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Ueber den Bau des Hirnanhanges

  • Peremeschko
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Literatur

  1. *).
    Handwörterbuch der Physiologie. Bd. IV. S. 161.Google Scholar
  2. **).
    Der Hirnanhang und die Steissdrüse. 1860. Berlin.Google Scholar
  3. *).
    In der vorläufigen Mittheilung (Centralblatt 1866) ist meine Angabe, dass der Kanal zwischen dem nervösen und drüsigen Theile des Organs verläuft, eine irrige, indem ich damals noch nicht ganz im Klaren war über die Beziehung des Kanals zu den beiden Theilen.Google Scholar
  4. *).
    Die beiden letztgenannten Schichten finden sich namentlich nur beim Kalbe, zuweilen auch beim Schaf, nicht bei allen Thieren.Google Scholar
  5. *).
    Es muss noch hinzugefügt werden, dass der beschriebene Inhalt des Kanals zuweilen sein Lumen ganz ausfüllt, so dass man selbst bei feinen Schnitten der drüse nichts zu sehen bekommt; pinselt man jedoch dieselben aus oder bewegt man sie vorsichtig im Wasser hin und her, so fällt der Inhalt heraus und man bekommt das Lumen des Kanals sehr leicht zu Gesicht,Google Scholar
  6. *).
    Letztere scheinen zu Colloidblasen auszuarten, da man häufig Uebergangsstufen zwischen ihnen und den Colloidblasen antrifft.Google Scholar
  7. **).
    Es muss indessen noch bemerkt werden, dass beim Menschen die genauere Beschreibung der einzelnen Elemente sehr schwierig ist, weil es unmöglich ist, ganz frisches Material zu bekommen.Google Scholar
  8. *).
    Beim Kalbe kann man durch jede einzelne Schicht der Drüse Schnitte legen, um einzeln ihre Elemente zu untersuchen.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1867

Authors and Affiliations

  • Peremeschko
    • 1
  1. 1.Kasan

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