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Zeitschrift für Physik

, Volume 143, Issue 2, pp 205–218 | Cite as

Über den Einfluß des inneren Zustands auf die Polpunktslage magnetisierter Nickeldrähte

  • Christoph Schwink
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Zusammenfassung

Eine elektronenoptische Methode wird zur Untersuchung des Feldes magnetisierter Nickeldrähtchen herangezogen. Es gelingt, den Einfluß des inneren Zustands (Eigenspannungen und Textur) auf die Lage des Polpunkts der Nickeldrähtchen, der mit einer Genauigkeit von mindestens 0,025 mm bestimmt wird, nachzuweisen. Die Erscheinungen im Gebiet plastischer Deformation lassen sich mit den heutigen Vorstellungen über das plastische Verhalten polykristalliner Metalle deuten; für das Gebiet gemischt elastisch-plastischer Verformung wird eine Modellvorstellung vorgeschlagen und durch Versuche erhärtet. Sie besteht im wesentlichen in der Annahme einer gegenüber dem Stabinnern leichter verformbaren Außenschicht, deren Dicke zu größenordnungsmäßig 3/100 mm bestimmt wird.

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Copyright information

© Springer-Verlag 1955

Authors and Affiliations

  • Christoph Schwink
    • 1
  1. 1.II. Physikalischen Institut der Universität MünchenDeutschland

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