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Archiv für Gynäkologie

, Volume 19, Issue 2, pp 247–257 | Cite as

Anatomischer Befund

  • Eduard Zillner
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Literatur

  1. 1).
    Die Länge ist deshalb nicht mehr genau bestimmbar, weil das Schädelgewölbe seinen Zusammenhang verloren hat.Google Scholar
  2. 1).
    Cf. Buhl, Lipoide Umwandlung; Hecker und Buhl, Klinik der Geburtskunde, Leipzig 1861.Google Scholar
  3. 2).
    Die chemische Untersuchung eines Theiles des Panniculus lehrte, dass neben neutralen Fetten feste Fettsäuren vorhanden waren, die sich in ziemlich reichlicher Menge aus der alkoholischen Lösung abschieden und nach ihren charakteristischen Eigenschaften erkannt werden konnten. Seifen fanden sich nicht vor.Google Scholar
  4. 1).
    Der Gang derselben war folgender: Ein Theil der Pleuraflüssigkeit wurde schwach angesäuert, dadurch die Krystalle in Lösung gebracht, nach dem Aufkochen vom Eiweissniederschlage abfiltrirt und das Filtrat über einer Thonplatte sehr langsam zur Trockne verdampft. Der in Wasser gelöste Theil des Rückstandes wird mit Bleiessig behandelt, das Blei durch Schwefelwasserstoff gefällt und das von diesem Niederschlage genommene Filtrat sehr langsam, wie oben, bis auf wenige Tropfen eingeengt. Von diesen wird ein Tropfen auf dem Objectträger zur Trockene verdampft; in dem so erhaltenen Rückstande finden sich nur schwertförmige Kochsalzkrystalle. Wurde dagegen der Schwefelbleiniederschlag mit Wasser ausgekocht und das Filtrat verdampft, so sind im Rückstande schr lange nadelförmige Krystalle zu sehen, an deren einer Seite von Strecke zu Strecke rosettenförmige Drusen schwertförmiger Gebilde ansitzen. Die Krystalle zeigten auch mit Millon'schem Reagens die dem Tyrosin eigenthümliche Rothfärbung. Es war also das Tyrosin von dem Schwefelbleiniederschlage festgehalten worden und wurde demselben erst durch kochendes Wasser entzogen.Google Scholar
  5. 1).
    H. Chiari fand in einem fast 50 Jahre getragenen Lithopädion noch Querstreifung der Skeletmuskell (Wiener medicinische Wochenschrift 1876, Nr. 42.)Google Scholar

Copyright information

© Verlag von August Hirschwald 1882

Authors and Affiliations

  • Eduard Zillner

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