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Ueber die cumulative Wirkung des Digitalins und Helleboreïns

  • W. van der Heide
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Literatur

  1. 2).
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    Action de la digitale et de la digitaline, thèse de Paris. 1872. p. 61 u. f.Google Scholar
  4. 1).
    Die Reaction des Digitalisinfuses, in welchem wir das Digitalin lösten, und welche sich als sehr schwach alkalisch ergab, wenn es in der Apotheke zubereitet war, oder als sehr schwach sauer, wenn wir es selbst bereitet hatten, hat hierbei keine Bedeutung, denn es kommt ja einer Lösung von Digitalin in Glycerin und Wasser dieselbe reizende Wirkung zu.Google Scholar
  5. 2).
    Over de koortsverwekkende werking van Digitaline. Diss. 1876.Google Scholar
  6. 1).
    Bei Hunden dagegen verursacht subcutane Injection einer ziemlich grossen Quantität einer indifferenten Flüssigkeit in 4 ccm Aq. dest. keine Erhöhung der Temperatur.Google Scholar
  7. 1).
    Bei einem Hunde (Körpergewicht 5000 g) war 19 Min. nach der Injection von 1/2 mg Digitalin in das Blut die Temperatur von 38,7 auf 39,5°C. gestiegen. Injection von 1 ccm Aq. comm. in das Blut bei demselben Hunde erhöhte im Gegentheil innerhalb 1 St. 7 Min. die Temperatur um 0,4°C., die Temperatur blieb im Steigen und erreichte ihr Maximum, 1,2°C., erst 4 St. 37 Min. nach der Injection.Google Scholar
  8. 1).
    Die Temperatur wurde immer mit demselben Maximalthermometer in recto bestimmt und erst dann abgelesen, als sie vollkommen constant geworden war.Google Scholar
  9. 1).
    Dies ergibt sich noch daraus, dass in absichtlich angestellten Experimenten eine Dosis von 9 mg Digitalin oder Helleboreïn per kg Thier im Magen bei gesunden Thieren vollkommen unschâdlich ist, und dass dabei keine Erscheinungen im Nervensystem auftreten. Die Dosis von 40 mg Digitalin oder Helleboreïn und von 15 mg in einem anderen Falle äquivalirt derjenigen von 9 mg per kg Thier.Google Scholar
  10. 1).
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  11. 1).
    Toutefois de ce que la digitaline est très peu soluble et de ce que l'action sur le coeur ne se manifeste pas immédiatement, lors même qu'elle a été ingérée à haute dose, on conclut que l'absorption de cette substance s'effecture lentement. „Elements de Thérapeutique et de Pharmacologie”. 3. édition. 1877. p. 626.Google Scholar
  12. 2).
    Schmiedeberg sagt (dieses Archiv. Bd. XV. S. 185.) „Die drei Digitalisbestandtheile werden verhältnissmässig schwer tresorbirt und dann auch langsam ausgeschieden. Damit hängt die beim Digitalisgebrauch beobachtete sogenannte cumulative Wirkung zusammen.”Google Scholar
  13. 3).
    Wir können nicht umhin, hier zu bemerken, dass schon Marmé einer cumulativen Wirkung dieser Substanz erwähnt, obgleich er sich nicht klar darüber ausspricht, ob er bei dieser Aussage nicht vielmehr die reizende Wirkung auf den Magen im Auge hat.Google Scholar
  14. 1).
    Comme les effets de la digitale s'accumulent, c'est à dire qu'ils vont en croissant chaque jour, lors même qu'on n'augmente pas les doses de ce médicament, et qu'ils persistent plusieurs jours après la cessation du traitement, on admet que l'élimination de la digitaline dure autant de temps.Google Scholar
  15. 2).
    Arbeiten aus dem pharmaceutischen Institute in Dorpat. Beiträge zur gerichtlichen Chemie einzelner organischer Gifte. 1. Heft. 1871. S. 25–43.Google Scholar
  16. 1).
    Ueber die Gewöhnung an Gifte. Archiv f. Physiologie von Pflüger. 1880. Bd. XXI. S. 213 u. ff.Google Scholar
  17. 1).
    Archiv f. Anatomie und Physiologie. 1879. Supplementband. S. 166 u. ff.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1885

Authors and Affiliations

  • W. van der Heide
    • 1
  1. 1.Pathologischen Laboratorium in AmsterdamAmsterdamNederlande

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