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Husserl Studies

, Volume 11, Issue 1–2, pp 3–63 | Cite as

Randbemerkungen Husserls zu HeideggersSein und Zeit undKant und das Problem der Metaphysik

  • Roland Breeur
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References

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    Vgl. Husserls Exemplar vonSein und Zeit, Sonderdruck aus demJahrbuch für Philosophie und phänomenologische Forschung, Band VII, Halle a.d. Saale: Niemeyer 1927 (Format 23 × 17 cm), XII, 438 S. Die Anmerkung findet sich auf Seite 425.Google Scholar
  2. 3.
    Vgl. Brief an Ingarden, 27.XI.19, in: Edmund Husserl,Briefwechsel, Hrsg. K. Schuhmann in Verbindung mit E. Schuhmann, Dordrecht/Boston/London,Husserliana-Dokumente, Kluwer Academic Publishers, 1994, Band III,Die Göttinger Schule, S. 233. Im Folgenden wird diese Ausgabe des Briefwechsels mit dem SigelBW zitiert.Google Scholar
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    Vgl. K. Schuhmann,Heideggers Verhältnis zu Husserl im Dritten Reich, in:Neue Zürcher Zeitung, 8./9. Sept. 1979, Nr. 208, S. 66.Google Scholar
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    Landgrebe stritt dies ab: “Es ist durchaus nicht mein Bestreben, Ihre Lehre von den Horizonten in Heid〈egger〉scher Richtung umzugestalten, sondern im Gegenteil ...”. Vgl. Brief an Husserl, 1933,BW IV, S. 307.Google Scholar
  5. 6.
    Die verschiedenen Fassungen desEncyclopaedia Britannica—Artikels wurden inHusserliana IX veröffentlicht. Dieser Artikel ist ein einzigartiger Beleg für die Zusammenarbeit zwischen Husserl und Heidegger (vgl. Zur Textgestaltung, S. 590). Für eine Analyse dieses Artikels und der Anmerkungen Heideggers dazu vgl. W. Biemel,Tijdschrift voor Philosofie, Leuven 12(1950) Nr. 2, S. 246–280.Google Scholar
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    Vgl. K. Schuhmann, “Zu Heideggers ‘Spiegel’—Gespräch über Husserl”,Zeitschrift für philosophische Forschung 32/4 (1978) S. 602.Google Scholar
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    Im Dezember 1929 schreibt Malvine Husserl an Ingarden: “〈...〉 in unserem Sommerurlaub am Comer See hat er 〈Edmund Husserl〉 gründlich Heideggers Buch durchgearbeitet ...”.BW III, S. 255.Google Scholar
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    Es war diese Originalität, die Husserl so hoch schätzte: “Seine Weise phänomenologisch zu sehen, zu arbeiten und das Feld seiner Interessen selbst — nichts davon ist bloß von mir übernommen, sondern bodenständig in seiner eigenen Ursprünglichkeit.” Brief an Natorp, 1922,BW V, S. 150.Google Scholar
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    Ansätze zu einer philosophischen Interpretation dieser Randnotizen findet man bei D. Souche-Dagues, “La lecture husserlienne deSein und Zeit”,Philosophie 21 (1989), S. 7–36.Google Scholar
  10. 12.
    Im Brief an Pfänder bestätigt Husserl, sich in den Sommerferien 1929 während zwei Monaten mit dem Studium vonSein und Zeit, “sowie der neuern Schriften” beschäftigt zu haben (BW II, 1931, S. 184). Vgl. oben, Anm. 9.Google Scholar

Copyright information

© Husserl-Archives 1994

Authors and Affiliations

  • Roland Breeur
    • 1
  1. 1.Husserl-Archiv LeuvenBelgium

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