Archiv für Gynäkologie

, Volume 137, Issue 1–2, pp 636–680 | Cite as

Zukunftspläne der Geschlechtsbeziehungen und Frauenkunde

Einleitender Vortrag des Vorsitzenden
  • Hugo Sellheim
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Literatur

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    Eine Lieblingsidee von mir. Vergleiche auch: 1.Hugo Sellheim, Das Gausssche “Prinzip vom kleinsten Zwange” in der Mechanik der Geburt. Mschr. Anat. u. Physiol.28, H. 4/6 (1911). 2. Geburt und Geburtshilfe nach dem kleinsten Zwange. Klin. Wschr.2, Nr 36. 3. Über den geringsten Zwang im allgemeinen und im mathematischen Sinne im besonderen. Mschr. Geburtsh.68 (1925).Google Scholar
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  12. 1.
    Vgl.Dück, l. c. Mode und Sittlichkeit in der “Ethik” und Mode, Umschau1928, H. 39.Google Scholar
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    Hugo Sellheim, Geheimnis vom Ewig-Weiblichen. S. 74: Respektierung der Geschlechtsunterschiede und Ergänzung von Mann und Weib. S. 81: Hintansetzung der Geschlechtsunterschiede und Vermännlichungsversuche an beiden Geschlechtern.Google Scholar
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  16. 1.
    Hugo Sellheim, Hygiene und Diätetik der Frau. S. 55: Einführung in den hohen Gedanken der Fortpflanzung.Google Scholar
  17. 1.
    Hugo Sellheim, Geheimnis vom Ewig-Weiblichen. S. 57: Kraftverhaltung der Frau in Gestalt von “protrahierter Jugendlichkeit”.Google Scholar
  18. 1.
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  19. 2.
    Hugo Sellheim, Geheimnis vom Ewig-Weiblichen. S. 255: Natürliche Arbeitsteilung. Abb. 37: Zubußeverpflichtung des Mannes.Google Scholar
  20. 1.
    Hugo Sellheim, Was tut die Frau fürs Vaterland? Geheimnis vom Ewig-Weiblichen. S. 221.Google Scholar
  21. 2.
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  22. 1.
    Hugo Sellheim, Ausdehnung der Zubußeverpflichtung auch auf die alleinstehende Frau. Geheimnis vom Ewig-Weiblichen. S. 261.Google Scholar
  23. 1.
    van de Velde, Die vollkommene Ehe. Stuttgart und Leipzig: Benno Konegen 1926.Google Scholar
  24. 1.
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  25. 2.
    Im Anschluß an die — wenn ich so sagen darf — private Liebes- und Eheschulevan de Veldes möchte ich noch der neuesten amerikanischen öffentlichen, über mehrere Semester sich erstreckenden Liebes- und Ehekursen an der Universität Erwähnung tun. Soweit diese Lehrgänge Gegenstände der allgemeinen Bildung behandeln, wie Haushaltungs-, Wirtschaftslehre — auch der Unterschied der Geschlechter dürfte hierher gehören —, werden sie wie jede Vertiefung der Allgemeinbildung Gutes stiften. Für die Individualauffassung von dem besonderen Exemplar Mann, mit dem die Frau ihre Ehe schließt, als dem Kardinalpunkt ehelicher Harmonie, wird die Frau auf keiner Schule etwas Brauchbares lernen können. Das bleibt dem realen Leben und Sichineinandereinleben überlassen. In dieser Hauptrichtung dürften daher auch die amerikanischen Hochschulkurse des Liebes- und Ehelebens ihren Zweck verfehlen.Hans H. Heinrich, Ehe- und Liebesschulen. Probleme1929, Nr 2/3, 25.Google Scholar
  26. 3.
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  27. 1.
    Hugo Sellheim, Geheimnis vom Ewig-Weiblichen.Google Scholar
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  34. 2.
    In Berlin hat man neuerdings zum Zwecke der Weitergabe der erworbenen Kenntnis an das Publikum Ärztekurse in der Schwangerschaftsverhütung eingerichtet.Google Scholar
  35. 3.
    Hugo Sellheim, Hygiene und Diätetik der Frau. S. 63.Google Scholar
  36. 4.
    Med. Welt1928, Nr 18.Google Scholar
  37. 1.
    Aufsatz vonHubert Peters, Med. Welt1928, Nr 18.Google Scholar
  38. 2.
    J. Müller, Studentenehen. Der Türmer1928, H. 1, 54.Google Scholar
  39. 3.
    Die Botschaft vonDenver (Stimmen zur Studentenehe). Der Türmer1928, H. 2.Google Scholar
  40. 4.
    Otto Paasche, Stutt. R. pol. Um die Kameradschaftsehe. Der Türmer1929, H. 4, 336.Google Scholar
  41. 5.
    Otto Paasche, l. c. Stutt. R. pol. Um die Kameradschaftsehe. Der Türmer1929, H. 4, S. 336.Google Scholar
  42. 1.
    Dankmar Hachenburg, Um die Kameradschaftsehe. Der Türmer1929, H. 4, 333.Google Scholar
  43. 1.
    Wie eine Kritik der Vossischen Zeitung vom 13. I. 1929 ganz richtig sagt.Google Scholar
  44. 1.
    Wie jene Kritik der Vossischen Zeitung ganz richtig sagt.Google Scholar
  45. 2.
    Rudolf Arnheim, Die Weltbühne1929, 138.Google Scholar
  46. 1.
    Um die Kameradschaftsehe. Der Türmer1928, H. 4, 339.Google Scholar
  47. 1.
    Recht auf Mutterschaft. Probleme1929, Nr 2/3, 35.Google Scholar
  48. 2.
    Hamburg 8: Verlag karl Hoym Nachf. 1923.Google Scholar
  49. 1.
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  51. 3.
    Malick-Verlag 1925.Google Scholar
  52. 4.
    Persönliche Mitteilung.Google Scholar
  53. 5.
    Sellheim, Vier neuzeitliche Frauenfragen. S. 102.Google Scholar
  54. 1.
    Leipzig: Der “Neue Geistverlag” 1928.Google Scholar
  55. 2.
  56. 3.
    Hugo Sellheim, Geheimnis vom Ewig-Weiblichen und Hygiene und Diätetik der Frau, l. c.Google Scholar
  57. 4.
    Von mir Kursiv gedruckt.Google Scholar
  58. 5.
  59. 6.
  60. 1.
  61. 1.
    Hugo Sellheim, Ohne Fortpflanzungsverantwortlichkeit keine Fortpflanzungsregulierung. Diskussionsbemerkung zu den Verhandlungen der Juristisch-Medizinischen Gesellschaft Leipzig über strafbare und straflose Schwangerschafts-unterbrechung. Zbl. Gynäk.1928, Nr 40.Google Scholar
  62. 2.
    Vgl.Sellheim, Vier neuzeitliche Frauenfragen. S. 56, 57, 109, 110.Google Scholar
  63. 1.
    Persönliche Mitteilung.Google Scholar
  64. 2.
    Zum Beispiel beiMaria Elisabeth Koenig, l. c. S. 36.Google Scholar
  65. 1.
    Der Philosoph des Unbewußten,Eduard von Hartmann, sagt: Das “vorsätzliche Bestreben der unehelichenvorübergehenden Liebschaft müssen wir als etwas Instinktwidriges betrachten, welches nur durch bewußten Egoismus hervorgerufen wird”. Philosophie des Unbewußten. 6. Aufl. Berlin: Carl Duncker 1874. S. 193.Google Scholar
  66. 1.
    Hugo Sellheim, Ohne Fortpflanzungsverantwortlichkeit keine Fortpflanzungsregulierung, l. c.Google Scholar
  67. 1.
    München: J. F. Bergmann 1928. S. 47.Google Scholar
  68. 2.
    H. Sellheim, Vier neuzeitliche Frauenfragen: “Eheberatung, Beratung überhaupt”. S. 81.Google Scholar

Copyright information

© Verlag von Julius Springer 1929

Authors and Affiliations

  • Hugo Sellheim

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