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Ueber den Zusammenhang zwischen Krankheiten des Gehörorgans und solchen des Nervus Trigeminus

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Literatur

  1. 1).
    Ein Fall von vollständiger nervöser wiedergenesener Taubheit. Archiv für Augen- und Ohrenheilk. Bd. I. Hft. 2. S. 64 u. flg. Die behandelnden Aerzte waren die Herren Dr. Picot und Dr. Deimling in Carlsruhe.Google Scholar
  2. 2).
    Zur Diagnose der absoluten Acusticuslähmung. Beitrag zur Pathologie der Medulla oblongata. Ebenda Archiv für Augen- und Ohrenheilk. Bd. II. Hft. 1. S. 115 u. flg.Google Scholar
  3. 1).
    In einem Falle verursachten Männerstimmen schmerzhafte Empfindungen.Google Scholar
  4. 2).
    Politzer (mündliche Mittheilung) machte eine einschlägige Beobachtung. Er leitete vermittelst eines Caoutschukschlauches die Töne eines Harmoniums in das Ohr einer ganz tauben Frau. Bei den einzeln angeschlagenen Tönen hatte sie keine unangenebme Empfindung. Sobald er jedoch den Grundton und die betreffende Terz gleichzeitig anschlug, fuhr sie “wegen der unangenehmen Empfindung” mit dem Kopfe zurück.Google Scholar
  5. 1).
    Vergl. F. Arnold, Handbuch der Anatomie Bd. II. u. Otto Deiters, Untersuchungen über Gehirn und Rückenmark. Braunschweig 1865. Detaillirte Angaben über das gegenseitige Verhalten der betreffenden beiden Nervenursprünge finden sich, zugleich durch mehrere Abbildungen erläutert, bei Th. Meynert, über das Gehirn der Säugethiere, in Stricker's Gewebelehre, Bd. II. S. 773–788.Google Scholar
  6. 1).
    Ueber die gleichzeitig vorhandene Störung im Bereich gewisser Augennerven (vergl. die betreffende Krankengeschichte) wage ich nicht eine Deutung zu geben.Google Scholar
  7. 1).
    Am heftigsten an einer handbreiten Stelle hinter dem linken Ohr, aber auch die linke Ohrmuschel und die linke Gesichtshälfte waren sehr empfindlich. Die Anfälle kamen typisch zwischen 12-1 Uhr Mittags und 10–11 Uhr Abends, dauern 2–3 Stunden, sind mit langdauernden Ohnmachten und leichten Convulsionen verbunden und lassen allmählich nach.Google Scholar
  8. 1).
    “Schmerzen im Ohre neben solchen in der oberen Zahnreihe mögen am öftesten auf gleichzeitigem Katarrh in der Paukenhöhle und im Antrum Highmori beruben, wo bekanntlich die Zahnnerven unter der bei jedem Schnupfen theilnehmenden Schleimhaut verlaufen.” (Vergl. von Troeltsch, Anatomie des Ohres u. s. w. Würzburg 1861.)Google Scholar
  9. 1).
    Die ausführliche Krankengeschichte dieses Falles findet sich in meiner Klinik der Ohrenkrankheiten S. 119 u. 262 u. folg.Google Scholar
  10. 1).
    Zu verschiedenen Malen wurde während des Beginns des Anfalls auch der Warzenfortsatz als sehr schmerzhaft bezeichnet, ohne es gegen Druck zu sein.Google Scholar
  11. 1).
    Vergl. hierüber: Eulenburg, Functionelle Nervenkrankheiten. Berlin 1871. S. 93.Google Scholar
  12. 2).
    In einem Fall von chronischer Otorrhoe mit Phlebitis der Vena mastoidea, des Sinus transversus u. s. w. bestanden während des Lebens mit Anfällen von Schüttelfrösten verbundene Paroxysmen von äusserst quälenden Stirnkopfschmerzen und fand Troeltsch bei der Section die Spitze der Pyramide, da wo das Ganglion Gasseri liegt, und in der Umgegend des Sinus cavernosus stark missfarbig. Vergl. Archiv f. Ohrenheilk. Bd. IV. S. 124. 1869.Google Scholar
  13. 1).
    Nervenkrankheiten. 2. Aufl. I. S. 56.Google Scholar
  14. 2).
    Dessen Lehrbuch S. 245 und Wilde's Ohrenkrkh., deutsch von Haselberg, S. 383.Google Scholar
  15. 3).
    Klinik der Ohrenkrankheiten. Wien 1866. S. 213.Google Scholar
  16. 4).
    Die Fälle 1, 2 und 5 (der letztere chronisch) finden sich, der letztere sehr ausführlich S. 262 u. folg. in meiner 1866, also drei Jahre zuvor, erschienenen Klinik der Ohrenkrankheiten.Google Scholar

Copyright information

© Druck und Verlag von Georg Reimer 1876

Authors and Affiliations

  • Moos
    • 1
  1. 1.Heidelberg

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