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Archiv für Ohrenheilkunde

, Volume 31, Issue 1, pp 1–30 | Cite as

Anton v. Tröltsch geboren am 8. April 1829, gestorben am 9. Januar 1890

Ein Nekrolog
  • H. Schwartze
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Literatur

  1. 1).
    Von den bisher mir zu Gesicht gekommenen Nekrologen enthält beispielsweise ein in der Revue de laryngologie, d'otologie et de rhinologie. 1890. No. 4 erschienener, mit Dr. J. B. unterzeichneter Nekrolog mehrere völlig falsche Angaben.Google Scholar
  2. 1).
    Beispielsweise erinnere ich hier an das charakteristische Vorwort zu den „Gesammelten Beiträgen zur pathologischen Anatomie des Ohres und zur Geschichte der Ohrenheilkunde“. 1883.Google Scholar
  3. 1).
    Diese Angabe entnehme ich einem Briefe v. Tröltsch's an mich vom 22. November 1874, worin er schreibt: „Ich war ein sehr unwillkommener Spätling und von Haus aus ein zartes, viel kränkliches Kind. Nun, dafür habe ich immer noch etwas zu Wege gebracht und darf mich nicht wundern, dass mich meine 50 Jahre stark drücken.“Google Scholar
  4. 1).
    Dies Geschick, von einer Erkrankung gerade desjenigen Organs befallen zu werden, dessen Erforschung er zu seinem Lebensziel gemacht hatte, theilt v. Tröltsch mit anderen Otologen. Während aber sonst öfters das specielle Studium vielleicht gewählt worden sein mag, um Klarheit über ein eigenes Gebrechen zu gewinnen, wurde v. Tröltsch erst von jenem Missgeschick heimgesucht, als sein Entschluss, sich vorwiegend der Otologie zu widmen, schon lange gefasst war.Google Scholar
  5. 1).
    Virchow's Archiv. Bd. 21. S. 295. 1861.Google Scholar
  6. 1).
    Fortschritte d. Medicin. 1890 Nr. 3. Nekrolog auf v. Tröltsch von Bürkner.Google Scholar
  7. 1).
    Gesammelte Beiträge 1883, S. 251.Google Scholar
  8. 1).
    v. Tröltsch hatte 1876 den Titel eines kgl. bayerischen Hofrathes zuertheilt bekommen, welchen er, ein Feind aller Titulaturen, nur annahm, um nicht zu verletzen, dessen er sich aber niemals bediente.Google Scholar
  9. 2).
    Die Schilderung des Krankheitsverlaufes gebe ich nachstehend nach den darüber von v. Tröltsch selbst gemachten Aufzeichnungen, die bis zum Jahre 1883 reichen. Von da ab konnte ich mich auf Mittheilungen der nächsten Angehörigen und auf meine bis zum Ende fortgesetzte Correspondenz mit v. Tröltsch stützen.Google Scholar
  10. 1).
    Ins Französische übersetzt von Dr. van Biervliet (Bruxelles 1863), ins Russische (St. Petersburg 1866).Google Scholar
  11. 2).
    Ins Holländische übersetzt von Dr. de Haas (Rotterdam 1864), ins Englische von Dr. Roosa (New-York 1864), ins Italienische von Dr. Morpurgo (Milano 1869).Google Scholar
  12. 1).
    Uebersetzt ins Französische von Sengel (Paris 1868), ins Russische von Frey, ins Italienische von Armanni, ins Englische von Hinton.Google Scholar
  13. 2).
    Ins Englische übersetzt von Dr. Roosa (New-York 1869), ins Französische von Kuhn und Levi (Paris 1870).Google Scholar
  14. 3).
    Ins Englische übersetzt von Orne Green (New-York 1881), ins Französische von Delstanche fils (Brüssel 1881).Google Scholar

Copyright information

© Verlag von F. C. W. Vogel 1891

Authors and Affiliations

  • H. Schwartze

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