Ueber congenitale Knorpelreste am Halse

  • F. Wilh Zahn
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Literatur

  1. 1).
    Bei dem von Buttersack erwähnten Fall von Manz handelte es sich nicht um eine “8 Zoll”, sondern blos “etwa 8 Linien” langen “knorpeligen, vielleicht theilweise knöchernen Gegenstand”, der sich bei einem 11 Jahre alten Knaben zunächst dem vorderen Rand des linken M. sternocleidomastoideus fand und der den Verschiebungen der Haut nicht folgte. S.: C. F. Heusinger, Zu den Halskiemenbogenresten. Dieses Archiv 1865. Bd. 33. S. 177.Google Scholar
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Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1889

Authors and Affiliations

  • F. Wilh Zahn
    • 1
  1. 1.pathologisch-anatomischen Institut zu GenfGenfBelgien

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