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Erfahrungen zur Wertbestimmung herzwirksamer Glykoside am Frosch

  • K. Fromherz
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Literatur

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    Daß die Ergebnisse mit Convallatoxin in dieser Weise besser mit k-Strophanthin übereinstimmen als mit g-Strophanthin, ist im Hinblick auf die chemische Konstitution dieser Glykoside einigermaßen erstaunlich. Denn nach Tschesche und Haupt [vgl. Ber. d. D. Chem. Ges.69, 459 (1936)] ist Convallatoxin wie g-Strophanthin ein Rhamnosid, und auch das Convallatoxigenin in der chemischen Konstitution mit Strophanthidin verwandt, während das kristallisierte k-Strophanthin Cymarose und Glykose als Zuckerkomponenten enthält. Da in unseren Versuchen das amorphe k-Strophanthin (Merck) verwendet wurde, wäre es immerhin möglich, daß die beobachtete scheinbare Unstimmigkeit bei der weiteren chemischen Untersuchung der verwendeten Glykoside ihre Aufklärung fände. Es ist andererseits aber auch durchaus möglich, daß die Übereinstimmung der Froschempfindlichkeiten für k-Strophanthin und Convallatoxin auf einer größeren Verwandtschaft der Resorbierbarkeit und Haftfestigkeit, also auf physikochemischen Eigenschaften beruht, die nicht direkt von der chemischen Konstitution abhängen.Google Scholar
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Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1936

Authors and Affiliations

  • K. Fromherz
    • 1
  1. 1.Pharmakologischen Laboratorium der F. Hoffmann-La Roche A.-G. in BaselBaselSchweiz

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