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Weiterer Beitrag zur Frage des Schicksals des Schilddrüsenhormons im Organismus hyperthyreoidisierter Säugetiere

  • G. Asimoff
  • M. Lapiner
Article

Zusammenfassung

  1. 1.

    Der Nachweis des Schilddrüsenhormons im Blute des hyperthyreoidisierten Säugetieres, der schon früherB. Zawadovsky undG. Asimoff bei Meerschweinchen gelang, wird beim Hunde vollständig bestätigt.

     
  2. 2.

    Die schnellere Ausscheidung des Schilddrüsenhormons aus dem Organismus des Säugetieres mit den für den Vogel bekannten Ergebnissen verglichen, wird auch hier, wie in der früheren Arbeit, bestätigt.

     
  3. 3.

    Der Nachweis des Schilddrüsenhormons beim hyperthyreoidisierten Säugetier gelingt nach 24 Stunden mit der beschriebenen Methode nicht.

     
  4. 4.

    Die maximale Anhäufung des Hormons im Blute kommt auf die 8.–14. Stunde nach der Fütterung des Tieres mit der Schilddrüse.

     
  5. 5.

    Die Ausscheidung des Schilddrüsenhormons mit dem Harn konnte deutlich nachgewiesen werden; dabei fällt das Maximum auf die 6. bis 18. Stunde nach der Fütterung.

     
  6. 6.

    Mit gewisser Wahrscheinlichkeit kann man annehmen, daß wiederholte Fütterung des Hundes mit großen Schilddrüsedosen zu einer stärkeren Zerstörung des Hormons durch den Organismus führt.

     

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Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1928

Authors and Affiliations

  • G. Asimoff
    • 1
  • M. Lapiner
    • 1
  1. 1.Laboratorium für experimentelle Biologie an der Swerdlov-UniversitätMoskau

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