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Versuche zur Deutung der temperaturerniedrigenden Wirkung krampferregender Gifte

  • Erich Harnack
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Literatur

  1. 1).
    Vgl. dieses Archiv. Bd. XLV. S. 272. u. 447.Google Scholar
  2. 2).
    Vgl. Harnack, Centralbl. f. Physiol. 1899. Nr. 19.Google Scholar
  3. 3).
    Harnack und Hochheim, Zeitschr. f. klin. Med. Bd. XXV. Heft 1 u. 2.Google Scholar
  4. 1).
    Kionka, Archiv. internat. de pharmacodyn. Bd. V. 1898. S. 111.Google Scholar
  5. 2).
    In den sechs calorimetrischen Versuchen, auf die Kionka seine Beweisführung stützt, ist übrigens jene primäre Temperatursteigerung durch Strychnin höchst unbedeutend, ja sie fehlt sogar in einem Versuche gänzlich, da man Unterschiede von 39,0° und 39,05° doch nicht berücksichtigen kann.Google Scholar
  6. 1).
    Eichhorst, Handbuch der spec. Pathol. u. Therapie. IV. S. 489.Google Scholar
  7. 1).
    Vgl. Pelikan, Beitr. z. gerichtl. Med., Tox. u. Pharm. 1856. S. 161. —Harnack, Dieses Archiv. Bd. XXXIV. S. 156.Google Scholar
  8. 2).
    Vgl. Poulsson, ebendaselbst. Dieses Archiv. Bd. XXVI. S. 22.Google Scholar
  9. 3).
    Vgl. Harnack, Dieses Archiv. Bd. XXXIV. S. 166. — Santesson, Skandinav. Archiv f. Physiol. 1895. Bd. VI. S. 308.Google Scholar
  10. 1).
    Die beiden Kasten, für Kaninchengrösse berechnet, kosten zusammen etwa 100 Mark, die Thermometer zusammen etwa ebensoviel.Google Scholar
  11. 1).
    Zwischen zwei Vergiftungsversuchen an demselben Thier lag stets ein Zwischenraum von einem bis zu einigen Tagen.Google Scholar
  12. 1).
    Siehe die Vorbemerkung zum 8. Versuch dieser Reihe.Google Scholar
  13. 1).
    Aus dieser bedeutenden Erwärmung des leeren Kastens, die gelegentlich einmal vorkommt, darf nicht etwa geschlossen werden, dass die Versuche der früheren Reihen, bei denen das zweite (leere) Calorimeter noch nicht angewendet wurde, gelegentlich mit einem ähnlichen Fehler behaftet sein können; denn damals wurde auf das Peinlichste für unveränderte Zimmertemperatur u. s. w. während der Stunde gesorgt, während mit Benutzung des zweiten (leeren) Calorimeters alle diese Cautelen fortlielen und eben ohne Schaden fortfallen konnten, da die Schwankungen an jenem stets in Anrechnung gebracht werden.Google Scholar
  14. 1).
    Dieses Archiv. Bd. XLV. S. 448 ff.Google Scholar
  15. 1).
    Ich erinnere daran, dass bei meiner Methode ein sich stets relativ gleich bleibender Bruchtheil der ausgeschiedenen Kohlensäure, und zwar nicht ganz die Hälfte der gesammten, bestimmt wird.Google Scholar
  16. 2).
    Zwischen je zwei Versuchen an demselben Thiere lagen stets mindestens ein bis zwei Tage.Google Scholar
  17. 1).
    Nebelthau, Zeitschr. f. Biologie. Bd. XXXI. 1895. S. 293.Google Scholar
  18. 2).
    Rubner,Ebendaselbst. Bd. XXV. 1889. S. 400.Google Scholar
  19. 1).
    Kionka, l. c. Archiv. internat. de pharmacodyn. V. S. 133. — Wenn Kionka (S. 139) sagt, in dem zweiten Wirkungsstadium sei die gesteigerte Wärmeabgabe “das Primäre”, so meint er damit wohl nur, sie sei das Ueberwiegende, und der Ausdruck ist nicht ganz correct; denn er scheint sie doch immer nur auf die vorausgegangene erhebliche Steigerung der Wärmeproduction zurückzuführen.Google Scholar
  20. 1).
    Von mir unterstrichen.Google Scholar
  21. 1).
    Carrara, Centralbl. f. Physiol. 1902. Bd. XVI. S. 426.Google Scholar
  22. 2).
    Czyhlarz und Donath,Ebenda. Bd. XIV. S. 160. — Centralbl. f. innere Medicin. 1900. Nr. 13.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1903

Authors and Affiliations

  • Erich Harnack
    • 1
  1. 1.pharmakologischen Institut zu Halle a. S.HalleDeutschland

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