Der Impulszähler

  • Karl Junkmann
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Literatur

  1. 1).
    Dieses Archiv 1922, Bd. 96, S. 63.Google Scholar
  2. 1).
    Der Apparat wurde auf der diesjährigen Tagung der Deutschen Pharmakologischen Gesellschaft in Düsseldorf gezeigt.Google Scholar
  3. 1).
    Der Apparat ist den «Berliner physikalischen Werkstätten» geschützt und wird in folgender Ausführung hergestellt: Die ganze Vorrichtung ist auf einer kräftigen Hartgummiplatte montiert und kann mit zwei Muffen an jedem beliebigen Stativ befestigt werden. Die Platte trägt auf der Vorderseite das Uhrwerk und die beiden Magneten, auf der Rückseite die Klemmschrauben für die Stromzuführungen, den Schlüssel für das Uhrwerk und eine kleine Schraube, welche gestattet, den AnkerA ohne Inanspruchnahme des MagnetenM von Hand aus zu betätigen. MagnetM ist für Gleichstrom von 110 oder 220 Volt, der zweite Magnet für 2–4 Volt gewickelt. Ein abnehmbares Gehäuse aus Blech mit Glasfenster, das nur den Faden zum Hebel durchtreten läßt, schützt gegen Staub und sonstige Einflüsse.Google Scholar
  4. 1).
    Ein geeigneter Kontakt zur Doppelregistrierung von Froschherzleistung und Frequenz wird ebenfalls von den «Berliner physikalischen Werkstätten» Berlin SW, Nostizstraße, hergestellt.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1927

Authors and Affiliations

  • Karl Junkmann
    • 1
  1. 1.Hauptlaboratorium der Chemischen Fabrik auf Aktien vorm. E. Schering.Deutschland

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