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Über physiologische und pharmakologische Versuche am Rektum des Frosches

  • Josef Schüller
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Literatur

  1. 2).
    Pflügers Arch. Bd. 141, S. 133.Google Scholar
  2. 1).
    Literatur bei Magnus, Ergebnisse d. Physiol. Bd. VII, S. 41.Google Scholar
  3. 2).
    Schwarz, Münch. med. Wochenschr. 1911, S. 1489.— F. Hertz, Journ. of phys. 1913, Bd. 47, S. 65.Google Scholar
  4. 3).
    Letzte Untersuchung und Literatur bei P. Trendelenburg, Arch. f. exp. Path. u. Pharmakol. 1917, Bd. 81, S. 55.Google Scholar
  5. 4).
    Cannon, Am. Journ. of phys. Bd. VI, S. 251; Bd. 29, S. 232; Bd. 30.— H. Rieder, Fortschritte auf dem Gebiete der Röntgenstrahlen Bd. 18, S. 93 und E. Stierlin, Ergebnisse d. inneren Med. u. Kinderheilk. 1913, Bd. 10, S. 402.Google Scholar
  6. 1).
    Die große Rollbewegung am Dünndarm tritt in typischer Form meist nur unter unphysiologischen Verhältnissen auf. Meltzer und Auer, Americ. Journ. of phys. 1907, Bd. 20, S. 259.Google Scholar
  7. 2).
    Literatur bei Stierlin, a. a. O. Ergebnisse d. Physiol. Bd. VII, S. 41.Google Scholar
  8. 3).
    Cannon, Am. Journ. of phys. 1912, Bd. 6, S. 251.Google Scholar
  9. 4).
    Eliott und Barclay-Smith, Journ. of phys. 1904, Bd. 31, S. 301.— G. Böhm, Arch. f. exp. Path. u. Pharmakol. 1913, Bd. 72, S. 51, beobachtete denselben Vorgang nur in umgekehrter Reihenfolge, zuerst, Ringkontraktion, dann sekundär die Längsverkürzung.Google Scholar
  10. 5).
    Journ. of phys. 1883, Bd. 7, S. 26.Google Scholar
  11. 6).
    Pflügers Arch. 1895, Bd. 60, S. 609 und 1898, Bd. 71, S. 523.Google Scholar
  12. 1).
    Deutsche med. Wochenschr. 1910, S. 295.Google Scholar
  13. 2).
    E. Stierlin, a. a. O., Ergebnisse d. Physiol. Bd. VII, S. 383.Google Scholar
  14. 3).
    a. a. O. Ergebnisse d. Physiol. Bd. VII, S. 41.Google Scholar
  15. 1).
    Pflügers Arch. 1872, Bd. 6, S. 616 und 628.Google Scholar
  16. 2).
    Ebenda Pflügers Arch. 1898, Bd. 71, S. 528.Google Scholar
  17. 3).
    a. a. O. Ebenda Pflügers Arch. 1898, Bd. 71, S. 528.Google Scholar
  18. 1).
    Hiermit im Zusammenhang siehe F. B. Hoffmann, Zeitschr. f. Biolog. 1920, Bd. 72, S. 257: Über das Erwachen eigner Tätigkeit in funktionell abhängigen Organen nach der Lösung ihres physiologischen Zusammenhanges mit den übergeordneten Zentren.Google Scholar
  19. 1).
    Eine Tyrodelösung, die an Stelle der 8 g NaCl in der Originaltyrode für Warmblüter nur 6,5 g enthält und im Übrigen, aber ohne Dextrose, die Zusammensetzung hat, die sich bei O. Hirz, Arch. für experim. Path. u. Pharm. 1913, Bd. 74, S. 321, angegeben findet.Google Scholar
  20. 1).
    Der Versuch, dieser Automatie weiter nachzugehen in der Richtung, die Magnus am Dünndarm der Katze eingeschlagen hat durch Spaltung in Muskelschichten mit und ohne Nervenplexus, ist am Rektumpräparat wegen der Zartheit des Objekts nicht durchführbar. Pflügers Arch. 1904, Bd. 102, S. 349.Google Scholar
  21. 2).
    Außer der großen Längsmuskelbewegung zeigen die Rektumpräparate noch kleine Ringmuskelkontraktionen, die in Form von antiperistaltischen Wellen (etwa vier in der Minute) oralwärts wandern und auf manchen Kurven die Dekreszente kleinwellig gestalten.Google Scholar
  22. 1).
    Ganz vereinzelt, so z. B. von Hungertieren im Winter, erhielt ich aber auch ganz symmetrische Kurvenformen.Google Scholar
  23. 1).
    Engelmanns Arch. 1903, Suppl. 48.Google Scholar
  24. 2).
    Pflügers Arch. 1900, Bd. 79, S. 379.Google Scholar
  25. 3).
    Zitiert nach Grützner, Ergebnisse d. Phys. III, Bd. 2, S. 56.Google Scholar
  26. 1).
    Literatur bei Grützner, Ergebn. d. Phys. III, Bd. 2, S. 28.Google Scholar
  27. 2).
    Der Primärstrom ging durch einen Kontakt, der auf mechanischem Wege immer eine Sekunde lang geschlossen wurde.Google Scholar
  28. 1).
    Engelmann, Pflügers Arch. 1894, Bd. 59, S. 309; s. auch W. Trendelenburg, Ebenda Pflügers Arch. 1900, Bd. 82, S. 268.Google Scholar
  29. 2).
    Über Beziehungen der Dehnung zur Darmanatomie siehe Literatur und Ausführungen bei P. Trendelenburg, a. a. O. Pflügers Arch. 1900, Bd. 82, S. 268.Google Scholar
  30. 1).
    Ob bei noch stärkeren Reizen als O mm Rollenabstand und einer Acc.-Zelle nicht doch vollkommene Verschmelzung eintritt, habe ich nicht untersucht. Jedoch sah ich bei einigen wenigen Präparaten auf faradischen Reiz bei mäßigem Rollenabstande vollkommen glatte Kurven ohne irgendwelche Wellenkonturen; allerdings handelt es sich dabei um ermüdete Präparate. Es dürfte sich dabei eher um eine Kontraktur als um einen, aus diskontinuierlichen Einzelkontraktionen verschmolzenen Tetanus handeln, wofür auch der überaus langsame Abstieg nach Aufhören der Reizung spricht.Google Scholar
  31. 1).
    Allgemeine Anatomie und Physiologie des Nervensystems 1903, S. 413.Google Scholar
  32. 2).
    Anhangsweise sei hier noch folgende Beobachtung über rhythmische Dauerreize mitgeteilt. Vereinzelt habe ich Präparate gefunden, die auf fortgesetztes Faradisieren nicht mit beschleunigter Rhythmik antworteten, sondern nach der initialen Maximalkontraktion direkt vollkommen erschlaffen und erschlafft bleiben, solange die Reizung fortdauert; mit Aufhören der Reizung beginnen dann die Spontankontraktionen wieder von neuem, Kurvea, 2 (Rollenabstand 80 mm). Ziemlich regelmäßig ist dieser Effekt zu erzielen durch Reizrhythmen von etwa 1–4 Unterbrechungen (Metronom) im primären Kreis, Kurvea, 1 (Metronom 1/3″ Takt). Es entsteht dann eine initiale große Kontraktion, die sofort wieder vollkommen erschlafft; daran kann sich bei Fortdauer dieses Reizmodus eine Serie typischer Treppenkontraktionen anschließen: Kurveb (40 mm Rollenabstand, Metronom in 1/3″ Takt) diene als Typus für viele gleichartige. Wird dagegen ein Normalpräparat durch Adrenalin vorübergehend in Hemmungsstillstand versetzt, so erzeugt jetzt obiger Reizmodus nach meinen bisherigen Erfahrungen keine initiale Maximalkontraktion mehr, sondern direkt Treppenkontraktionen wie in Kurvec (O mm Rollenabstand Metronom 1/3″ Takt). Man darf danach vielleicht schließen, daß rhythmischer Dauerreiz mit Induktionsschlägen von geringer Frequenz normale Präparate nach Ablauf einer initialen großen Kontraktion in den gleichen hypodynamen Zustand versetzt wie Adrenalin, und nunmehr in beiden Fällen gleiche Reizbeantwortung in Form von Treppenkontraktionen eintritt.Google Scholar
  33. 1).
    Pflügers Arch. 1900, Bd. 78, S. 623.Google Scholar
  34. 1).
    a. a. O. Pflügers Arch. 1900, Bd. 78, S. 623.Google Scholar
  35. 2).
    Pflügers Arch. 1905, Bd. 110, S. 492.Google Scholar
  36. 1).
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  37. 1).
    Arch. f. Phys., Suppl. 1905, S. 23.Google Scholar
  38. 2).
    Pflügers Arch. 1906 Bd. 111, S. 161.Google Scholar
  39. 3).
    Ebenda Pflügers Arch. 1906, Bd. 113, S. 152.Google Scholar
  40. 4).
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  41. 5).
    Journ. of phys. 1900, Bd. 4, S. 185.Google Scholar
  42. 6).
    Amer. Journ. of phys. 1899, Bd. 3, S. 26.Google Scholar
  43. 7).
    Dissertation Halle 1888.Google Scholar
  44. 8).
    Pflügers Arch. 1898, Bd. 71, S. 357.Google Scholar
  45. 9).
    Diese naheliegende Vermutung ist schon von Bottazzi und Woodworth ausgesprochen, aber nicht experimentell belegt worden.Google Scholar
  46. 1).
    Arch. f. exp. Path. u. Pharm. 1917, Bd. 81, S. 67.Google Scholar
  47. 2).
    Guggenheim, Biogene Amine, S. 275.Google Scholar
  48. 1).
    Bemerkenswert ist, daß die auf S. 204, Fußnote 2, erwähnte antiperistaltische Ringkontraktionen weit schwerer durch Adrenalin zu unterdrücken sind als die große Längsmuskelbewegung, sie zeigen sogar vielfach eine Verstärkung durch Adrenalin (Kurve 19).Google Scholar
  49. 1).
    H. Fühner, Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmak. 1918, Bd. 82, S. 63.Google Scholar
  50. 1).
  51. 2).
    Pflügers Arch. Bd. 154, S. 16.Google Scholar
  52. 1).
    Marshall, Journ. of phys. 1904, Bd. 31, S. 120 (und O. Loewi, Arch. f. exp. Pathol. u. Pharmak. 1912, Bd. 70, S. 362.Google Scholar
  53. 2).
    Ebenda 1911, Bd. 66, S. 403.Google Scholar
  54. 1).
    Journ. of pharmac. and exp. Th. 1912, Bd. VI, S. 433.Google Scholar
  55. 2).
    Beobachtung von J. Pohl zitiert nach Berichten d. deutschen chem. Ges 1917, Bd. 50, I, S. 290.Google Scholar
  56. 1).
    H. Fühner, Münch. med. Wochenschr. 1912, Bd. 59, S. 852 u. O. Pankow, Pflügers Arch. 1912, Bd. 147, S. 89.Google Scholar
  57. 2).
    Dale u. Dixon, Journ. of phys. 1909, Bd. 39, S. 25.Google Scholar
  58. 3).
    Jonescu, Arch. f. exp. Path. u. Pharmak. 1919, Bd. 60, S. 345.Google Scholar
  59. 4).
    Cloetta und Waser,Ebenda 1913, Bd. 73, S. 424.Google Scholar
  60. 5).
    Ebenda 1913, Bd. 71, S. 23 und Dav. J. Macht, Journ. of. Pharm. and exp. Th. 1914, Bd. VI, S. 19 und 591.Google Scholar
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    Pflügers Arch. 1919, Bd. 175, S. 117; s. auch Le Heux, Ebenda 1920, Bd. 179, S. 177.Google Scholar
  62. 2).
    Literatur in Heffters Handbuch d. Pharmakologie.Google Scholar
  63. 1).
    W. Straub, Pflügers Arch. 1900, Bd. 79, S. 379.Google Scholar
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    Nach Michaelis ≫Wasserstoffionenkonzentrationen≪, S. 116.Google Scholar
  65. 3).
    Studien über die Narkose. 1900.Google Scholar
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Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1921

Authors and Affiliations

  • Josef Schüller
    • 1
  1. 1.Pharmakologischen Institut der Universität LeipzigLeipzigDeutschland

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