Advertisement

Physiologisches zur Kreatininfrage

  • S. Weber
Article

Preview

Unable to display preview. Download preview PDF.

Unable to display preview. Download preview PDF.

Literatur

  1. 1).
    Centralbl. f. Physiol. u. Pathol. d. Stoffwechsels 1906, Nr. 18.Google Scholar
  2. 2).
    Ztschr. f. Physiol. Chem. 41, 223–242, 1904.Google Scholar
  3. 3).
    Ztschr. f. Physiol. Chem. 46, 415–471, 1905.Google Scholar
  4. 4).
    Arbeit. aus, d. kaiserl. Gesundheitsamte 24, 552–575, 1906.Google Scholar
  5. 5).
    Biochem. Zeitschr. 3, 45–88, 1906.Google Scholar
  6. 6).
    Ztschr. f. Physiol. Chem. 52, 1–41, 1907.Google Scholar
  7. 7).
    Ztschr. f. Physiol. Chem. 52, 227–278, 1907.Google Scholar
  8. 1).
    l. c., Ztschr. f. Physiol. Chem. 52, p. 226. 1907.Google Scholar
  9. 2).
    l. c. Ztschr. f. Physiol. Chem. 52, p. 226. 1907.Google Scholar
  10. 3).
    l. c. Ztschr. f. Physiol. Chem. 52. p. 51. 1907.Google Scholar
  11. 1).
    Dr. Forschbach und ich unterstützten uns gegenseitig bei dieser wie bei der folgenden Arbeit.Google Scholar
  12. 2).
    Auch nicht der Traubenzucker in der Reaktionszeit von 10–15 Minuten.Google Scholar
  13. 3).
    Ztschr. f. Physiol. Chem. 10, 399, 1886.Google Scholar
  14. 1).
    Ztschr. f. Physiol Chem. 48, 430–468, 1906.Google Scholar
  15. 2).
    l. c. Ztschr. f. Physiol Chem. 48, p. 11 f. 1906.Google Scholar
  16. 1).
    l. c. Ztschr. f. Physiol Chem. 48, p. 229. 1906.Google Scholar
  17. 2).
    Ztschr. f. Physiol. Chem. 48, 436.Google Scholar
  18. 3).
    l. c. Ztschr. f. Physiol. Chem. 48, 436. p. 562 und 565.Google Scholar
  19. 1).
    Zu Beginn des Eindampfens betrug die Säurekonzentration höchstens 1,5 Proz.Google Scholar
  20. 2).
    Kreatinmenge=(Maximum Gesamtkreatinin—Praeformiert. Kreatinin)x 1,32.Google Scholar
  21. 3).
    Gefaulte Lösung.Google Scholar
  22. 4).
    Analyse von Baur und Barschall l. c. p. 565. In etwa 1/3 normaler Salzsäure 4 Std. auf dem Wasserbad erwärmt.Google Scholar
  23. 1).
    cf. Ostwald, Grundlinien der Anorganischen Chemie, 1900, p. 189.Google Scholar
  24. 2).
    cf. Thierfelder, Handbuch der Physiol. Chemisch. Analyse, VI, 495.Google Scholar
  25. 1).
    Den Einfluß dieser Verfärbung auf den Ausfall der Gesamtkreatininbestimmung haben inzwischen Forschbach und Weber weiter verfolgt. Wir stellten eine natronalkalisehe Lösung reiner Pikraminsäure her und bestimmten bei passender Verdünung nach Folin im Colorimeter die Färbungsintensität. Dann wurden verschiedene helle und dunkelgefärbte Harne vor und nach dem Behandeln mit Salzsäure (neutralisiert) mit der gleichen Pikraminsäurelösung auf dasselbe Volumen (500 ccm) gebracht und wiederum die Färbungsintensität gemessen. Zunahme der letzteren konnte dann nur von den Farbstoffen des Urins herrühren. Wir fanden, daß in einem Falle 10 ccm eines schon vor der Salzsäurebehandlung dunkel gefärbten Harnes, nach derselben die Färbekraft der Pikraminsäure von 4,7 mm auf 4,2 mm veränderten, genau dieselbe Differenz, die derselbe Harn direkt und nach der Salzsäurebehandlung bei der Kreatininuntersuchung ergab. Es wurden hier erhebliche Mengen von Kreatin (0,4 g in der Tagesmenge) durch die Verfärbung des Urins bei der Salzsäurebehandlung vorgetäuscht.Google Scholar
  26. 1).
    Annal. d. Chem. u. Pharmac. 1848.Google Scholar
  27. 2).
    Virch. Arch. 28, 551, 1863.Google Scholar
  28. 3).
    Centralbl. d. Mediz. Wissensch. 1866.Google Scholar
  29. 4).
    Arch. ital. di Biol. 13, 1, 1890.Google Scholar
  30. 5).
    Zeitschr. f. Biol. IV, p. 87–92.Google Scholar
  31. 6).
    Centralbl. f. d. mediz. Wissensch. 1866, Nr. 40, p. 625–628.Google Scholar
  32. 7).
    Ann. di chim. e di farm. 4, 211, 1886.Google Scholar
  33. 8).
    Compt. rend. Soc. biol. 43, 573, 1891.Google Scholar
  34. 9).
    Ztschr. Physiol. Chem. 51, 98–118, 1900.Google Scholar
  35. 10).
    l. c. Ztschr. Physiol. Chem. 51, p. 106. 1900.Google Scholar
  36. 11).
    Virch. Arch. 48, 358, 1869.Google Scholar
  37. 12).
    Boll. dell' Acad. Med. di Roma 19, Heft 2, 1893.Google Scholar
  38. 13).
    Ztschr. Physiol. Chem. 46, 415–471, 1905.Google Scholar
  39. 14).
    Ztschr. Physiol. Chem. 41, 223–242, 1904.Google Scholar
  40. 16).
    Ztschr. f. Physiol. Chem. 3, 387, 1879.Google Scholar
  41. 1).
    Eine analoge Anordnung hat J. Müller, Ztschr. f. allgem. Physiol. III, p. 293 zum Studium des Zuckerverbrauches angewendet.Google Scholar
  42. 1).
    “Kreatinin” soll heißen: Gesamtkreatinin nach der Säurebehandlung.Google Scholar
  43. 2).
    Die Ringersche Lösung dieses Versuches war ohne Zucker hergestellt; vielleicht daher die weniger befriedigende Herztätigkeit und daraus resultierende geringere Kreatininausfuhr.Google Scholar
  44. 1).
    Ob dies von der stärkeren Durchbentung des tätigen Muskels, oder von besonderen chemischen Vorgängen (Spaltung einer lockeren Kreatin-Eiweißverbindung) abhängt, bleibt unentschieden.Google Scholar
  45. 1).
    Centralbl. f. Physiol. u. Pathol. d. Stoffwechsels 1906, Nr. 18.Google Scholar
  46. 2).
    Wir fanden dort keratinin N=8,3 Proz. des Gesamt-N. In einem zweiten nicht publizierten Falle von Tetanus fanden wir Kreatininstickstoff sogar 13,6 Proz. der Gesamt N. Am 9. Hungertage machte in den Untersuchungen von Hoogenhuyze und Verploegh (l. c. p. 468, 19. VI. 05.) uuter der Nachwirkung von Muskelarbeit der Kreatininstickstoff nur 3,61 Proz. des Total N. aus. In dem hier weiter unten zu besprechenden Versuche am normalen Menschen fanden wir nach der Aufnahme von 25 g Liebigs Fleischextrakt, bei stärkerer Kreatininvermehrung, welcher die Gesamtstickstoffsteigerung nicht gleichzeitig entsprach, den Kreatinin N=4,7 Proz. des Gesamt N.Google Scholar
  47. 3).
    Arch. f. experim. Pathol. u. Pharmakol. 31, 225–280 1893.Google Scholar
  48. 1).
    Berl. klin. Wochenschr. 1905, Nr. 44 a.Google Scholar
  49. 1).
    Die Katheterisation am 25. VI war unvollständig. Es wurde daher in der Mischung der Urine vom 24. und 25. VI. das Kreatinin bestimmt, und von der Gesamtmenge der Durchschnitt von der Kreatininmenge des 22. und 23. VI. als wahrscheinlicher Wert für den 24. VI. angenommen, der Rest für den 25. in Rechnung gesetzt.Google Scholar
  50. 1).
    Ztschr. f. rationelle Mediz. 31, 234, 1868.Google Scholar
  51. 2).
    Festschrift für Hammarshu, 1906.Google Scholar
  52. 1).
    Bei der leichten Umwandlung von Kreatinin in Kreatin durch Alkalien ist es wahrscheinlich, daß das Kreatinin zu einem mehr oder weniger erheblichen Teile in Kreatin umgewandelt resorbiert wird. Warum findet man nach Kreatininfütterung nicht auch eine Kreatinvermehrung im Harn?Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F.C.W. Vogel 1907

Authors and Affiliations

  • S. Weber
    • 1
  1. 1.medizinischen Klinik in GreifswaldGreifswaldDeutschland

Personalised recommendations