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Über die Wirkung der die Körpertemperatur beeinflussenden Gifte auf Tiere ohne Wärmeregulation

II. Mitteilung: Tetrahydro-β-Naphthylamin und Schweinerotlaufbazillen, mit Bemerkungen über Adrenalin, Kokain und Coffein. Als Beitrag zur Kenntnis des Stoffwechsels im Fieber
  • R. Isenschmid
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Literatur

  1. 1).
    Über den Einfluß des Phosphors auf den respiratorischen Stoffwechsel. Inaug.-Diss., Marburg, 1913.Google Scholar
  2. 2).
    Diese Versuche konnten nicht, wie es sonst zweckmäßiger gewesen wäre, mittels Verbrennung von Spiritus vorgenommen werden, weil dafür der Stoffwechselkasten zu klein ist.Google Scholar
  3. 1).
    Unter «Trennung des Hirnstammes» verstehen wir hier und weiterhin nicht eine völlige Durchtrennung, sondern eine Durchschneidung nur der medianen Teile des Hirnstammes. Vgl. Isenschmid und Schnitzler, Beitrag zur Lokalisation des der Wärmeregulation vorstehenden Zentralapparates im Zwischenhirn. Arch. f. exper. Path. u. Pharm. Bd. 76,S. 202, 1914.CrossRefGoogle Scholar
  4. 2).
    Die Zahlen sind im einzelnen in der Tabelle 1 aufgeführt (Anhang).Google Scholar
  5. 3).
    Wir haben weitere Gaswechselbestimmungen, auch bei Tieren mit durchschnittenem Halsmark, nach vergiftung mit Natr. salicyl. ausgeführt, welche einen Ausschlag in der gleichen Richtung und von ähnlicher Größe wie in dem eben angeführten Versuche ergaben. Diese anderen Versuche waren aber wegen kleiner Störungen quantitativ nicht voll verwertbar und werden deshalb im einzelnen nicht angeführt.Google Scholar
  6. 1).
    Die gegenteilige Meinung, daß nämlich die Reizung des gehirns durch den Wärmestich primär nur eine Steigerung der Verbrennung der stickstofffreien Substanzen hervorrufe, und daß die von den meisten Beobachtern nach dem Wärmestich festgestellte Steigerung auch der Eiweißzersetzung nur eine Folge der auf Kosten anderer Verbrennungen entstandenen Hyperthermie sei, scheint uns nach Durchsicht der Literatur weder bewiesen noch widerlegt zu sein. Die Steigerung der Stickstoffausscheidung war in vielen, doch nicht in allen Versuchen nach Wärmestich etwas geringer als sie im infektiösen Fieber meist angetroffen wird. Doch ist unseres Erachtens der Unterschied nicht konstant und nicht groß genug, um weitgehende Schlüsse daraus zu ziehen. Die neugewonnene Erkenntnis von einer Regelung auch des Eiweißstoffwechsels durch das Gehirn (Freund und Grafe) verleiht der alten Frage nach dem Unterschied zwischen dem Stoffwechsel des neurogenen und des infektiösen Fiebers einen neuen Anblick. — Aronsohn und Sachs, Die Beziehungen des Gehirns zur Körperwärme und zum Fieber. Pflügers Archiv Bd. 37, 1885. — Girard, Contribution à l'étude de l'influence du cerveau sur la chaleur animale. Arch. de physiol. normale et pathologique II, S. 282, 1886. — Martin, Über den Einfluß künstlich erhöhter Körpertemperatur auf die Art des Eiweißzerfalles. Arch. f. exper. Path. u. Pharm. Bd. 40, S. 453, 1898. — Schultze, Über den Wärmehaushalt des Kaninchens nach dem Wärmestich. Ebenda Arch. f. exper. Path. u. Pharm. Bd. 43, S. 193, 1900. — Rolly, Experimentelle Untersuchungen über Wärmestichhyperthermie, mit besonderer Berücksichtigung des Glykogenstoffwechsels. Dtsch. Arch. f. klin. Med. Bd. 78, S. 250, 1903. — Senator und Richter, Über den Stoffzerfall bei Hyperthermien mit besonderer Berücksichtigung des Glykogens. Ztschr. f. klin. Med. Bd. 54, S. 16, 1904. — Loewi, Pharmakologie des Wärmehaushaltes. Ergebn. d. Physiologie, herausgegeben von Asher und Spiro Bd. 31, S. 332, 1904. — Aronsohn, Kritische Untersuchungen zur Lehre vom erhöhten Eiweißstoffwechsel. Ztschr. f. klin. Med. Bd. 61, 1907. — Mansfeld und Ernst, Über die Ursache der gesteigerten Eiweißzersetzung und Wärmebildung im infektiösen Fieber. Pflügers Archiv Bd. 161, S. 399, 1915. — Mansfeld, Über das Wesen der chemischen Wärmeregulation. Ebenda Pflügers Archiv S. 430, 1915. — Rolly und Cristiansen, Beitrag zum Stoffwechsel im Kochsalzfieber. Arch. f. exper. Path. u. Pharm. Bd. 77, S. 34, 1914. — Freund und Grafe, Über die Beeinflussung des Gesamtstoffwechsels und des Eiweißumsatzes beim Warmblüter durch operative Eingriffe am zentralen Nervensystem. Pflügers Arch. Bd. 168, S. 1, 1917.Google Scholar
  7. 1).
    Grafe, Untersuchungen über den Stoff- und Kraftwechsel im Fieber. Dtsch. Arch. f. klin. Med. Bd. 101, S. 209, 1910.Google Scholar
  8. 2).
    Vgl. Naunyn, Über das Verhalten der Harnstoffausscheidung beim Fieber. Berl. klin. Wochenschr. Bd. 6, S. 42, 1869. Beiträge zur Fieberlehre. Arch. f. Anat. u. Physiol. 1870, S. 159. — Schleich, Über das Verhalten der Harnstoffproduktion bei künstlicher Steigerung der Körpertemperatur. Arch. f. exp. Path. u. Pharm. Bd. 4, S. 82, 1875. — Speck, Über Kraft- und Ernährungsstoffwechsel. Ergebnisse der Physiologie, herausgeg. von Asher und Spiro 2.1.1903, S. 34. — Winternitz, Stoffwechsel bei Überhitzung durch warme Bäder. Klin. Jahrbücher Bd. 7, S. 299, 1899. — Linser und Schmid, Über den Stoffwechsel bei Hyperthermie. Dtsch. Arch. f. klin. Med. Bd. 79, 1904. — Besonders auch: Graham and Poulton, The influence of high Temperature on Protein Metabolism with Reference to Fever. The Quarterly Journal of medicine Bd. VI, S. 82, 1912/13.Google Scholar
  9. 1).
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  10. 2).
    Vgl. Krehl, Patholog. Physiologie 9. Aufl., S.197., Leipzig 1918.Google Scholar
  11. 3).
    Mansfeld und Ernst—a. a. O.CrossRefGoogle Scholar
  12. 4).
    Vgl. Kraus, Fieber und Infektion. v. Noordens Handbuch der Pathologie des Stoffwechsels, 2. Aufl., Berlin 1906. — Friedemann und Isaac, Ztschr. f. exp. Path. u. Therapie Bd. I, 1905.Google Scholar
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  15. 1).
    Über das Verhalten von Gesamtstoffwechsel und Eiweißumsatz bei infizierten Tieren ohne Wärmeregulation. Dtsch. Arch. f. klin. Med. Bd. 121, S. 36, 1917.Google Scholar
  16. 2).
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  17. 1).
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  18. 2).
    Wir benutzten das Chlorid dieser Base (bezogen von der Firma Kahlbaum, Berlin) in 5% iger, wässeriger Lösung.Google Scholar
  19. 3).
    Wir ventilierten den Thermostaten dadurch, daß wir mittels der gleichen Ölpumpe, welche unseren Gaswechselapparat ventilierte, Luft durchsogen, und zwar durchschnittlich etwa 180 l in der Stunde.Google Scholar
  20. 1).
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  21. 2).
    Über den Einfluß der Ausschaltung des Zwischenhirns auf das infektiöse und nicht infektiöse Fieber. Ztschr. f. exp. Path. u. Therapie Bd. 14, S. 379, 1913.Google Scholar
  22. 1).
    Beiträge zur Kenntnis des Fieberanstieges. Arch. f. exp. Path. u. Pharm. Bd. 73, 1913.Google Scholar
  23. 2).
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  24. 3).
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  25. 4).
    Jonescu (Pharmakologische Untersuchungen über Tetrahydro-Naphthylamin. Ebenda Arch. f. exp. Path. u. Pharm. Bd. 60, 1909) hat nachgewiesen, daß dieses Gift auch auf den zentralen Vagus (Darminnervation) reizend wirkt.Google Scholar
  26. 5).
    Vgl. José de Corral, Untersuchungen über die Hyperglykämie bei Injektionen von Tetrahydro-β-Naphthylamin. Biochem. Ztschr. Bd. 28, 1918. — Ferner: S. Morita, Untersuchungen über die zuckertreibende Wirkung adrenalinähnlicher (sympathikomimetischer) Substanzen. Arch. f. exp. Path. u. Pharm. Bd. 78, S. 245, 1915.Google Scholar
  27. 1).
    Weitere Studien über die Hyperthermie durch Tetrahydro-β-Naphthylamin-Injektionen. Beitr. z. Klinik der Tuberkulose Bd. 35, S. 35, 1916.Google Scholar
  28. 2).
    Ott and Scott a. a. O. Arch. f. exp. Path. u. Pharm.Google Scholar
  29. 3).
    a. a. O. Ott and Scott. Arch. f. exp. Path. u. Pharm.Google Scholar
  30. 4).
    Wozu auch das Wärmeregulationszentrum zu rechnen ist (vgl. dazu Isenschmid, Die Beeinflussung der Körpertemperatur durch Arzneimittel. Korr.-Bl. f. Schweizer Ärzte 1917, Nr. 48.Google Scholar
  31. 5).
    Vgl. Isenschmid, Über das durch Naphthylaminderivate erzeugte Fieber. Münch. med. Wochenschr. 1914, Nr. 31, S. 1756.Google Scholar
  32. 1).
    Seit wir jene Vermutung zum erstenmal aussprachen, hat sie noch dadurch an Wahrscheinlichkeit gewonnen, daß Mansfeld und Lukacs (Untersuchungen über den chemischen Muskeltonus. Pflügers Arch. f. Physiol. Bd. 161, S. 467, 1915) nachgewiesen haben, daß der chemische Muskeltonus, der vielleicht für die Stoffwechselgröße in erster Linie maßgebend ist, vom Sympathikus abhängt.Google Scholar
  33. 2).
    Vgl. Fuchs und Roth, Untersuchungen über die Wirkung des Adrenalins auf den Respirationsstoffwechsel. Ztschr. f. exp. Path. u. Pharm. Bd. 10, 1912 und Bd. 14, S. 54, 1913.Google Scholar
  34. 1).
    Über den Mechanismus der Adrenalinglykosurie. Münch. med. Wochenschr. 1909, S. 493.Google Scholar
  35. 2).
    Steigerung der Adrenalinempfindlichkeit durch Kokain. Arch. f. exp. Path. u. Pharm. Bd. 6°, S. 160, 1910.Google Scholar
  36. 3).
    Über die physiologische Wirkung des Kokains. Virch. Arch. Bd. 23, S. 200.Google Scholar
  37. 1).
    Fleischer (Über die Einwirkung des Cocain. muriatic. auf das Nervensystem. Dtsch. Arch. f. klin. Med. Bd. 42, S. 82, 1888) hat aus Versuchen an Hunden, deren Ausscheidung von Stickstoff und Phosphorsäure unter Kokain herabgesetzt war, sogar auf eine Verminderung des Gesamtumsatzes durch das Gift geschlossen.Google Scholar
  38. 1).
    Eigene Versuche. Vgl. dazu Leblond, Etude etc. de la Caféine. Thèse de Paris 1883. (Erzielte keine Temperatursteigerungen.)Google Scholar
  39. 2).
    Vgl. Hedbom, Über die Einwirkung verschiedener Stoffe auf das isolierte Säugetierherz. Skand. Arch. f. Phys. Bd. 8, 1898. — Meyer-Gottlieb, Experimentelle Pharmakologie, 3. Aufl. Berlin-Wien 1914, S. 256.Google Scholar
  40. 3).
    Vgl. Meyer-Gottlieb, a. a. O., Experimentelle Pharmakologie, 3. Aufl. Berlin-Wien 1914, S. 261.Google Scholar
  41. 1).
    Bei weiteren Kontrolltieren, welchen das Virus subkutan verabreicht worden war, haben wir keine Temperatursteigerungen unmittelbar nach der Injektion auftreten sehen, sondern erst 23–30 Stunden nach der Infektion eine hohe Kontinua, wie sie auch das intravenös behandelte Tier aufwies.Google Scholar
  42. 2).
    Wir haben als Vergleichsbasis immer die letzte Gaswechselbestimmung vor der Infektion, die auf das Ende des 3. Hungertages fiel, gewählt. Die in früheren Stadien des Hungers bestimmten Zahlen sind zu hoch, als daß sie mit denjenigen eines Tieres verglichen werden dürften, dessen Stoffwechsel an späteren Tagen durch noch weiter vorgeschrittene Inanition weiter reduziert ist.Google Scholar
  43. 2).
    a. a. O. So fanden wir bei einem Kaninchen (B) mit durchschnittenem Hirnstamm im unvergifteten Zustande pro Stunde und Kilo Körpergewicht: Bei einem Kaninchen mit durchschnittenem Halsmark, ebenfalls im nicht vergifteten Zustande: Dabei war bei diesem letzten Tiere der Hunger nicht einmal vollkommen, indem ein Teil seines Getränkes ihm in Form von dünnem Hafeschleim (nie später als 18 Stunden vor Beginn einer Gaswechselbestimmung) dargereicht worden war.Google Scholar
  44. 3).
    Über das Verhalten von Gesamtstoffwechsel und Eiweißumsatz bei infizierten Tieren ohne Wärmeregulation. Dtsch. Arch. f. klin. Med. Bd. 121, S. 36, 1917.Google Scholar
  45. 1).
    Man vergleiche z. B. mit den Zahlen von Hirz (a. a. O.), dessen Stickstoffzahlen bei hungernden Kaninchen, von der prämortalen Steigerung abgesehen, immer weit unter einem Gramm pro Kilo und 24 Stunden liegen.Google Scholar
  46. 2).
    Über die Beeinflussung des Gesamtstoffwechsels und des Eiweißumsatzes beim Warmblüter durch operative Eingriffe am zentralen Nervensystem. Pflügers Arch. Bd. 168, S. 1, 1917.Google Scholar
  47. 1).
    Dies ist auch zu berücksichtigen bei der Betrachtung der zuletzt erwähnten schönen Versuchsergebnisse von Freund und Grafe. Vielleicht fällt doch ein gewisser Anteil der nach Ausschaltung der Wärmeregulation in der zweiten Hungerperiode gefundenen Steigerung der N-Ausscheidung auf Kosten anderer Vorgänge.Google Scholar
  48. 1).
    Ob der N. sympathicus dabei direkt auf die Stätten des Stoffwechsels, z. B. die Muskeln, wirkt, oder aber, ob er zunächst. etwa Drüsen mit innerer Sekretion, z. B. die Schilddrüse (Mansfeld und Ernst a. a. O.). beeinflußt und so nur mittelbar auf den Stoffwechsel einwirkt, oder ob verschiedene Vorgänge gleichzeitig im Spiele sind, darüber müssen weitere Untersuchungen Auskunft geben.CrossRefGoogle Scholar
  49. 1).
    Diese Verhältniszahlen beziehen sich auf die letzte, zweite Gaswechselbestimmung, welche unmittelbar vor der Vergiftung stattfand.Google Scholar
  50. 2).
    Da die Kaninchen δ undB ihr Getränk teilweise in Form von (kalorisch ganz unbedeutenden Mengen) Haferschleim bekommen haben, geben die in Klammern stehenden Zahlen die Zahl der Stunden seit der Darreichung von Haferschleim an, die davor stehenden, größeren Zahlen den Zeitabstand von der letzten natürlichen, reichlichen Nahrungsaufnahme.Google Scholar
  51. 3).
    Im Gegensatz zu den anderen Versuchen fand bei diesem Tiere die Bestimmung des Gaswechsels im «Normalzustand» nicht vor, sondern 8 Stunden nach der Vergiftung statt, zu einer Zeit, in der die Wirkung des β-T. auf die Körpertemperatur längst abgeklungen war.Google Scholar
  52. 1).
    Mangels einer Gaswechselbestimmung vor der Infektion beziehen sichGoogle Scholar

Copyright information

© Verlag von F.C.W. Vogel 1920

Authors and Affiliations

  • R. Isenschmid
    • 1
    • 2
  1. 1.Medizinischen Universitätsklinik zu Frankfurt a. M.Frankfurt a. M.Deutschland
  2. 2.Bern

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