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Die Theorien der excessiven Monstra

  • A. Rauber
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Literatur

  1. 1).
    Dieses Archiv Bd. 71. Hft. 1. Ausserdem in: Primitivstreifen und Neurula der Wirbelthiere, in normaler und pathologischer Beziehung. Leipzig bei W. Engelmann, 1877. S. 70 ff.Google Scholar
  2. 1).
    Keimring gleich Randwulst+deckendes Ektoderm; da „Randwulst” auch allein für die Bezeichnung des Entodermwulstes gebraucht wird.Google Scholar
  3. 1).
    Herr Jacobi allein glaubt eine Durchkreuzung der Wirbelsäulen beim Lachs gesehen zu haben. Ich verweise in dieser Beziehung auf seine im Anhang dieser Abhandlung enthaltene Aensserung. Ein Anadidymus mit gleichzeitiger Verdoppelung des Schwanzes könnte, wenn die beiden Schwanztheile divergirten, sehr leicht eine Durchkreuzung der Wirbelsäulen vorgetüscht haben. Eine Widerlegung der von ihm selbst ganz unbestimmt gehaltenen Angabe dürfte weiterhin nicht geboten erscheinen, so sehr ich im Uebrigen seinen Bericht zu schätzen verstehe.Google Scholar
  4. 1).
    Es sei an dieser Stelle eine Bemerkung über den normalen Primitivstreifen gestattet. Bekanntlich bestehen noch Differenzen über die Ableitung des Primitivstreifens aus den Keimblättern. In der Frage, ob derselbe allein von der primären unteren Keimschicht abzuleiten sei oder theilwelse auch vom Ectoderm, würde es gelingen ein Verständniss herzustellen, wenn man zulässt, der Primitivstreif der Area lucida sei bereits zusammengetretener Keimringtheil, die Primitivrinne zusammengetretene Keimpforte. Dieser Primitivstreifen verdankt seine Entstehung der unteren Keimschicht. Secundär erfolgt eine innige Verbindung des Ectoderm mit diesem Primitivstreifen. Sollte in der That vom Ectoderm aus eine secundäre Einwucherung in den Primitivstreifen stattfinden, so würde dieselbe, mag sie nur die Chorda oder mehr erzeugen, mit der Annahme jenes Principes in Wirklichkeit als vom Keimrand ausgehend aufzufassen sein, wodurch gewisse Schwierigkeiten sich lösen, da der Primitivstreif als Mesodermanlage alsdann auf eine und dieselbe Quelle seines Materiales hinweist, auf den Keimring selbst.Google Scholar
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    Man vergleiche hierüber „Primitivstreifen und Neurula der Wirbelthiere”, Abschnitt: Bedeutung der Primitivstreifen und Primitivrinnen.Google Scholar
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    Die Faltung der Embryonalanlage des Hühnchens wurde bekanntlich zuerst von Reichert mit einem zu faltenden Briefe verglichen.Google Scholar
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    Beiträge zur Kenntniss der phys. Bedeutung der angebornen Missbildungen. Dieses Archiv Bd. 72, Hft. 1-3.Google Scholar
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    Der folgende Bericht von Jacobi (enthalten im schwer zugänglichen Hannover'schen Magazin vom Jahre 1765) bietet des historisch Interessanten und auf meine Arbeit über Mehrfachbildungen Bezüglichen so viel, dass ich geglaubt habe, dem Wunsche vieler Leser zuvorzukommen, wenn ich denselben unverkürzt wiedergebe.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von G. Reimer 1878

Authors and Affiliations

  • A. Rauber
    • 1
  1. 1.Leipzig

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