Über die Erregbarkeitsgrade beim Eintauch-Schluckreflex (Trigeminus-Schluckreflex)

  • U. Ebbecke
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Zusammenfassung

Die verschiedenen Erregbarkeitsstufen werden beschrieben, in die sich die Individuen nach ihrer Schluckerregbarkeit auf Grund der von Tauchtemperatur, Tauchtiefe und Tauchdauer abhängigen Reizstärke bei der Eintauchprobe oder Windprobe gruppieren lassen. Diese Erregbarkeitsstufen unterscheiden sich auch in der Hemmbarkeit des Schluckvorgangs durch Zusatzreize und in der willkürlichen Unterdrückung des Schluckreflexes. Der Modus der reflektorischen oder psychischen Beeinflußbarkeit des Schluckreflexes wird erörtert.

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© Springer-Verlag 1944

Authors and Affiliations

  • U. Ebbecke
    • 1
  1. 1.Physiologischen Institut der Universität BonnDeutschland

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