuhr. Es ist also zu den berechneten Calorien stets noch die durch Verbrennung des Alkohols resultirende Menge von Calorien binzuzuaddiren. Wegen der Berechnung vergleiche den Anhang. S. 30.Google Scholar
  27. 4).
    l. c. Bei dieser und den folgenden Berechnungen der Menge der Calorien in der zugeführten Nahrung ist, wenn esnicht anders angegeben, der zugeführte Wein und Cognac etc. nicht migerechnet, da die Art und Quantität des Weines bei den Weingsten genau angegeben, und da die Weinzufuhr bei den verschiedenen Klinikern keinen so grossen Schwankungen zu unterliegen scheint als die übrige Nahrungszufuhr. Es ist also zu den berechneten Calorien stets noch die durch Verhrennung des Alkohols resultirende Menge von Calorien hinzuzuaddiren. Wegen der Berechnung vergleiche den Anhang. S. 112.Google Scholar
  28. 5).
    Jacoud, Pathologie interne. II. p. 840.Google Scholar
  29. 1).
    Bei den oben citirten Beobachtungen handelt es sich fast immer nur um relative Abnahme der Säure. Uffelmann fand in einigen Fällen sogar Vermehrung der Säure. Arch. f. klin. Med. XIV. 1879.Google Scholar
  30. 1).
    Zeitschr. f. Biologie. XV. S. 115.Google Scholar
  31. 1).
    Die Nummer bezeichnet die No. des Krankenjournals.Google Scholar
  32. 2).
    Die Temperaturmessungen geschahen in der Achselhöhle, und zwar um 2 Uhr Nachts, 6, 8, 10, 12, 2, 4, 6, 8, 10 Uhr. Die Depressionen der Temperatur nach kalten Bädern wurden bei der Berechnung der täglichen Mitteltemperatur und der Minimumtemperatur unberücksichtigt gelassen, so auch in allen folgenden Fällen. SN. bedeutet: Salicylsaures Natron, Ch. Chinin, B. Bad.Google Scholar
  33. 3).
    Der Alkohol wurde bei Berechnung der Einnahmen und der Ausnützung nicht berücksichtigt, da derselbe jedenfalls vollständig resorbirt wird.Google Scholar
  34. 4).
    Unter „gebunden” wird derjenige Theil des Aetherextractes verstanden, der erst nach Behandeln der Substanz mit verdünnter Säure erhalten wird (Fettsäuren an Erden gebunden etc.).Google Scholar
  35. 1).
    l. c. Unter „gebunden” wird derjenige Theil des Aetherextractes verstanden, der erst nach Behandeln der Substanz mit verdünnter Säure erhalten wird (Fettsäuren an Erden gebunden etc.) S. 198.Google Scholar
  36. 2).
    l. c. Unter „gebunden” wird derjenige Theil des Aetherextractes verstanden, der erst nach Behandeln der Substanz mit verdünnter Säure erhalten wird (Fettsäuren an Erden gebunden etc.).S. 191.Google Scholar
  37. 3).
    l. c. Unter „gebunden” wird derjenige Theil des Aetherextractes verstanden, der erst nach Behandeln der Substanz mit verdünnter Säure erhalten wird (Fettsäuren an Erden gebunden etc.) S. 198. Die Ascheeinnahme pro Tag ist hier so gering (2,4 Grm.), er besteht noch dazu zum grössten Theil aus löslicher Asche, dass die Ausscheidung von 1,7 Grm. wohl ganz als tägliche Ascheausscheidung in den Darm zu betrachten ist.Google Scholar
  38. 1).
    Im Mittel aus den 2 Versuchen mit Fleischkost (Braten) S. 121–127.Google Scholar
  39. 2).
    Die Gesammtmenge der ausgeschiedenen Asche kann ohne Fehler als unlösliche angesehen werden.Google Scholar
  40. 3).
    Zeitschr. f. Biolog. V. 5.Google Scholar
  41. 1).
    Wasserklysma.Google Scholar
  42. 1).
    aus feinem Grles.Google Scholar
  43. 1).
    Zum Verglelch wurde hier der Ausnutzungsversuch mit Maccaroninudeln unter Zusatz von Kleber, S. 163, gewählt, da diese Nahrung in der Zusammensetzung die meiste Aehnlichkeit hat mit dem Mehlmuss, nur enthält das letztere fast doppelt soviel an Fett.Google Scholar
  44. 2).
    Abends 2 Grm. Chinin.Google Scholar
  45. 1).
    Abends 2 Grm. Chinin.Google Scholar
  46. 1).
    Zeitschr. f. Biologie. 1879. S. 135.Google Scholar
  47. 2).
    Nach Versuch a u. b S. 130 u. 132 a. a. O.Google Scholar
  48. 3).
    Nach Versuch c.Google Scholar
  49. 1).
    2 stl. je 2 Grm. SN.Google Scholar
  50. 1).
    S. 127 l. c. 2 stl. je 2 Grm. SN.Google Scholar
  51. 1).
    S. Wagner's quantitative Eiweissbestimmungen diarrhoischer Stuhlentleerungen. Diss. inaug. München 1872.Google Scholar
  52. 2).
    S. Schinkenversuch No. 1.Google Scholar
  53. 1).
    Es wird von Manchen behauptet, dass die Fette im Darm gespalten und nur als Seifen resorbirt würden. Da der Darmsaft etwa 0,3 pCt. kohlensaure Alkalien enthält, so waren für 300 Grm. Fett (selbst mit Einrechnung der Galle und Vernachlässigung der Neutralisation durch den Magensaft) etwa 18 Kilo Darmsaft oder über 7 Kilo Pancreassaft (mit 0,33 pCt. NaO) nöthig!Google Scholar
  54. 2).
    Und umgekehrt ist es auch wahrscheinlich, dass bei verringerter Secretion von Magensäure, besonders wenn sie noch mit abnormen Gährungen und Fäulnissprozessen im Darmkanal verbunden ist, die Bildung von Seifen und dadurch secundär die Bildung unlöslicher Erdseifen begünstigt wird, was vielleicht für die Entstehung von Knochenkrankheiten (Rhachitis) von Bedeutung ist.Google Scholar
  55. 1).
    Mit Barytwasser titrirt und auf Stearinsäure gerechnet.Google Scholar
  56. 2).
    S. Anhang.Google Scholar
  57. 1).
    Uffelmann hat übrigens bei leichtem und mittelhohem Fieber stets Peptone im Erbrochenen nachweisen können, nur bei sehr hohem Fieber fehlten dieselben. Uffelmann schloss daraus und aus der sauren Reaction des Erbrochenen, dass auch bei mittelhohem Fieber noch stets Salzsäure vom Magen abgesondert werde. l. c.Google Scholar
  58. 1).
    In einen der mitgetheilten Ausnutzungsversuche verursachte Mehlmuss heftige, stark saure Diarrhöen, während es von anderen Kranken vortrefflich vertragen wurde.Google Scholar
  59. 1).
    Klin. Arch. X. S. 1 ff.Google Scholar
  60. 1).
    Leube gab täglich 150 Grm. Fleisch mit 50 Grm. Pancreas injicirt, was zusammen nur 50 Grm. Trockensubstanz=250 Cal. ergiebt! Von den mitgegetheilten 30 Versuchstagen erfolgte an 11 Tagen entweder sofort oder nach 6–7 Stunden eine vollständige Entleerung der eingespritzten Masse, an 13 Tagen wurde die Masse zum Theil wieder entleert, und nur an 6 Tagen wurde sie über 22 Stunden zurückgehalten und anscheinend zum grössten Theil resorbirt. Wenn Leube weiterhin mittheilt, dass die Kranke 6 Monate lang mit dieser „Nahrung” nicht nur ausgehalten, sondern sich dabei wieder so weit erholt habe, dass sie das Bett verlassen konnte, so muss man doch nothwendig annehmen, dass sie „nebenbei” so viel Nahrung durch den Mund erhielt, dass die in den Mastdarm eingespritzte Nahrungsmenge dagegen ganz in den Hintergrund tritt.Google Scholar
  61. 2).
    Virchow-Hirsch Jahresbericht der ges. etc. 1880 S. 318; 1879 S. 286; 1878 S. 286; 1877 S. 301; 1875 S. 392 etc.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von G. Reimer 1882

Authors and Affiliations

  • H. v. Hoesslin
    • 1
  1. 1.Pathologischen Instituts zu MünchenMünchenDeutschland

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