Archiv für Dermatologie und Syphilis

, Volume 101, Issue 2–3, pp 227–246 | Cite as

Zweiter Beitrag zur chemischen Untersuchung des Blutes rezent luetischer Menschen

  • Rudolf Winternitz
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Literatur

  1. 1).
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  2. 2).
    Zur Gewinnung des Plasmas wurde statt Oxalats und Fluornatriums Hirundin (Jacobi) verwendet, von welchem unggefähr 1/3–1/2cg in 2ccm phys. kalkfreier Kochsalzlösung aufgelöst, im Maßzylinder mit ungefähr 20–30ccm frisch aus der Armvene aufgefangenen Blutes vermischt wurde.Google Scholar
  3. 1).
    Eine Reihe von Bestimmungen ist durch Anbrennen der Filter Mißlungen.Google Scholar
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  12. 2).
    Vor dem Zentrifugieren empfiehlt sich die Lüftung der Stöpsel resp. die Reinigung derselben und der Stöpselstellen der Gläschen, um das Vebleiben von Blut daselbst zu verhüten, da letzteres nach dem Zentrifugieren in das oben stehende Zentrifugat gelangen und das Resultat trüben konnte. Auch war es einigemal notwendig, in den Serumgläschen die Blutkuchen mit der Platinadel abzulösen und nochmals zu zentrifugieren.Google Scholar
  13. 3).
    Kautschukschlauch und Kugelsicherung behufs Vermeidung der Aspiration.Google Scholar
  14. 1).
    Reiss l. c. Reiss Diss. Straßburg 1902; derselbe Reiss : Der Brechungskoeff. d. Eiweißkörper d. Blutserums, Hofmeisters Beiträge z. chem. Phys. IV 1904, 150. Ders.: Eine neue Meth. d. quantit. Eiweißb est. Arch. f. exp. Path. u. Pharmak. 41 1904, p. 19; ders. Verh. d. 76. Vers, deutsch. Naturf. u. ärzte Breslau 1904, p. 36. Hofmeisters Beitr. z. chem. Phys. IV. 1904, 150 gibt folgenden Breschungsindex f. d. verschiedenen Eiweißfraktionen an: Euglobulin Pseudoglob. I. Pseudoglob. II. Krysts. Alb. 0·0023 0·0022 0·0023 0·0020 am. Alb. Gesamteiweiß 0·0018 0·0017Google Scholar
  15. 1).
    ie Patienten gehörten an: der Hautabteilung der Universitäts-Poliklinik, der Klinik der Herrn Prof. Kreibich, der mit größter Bereitwilligkeit die Untersuchung gestattete, und meiner Privatklientel.Google Scholar
  16. 1).
    Lewinsky, Pflügers Archiv 1903, B. C. p. 611.Google Scholar
  17. 1).
    Fall 21 verschiebt die untere Grenze für Serum auf 55·8, Plasma 58·8, % Eiweiß für Serum 7·37%, für Plasma 8·02%; diese Werte sind im Resumé nicht verzeichnet, um die Übersichtlichkeit nicht zu stören, doch sind sie zur Berechnung der Mittelwerte natürlich verwendet worden.Google Scholar
  18. 1).
    Wie ersichtlich, stimmen die heucr mit der Wägungsmethode erhaltenen und die aus den Refraktometerzahlen berechneten Fibrinogenbefunde mit einander gut überein. (S. die Eingangs mitgeteilten Mittelzahlen.)Google Scholar
  19. 1).
    Die Wassermannproben wurden von Doz. E. Weil ausgeführt.Google Scholar
  20. 1).
    Die Kleinheit der Eiweißzahlen, die bei diesem Falle, dem einzigen an einer Nierenerkrankung Leidenden, gefunden wurden, stimmte mit den bei Nephritis erhobenen Befunden von v. Jaksch, Limbeck und Friedel Pick (D. m. W. 1894, Nr. 27), Reiss l. c. u. a. überein.Google Scholar
  21. 1).
    Verh. d. D. Dermat. Ges. X. Kongr. p. 168.Google Scholar
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    Weil und Braun. Wiener kl. Woch., 1909, Nr. 11, sehen die komplementbindenden Stoffe im luetischen Serum für Reaktionsprodukte gegen körpereigene Zellbestandteile an.Google Scholar
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Copyright information

© Wilhelm Braumüller 1910

Authors and Affiliations

  • Rudolf Winternitz
    • 1
  1. 1.Abteilung für Dermatologie und Syphilis an der k. k. deutschen Universitätspoliklinik in PragPragTschechische

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