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Zur Auswertung des „Travail statique“ beim Veratrinmuskel

  • H. Dreser
Article

Zusammenfassung

Die E. Weber' sche Theorie betrachtet den Muskel als elastischen Körper, der im Kontraktionszustand bei kleinster Länge die grösste Dehnbarkeit besitzt, im Ruhezustand dagegen bei grösster Länge die geringste Dehnbarkeit. Welche Energiemengen zur Überführung des Ruhezustandes in den der Tätigkeit und gar zur Unterhaltung des letzteren („travail statique“) depensiert werden müssen, bleibt dabei ausser Betracht. In der vorliegenden Studie wird der kontinuirliche Energieaufwand des tätigen Muskels nachgeahmt durch einen kontinuirlichen Strom kinetischer Energie (des Springbrunnenstrahls), der für die Zughöhe des Muskels dieselbe statische Tragkraft besitzt, wie der Muskel und dessen Tragkraft sich auch in derselben Maximalhöhe, auf die sich der unbelastete Muskel kontrahiert, bis zu Null erschöpft.

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Copyright information

© Verlag von Martin Hager 1907

Authors and Affiliations

  • H. Dreser
    • 1
  1. 1.Elberfeld

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